Obsession

Nun war es soweit, endlich werde ich dich treffen, heute im Spätjuli, einem wunderschönen heißen Tag, Dich! Ich bin aufgeregt, nervös, aber ich freue mich sehr! OK, ich gebe zu mir ist ein bisschen schlecht, aber es wird großartig werden, das weiß ich einfach.

Wie wirst Du sein? Bist Du die, für die ich Dich seit nunmehr fast zwei Jahren halte?

Zwei Jahre, man glaubt es kaum, so lange kenne ich Dich, oder auch nicht, zwei Jahre fast tägliches, oder besser gesagt nächtliches Schreiben, zwei Jahre des Bettelns, dass Du mich triffst, und nun? Nun war ich endlich unterwegs zu Dir…

Obsession

Vor einigen Jahren durfte ich die CAU in Kiel betreuen, als ich als Softwareverkäufer die Universitäten von ganz Deutschland besuchte und die Softwarelösung meines amerikanischen Arbeitgebers präsentierte und anbot. Also war es mir auch kein Problem das Gebäude zu finden, vor dem ich Dich abholen sollte.

Wie immer traf ich zehn Minuten vor unserem Verabredungszeitpunkt ein und musste warten, unendlich lange 12 Minuten. Dann kamen mit einem Schlag mehrere Leute aus dem Gebäude. Ich beobachtete alle weiblichen, um diejenige zu finden, die unsicher nach mir suchte… dann sah ich Dich, mein Gott…………..

Die Luft wurde dünner, mein Herzschlag schneller, Du hattest mich gesehen, und ich sah plötzlich das bezauberndste Lächeln, das ich je gesehen habe.

Du hattest die Haare zu einem Perdeschwanz nachhinten gebunden, ein enges weißes T-Shirt und kurze Shorts an. Dazu trugst Du einfache knallrote Chucks. Ich liebte diesen einfachen aber wirkungsvollen Sommer-Style!

Obsession

Langsam kamst Du auf mich zu und sahst ebenfalls sehr nervös und trotzdem sehr glücklich aus, ein wunderschöner Anblick, der mir den Atem nahm. Zum Glück war meine Stimme fest und zuversichtlich, als ich „Hallo Kleines!“ zu Dir sagte.

„Scheiß drauf!“ dachte ich und umarmte Dich. Langsam näherten sich meine Lippen den Deinen… warum sollte ich Zeit vergeuden? Du wolltest es dich genauso gern wie ich.

Deine Lippen waren warm und voll, deine Zunge berührte die meine zärtlich und ein Gefühl der Vertrautheit schoss durch meine Adern. Soll das unser erster Kuss sein? Nein, es fühlte sich mehr an, als hätten wir es bereits 100x gemacht.

Du lächeltest freundlich und glücklich, als unsere Lippen sich trennten. Ich nahm Dich bei der Hand und wir gingen, nein schlenderten, schweigend langsam über den Campus.

Zwischendurch blicktest Du mich immer mal wieder an und ich Dich. War das fremd, oder war es ein Flirt? Ich konnte es nicht sagen.

Irgendwann sah ich, dass zwei junge Männer auf uns zukamen, die Du scheinbar kanntest, denn beide lächelten, als sie Dich und mich sahen. „Zwei gute Freunde! Hab sie lange nicht getroffen!“ sagtest Du.

Sie hielten vor uns an, und Du stelltest sie und mich einander vor.

Der größere ließ sich Tom nennen, also wahrscheinlich Thomas, und der kleinere hieß Marc. Beide waren nicht nur sehr attraktiv, sondern darüber hinaus wesentlich jünger als ich. Letztlich beschlossen wir vier gemeinsam ins Café zu gehen.

15 Minuten später saßen wir in einem Café und aßen gemeinsam je ein Eis. Mein Spaghetti-Eis war ein Traum.

Du hattest nicht zu viel versprochen. Danke!

Aber irgendetwas war befremdlich, flirtetest Du mit den beiden? Oder sie mit Dir? Warum wurde ich das Gefühl nicht los, dass die beiden mehr von Dir wollten. Unverfroren schauten sie Dir auf die Brüste, die sich prall gegen Dein T-Shirt drückten. Ich gebe zu, ein phantastischer Anblick, mir gefiel das auch, und ich konnte es niemandem verdenken, dass er sich das genauer betrachten wollte.

Mittlerweile, Deine Hand lag auf meinem Oberschenkel, hatte unser Gespräch eine seltsame Richtung genommen, wir sprachen eindeutig zweideutig über die Wirkung der Sonne auf die sexuellen Triebe der Menschen und waren uns alle einig, es gab sie, jeder wurde geil, wenn die Sonne schien.

Als Du aufstandest, um die Toilette aufzusuchen, beobachtete ich die geilen Blicke der beiden Jungs, die eindeutig auf Deinem Hintern ruhten, als Du von uns weggingst, und Du wusstest es genau. Deine Hüfte schwang von links nach rechts und wieder zurück in einem Rhythmus, wie ihn nur südländische Frauen und Latinas hinbekommen können.

Als Du weg warst ergriff ich die Gelegenheit beim Schopfe… „Tolle Frau, stimmt`s?“ fragte ich und bewundernd blickend stimmten mir die beiden zu. Also ging ich weiter „Was sollen wir lange um den heißen Brei reden? Wollt Ihr sie ficken?“ fragte ich unverblümt. „Spinnst Du? Sie ist Dein Date und eine gute Freundin von uns!“ war ihre erste Reaktion und Antwort.

„Stellt Euch nicht an! Wollt Ihr, oder nicht?“. „Ich schon!“ sagte der Kleine und der große nickte daraufhin kräftig. „OK!“ sagte ich.

„Komm lass uns zu Dir gehen. Die beiden werden uns begleiten, weil es gerade total nett ist, und wir haben ja noch den ganzen Tag und Abend und das Wochenende.

Ist das OK für Dich?“ sagte bzw. fragte ich. Du nicktest, aber Deinem Blick zufolge warst Du etwas verwirrt, warum ich nicht allein sein wollte mit Dir. Nach allem, was wir bereits gemeinsam bei Skype und auf dieser seltsamen Pornoseite erlebt hatten, war dieser Blick nicht unlogisch.

Du wolltest mich endlich, richtig und real, wahrhaftig. Aber ich war unsicher, ich musste Dich es wissen, wer und wie Du bist…

Wir waren kaum zur Tür bei Dir zu Hause, als ich meine Hand auf Deinen Hintern legte und Dich sanft aber bestimmend zu mir drehte, um Dich vor den beiden Jungs zu küssen. Du erwidertest den Kuss, aber die Anwesenheit der beiden war Dir sichtlich unangenehm. Ich schickte die beiden ins Wohnzimmer und knutschte Dich weiter.

Langsam glitten meine Hände Deinen Körper herab, sorry, Deinen wundervollen Körper. Ich merkte, wie sich Deine Nippel verhärteten, weil Sie mir in den Bauch stachen, als ich Dich nah an mich zog, und auch in meiner Hose wurde es merklich enger. „Hey, und die Beiden?“ fragtest Du, „Warte ab!“ antwortete ich.

Ich schob Dich in Deinen Wohnraum, jedenfalls dachte ich, dass er es ist. Jedenfalls war das der Weg, den Tom und Marc genommen hatten.

Und richtig, da saßen sie auf einem IKEA Sofa in Deinem Wohnraum. Ich setzte mich zwischen die beiden Jungs und sagte „Zieh Deine Schuhe aus, Kleines, jetzt!“. Obwohl ich Dir ansah, dass sich Dein Gemütszustand irgendwo zwischen verlegen, verwirrt und nervös befand, gehorchtest Du. „Die Hose!“….

„Du spinnst wohl!“ sagtest Du. „Mach schon, sonst gehe ich!“ antwortete ich. „Wo ist der Sprit? Brauchst Du einen?“ Du wiesest mir mit dem Kopf zum Schrank. Ich holte ein Glas und schüttete Dir einen großen Vodka ein.

„Trink!“

Mit einem Zug leertest Du das große Glas, und ich stellte mich derweil hinter Dich. Meine Hände glitten von Deinen Schultern herab bis zu Deiner Hüfte und fuhren dann langsam nach vorn zu Deinem Hosenknopf. Ich öffnete ihn, und anschließend langsam Deinen Reißverschluss. Deine Short glitt langsam herunter, und da standest Du nun mit nacktem Unterkörper.

Ich wusste es, Du trugst ja fast nie Unterwäsche.

„Ihr könnt wichsen, wenn ihr wollt.“ forderte ich Tom und Marc auf. Obwohl Marc bislang der forschere der beiden war, war es Tom, der unverzüglich die Hose öffnete und einen verdammt großen und mittlerweile sehr harten Schwanz herausholte. Aber nach kurzem Zögern folgte Marc seinem Beispiel.

Die beiden gewichsten Schwänze entgingen Dir absolut nicht, wie ich feststellte, als ich langsam mit meinem Finger durch Deine mittlerweile sehr feuchte Spalte fuhr. Feucht war untertrieben, das war die nasseste Muschi durch die ich je einen Finger gezogen hatte. „Muss das sein, Frank? Willst Du mich so erleben?“ fragtest Du mit gebrochener Stimme. Ich antwortete nicht, sondern bugsierte Dich zu deinem Couchtisch.

Drückte Dich darauf auf Deine Knie und öffnete Deine Schenkel. Da knietest Du also vor den Jungs, die sich ihre harten Schwänze wichsten, als gäbe es kein weiteres Mal in ihrem Leben.

Mein Schwanz wollte ebenfalls heraus und gewichst werden, aber das konnte ich nicht zulassen, noch nicht!

„Tom, komme her! Fick ihre nasse Fotze schön von hinten!“ Das brauchte ich Tom nicht zweimal zu sagen. Er stand auf und nahm seinen großen prügel und schob ihn Dir tief in Deine Möse. Währenddessen war ich nach vorne gegangen, ich wollte Dein Gesicht sehen, in dem Augenblick, in dem er in Dich eindringen würde.

Flehend blicktest Du mich an und sagtest „Bitte nicht!“

„Es ist nur zu Deinem Besten. Es wird Dir gefallen!“ und „Los, Tom, steck ihn rein!“ Es war herrlich Dir in die flehenden Augen zu sehen, als er Dir seinen Riesenschwanz reinschob. Und Tom fickte gleich wie ein Irrer los, und Du stöhntest so unglaublich laut, dass ich vor Geilheit fast abgespritzt hätte, ohne mein Teil zu berühren.

Nach wenigen Minuten wilden Rumgeficke hatte ich plötzlich das Gefühl, dass Tom sich gleich in Dir ergießen würde. Also sagte ich „Stopp Tom, hör auf! Marc ist dran.

Kleines, Du weißt, was zu tun ist.“ Mittlerweile warst Du so geil geworden, dass es Dir egal zu sein schien. Also stiegst Du vom Tisch, gingst auf Marc zum und bevor Du Dich auf seinen harten Knüppel setztes, blicktest Du mich an und sagtest „Ich hasse Dich dafür, dass Du mich so kennen lernst, aber Du willst es a so.“

Du setztes Dich auf Marcs Schwanz und begannst Deine Hüfte schön nach vorne und hinten zu bewegen. Mann, Du kannst ficken, denke ich!

„Tom, Du bist!“ der lässt sich das nicht zweimal sagen und stellt sich hinter Dich. Gleichzeitig den Schwanz von Marc festhaltend, damit er Dir nicht rausrutscht, streckst Du Deinen prallen Arsch nach hinten und ziehst die eine Arschbacke auseinander, so dass Toom genau weiß, was er zu tun hat.

Mit einem harten Ruck schiebt Dir Tom seinen Prachtschwanz in Deinen Arsch. Dein Blick ist flehend, aber auch so von Geilheit erfüllt, als Du zu mir sagst „Du Schwein!“ Dann beginnst Du, den Rhythmus bestimmend die beiden Schwänze zu reiten. Aus langsam wir schneller, aus sanft wir hart, Deine Augen verdrehen sich, Du bist längst nicht mehr selbstbestimmt, Du willst nur noch ficken, und das tust Du. Du fickst die beiden harten Schwänze Deiner Kumpels hart und schnell, bis Euch alle Drei ein gemeinsam unendlich lange erscheinender Orgasmus in wilden Zuckungen überkommt.

Als Ihr Drei Euch alle erholt hat, sage ich zu Deinen beiden Stechern „Zieht Euch an und geht, schnell bitte!“ Genau das tun die beiden, während wir allein auf der Couch zurück bleiben, ich Dich betrachtend und beobachtend, und Du mit dem gebeugten Kopf zwischen Deinen Beinen.

Leise weinst Du in Dich herein.

Ich stehe auf, hebe Dich von der Couch und frage Dich „Bad?“ Du zeigst mit dem Finger zu einer Tür, ich trage Dich hinüber, stoße die Tür mit dem Fuß auf und stehe in einem kleinen Badezimmer mit Wanne. Sachte setze ich Dich auf den Klodeckel und lass die Wanne mit warmen Wasser einlaufen. Als sie halbvoll ist, hebe ich Dich erneut hoch und lass Dich langsam in die Wanne gleiten.

Du hast mich seit Eurem Orgasmus nicht mehr angeblickt und ich weiß nicht, wie sehr Du mich nun hasst.

Ich knie mich vor die Wanne, nehme Deinen Schwamm und beginne Deinen Körper zu waschen und heißes Wasser auf Deine Schultern laufen. Ab und wann weinst Du ein wenig in Dich hinein.

Es vergehen Minuten oder Stunden, ich weiß es nicht, aber als Du beginnst zu frösteln, holeich Dich aus der Wanne, rubbele Dich mit einem Handtuch ab und trage Dich in Dein Schlafzimmer. Langsam lege ich Dich auf Dein Bett und decke Dich mit Deiner Decke zu.

Ich lege mich neben Dich.

Plötzlich breche ich das Schweigen, als ich Dir eine Locke Deines Haares aus Deinem Gesicht streiche, und sage „Vielen Dank!“

Du blickst endlich hoch, Deine Augen sind rotgerändert und feucht.

Ich sage „Das waren die letzten Schwänze, die Dich berührt haben für den Rest Deines Lebens. So etwas wird nie wieder geschehen.

Denn nun gehörst Du mir, und ich gehöre Dir, und ich lasse Dich nie wieder gehen.“

Du blickst mich lange und intensiv an. Dann brichst auch Du das Schweigen und sagst „Ich habe mich so sehr geschämt, ich wollte nicht, dass Du mich nur als geiles Biest kennenlernst.“

„Aber genau das wollte ich. In Zukunft aber nur noch mit mir und für mich. Verstanden? Akzeptiert?“

„Verstanden und akzeptiert!“ lautet Deine Antwort und sagst „Wenn Du so etwas mit mir je wieder machst, bist Du Geschichte.“

„Keine Angst, nie wieder!“ Zärtlich gebe ich Dir einen Kuss.

Dein Kopf landet anschließend auf meiner Schulter.

So liegen wir bestimmt eine Dreiviertelstunde, bis Deine Hand plötzlich über meinen Bauch streicht. Ich stehe auf, ziehe meine Jeans, mein T-Shirt und die Socken aus und schlüpfe unter Deine Decke. Ich merke die ganze Zeit Deine Blicke auf mir und meinem Körper. „Hat Dir gefallen, was Du gesehen hast?“ frage ich Dich deshalb.

„Sehr! Und jetzt kommst Du her!“

Du ziehst mich bei diesen Worten nah an Dich heran und presst mir Deine Lippen auf die meinen.

Während Deine Hand in meinen Slip gleitet und meinen Schwanz streichelt, öffne ich Deine Schenkel und fühle dann zwischen Deinen Schamlippen, dass Du bereits wieder bereit bist.

Langsam rolle ich mich auf Dich, nachdem Du meinen Slip herunter geschoben hast. Mein harter Schwanz findet sofort den Eingang Deiner süßen kleinen Muschi. Mann, bist Du eng! Ich setze an, blicke Dir tief in die Augen und sage „Ja?“ Du nickst.

Mit einem Ruck drücke ich Dir meinen Schwanz tief in Deine nasse geile Fotze. Langsam beginne ich Dich zu stoßen, und Du beantwortest die Bewegung mit einer perfekten Gegenbewegung. Es ist kein Geficke wie zuvor, es ist viel mehr, wir schauen uns an, küssen uns und nähern uns dem gemeinsamen Höhepunkt. Noch nie war ein Fick schöner für mich als das, was ich hier gerade erlebe.

Im Moment des gemeinsamen Kommens schreist Du plötzlich laut heraus „Ich liebe Dich so sehr!“

Als wir Minuten später kuschelnd halb aufeinander und halb nebeneinander liegen, sage ich „Und ich Dich!“


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