Traumfrau mit einer großen Überraschung

Es war Samstag Nacht ich war etwas angetrunken und auf dem Weg nach Hause. Ich bin ein junger leicht sportlicher Mann, 2 Meter groß, 22 Jahre jung und meine einzigen sexuellen Erfahrungen zuvor waren mit Frauen.

Ich ging zum Bahnsteig und schaute auf den Fahrplan.“Verdammt“ dachte ich mir, „eine halbe Stunde bis der Zug kommt“. Ich setzte mich und hörte ein wenig Musik. Der komplette Bahnsteig war leer.

Ich schaute mich um und sah wie eine wunderschöne Frau mit dunkelen Haar und einem hübschen Sommerkleid den Bahnsteig betritt. Sie kam auf mich zu und je näher sie kam desto besser konnte ich sie sehen. Sie war etwa 1.80 groß, mitte Zwanzig und trug High Heels. Mir schossen direkt Gedanken in den Kopf wie: „Bei einer so hammer Frau hast du keine Chance“.

Traumfrau mit einer großen Überraschung

Plötzlich stand sie vor mir und fragte mich etwas, ich nahm meine Kopfhörer ab und hörte wie sie mich mit einer sanften Stimme fragte: „Entschuldige, aber kannst du mir sagen wann die Bahn kommt?“ Ich war wie erstarrt und nach einer kurzen peinlich Pause antwortete ich: „Ähm in 20 Minuten kommt die Bahn.“ Sie setzte sich direkt neben mich und sagte mit einem lächeln: „Dann sitzen wir hier ja erstmal gemeinsam Fest. Ich setze mich mal zu dir ich bin ungern allein. Mein Name ist übrigens Mona.“ So saßen wir da und unterhielten uns. Mona erzählte etwas, aber ich war zu abgelenkt von ihrem Körper, was sie merkte.

Sie schnippte mit den Fingern und sagte:“Hey hier sind meine Augen!“. Ich war wie erstart und entschuldigte mich sofort. Daraufhin fing sie an zu lachen und sagte: „Dich kann man aber leicht verarschen, das finde ich süß.“ Sie lehnte sich zu mir und flüsterte: „Ich möchte dir mehr zeigen, heute Nacht möchte ich dir meine Welt zeigen.“ Was meinte sie bloss mit ihrer Welt und stand sie wirklich auf meine peinliche, introvertierte Art? Bevor ich irgendwas sagen konnte fing sie an mich zu küssen.

Plötzlich kam ein Licht und ein Geräusch auf uns zu, die Bahn war da.

Mona sprang auf nahm mich an die Hand und fragte mit ihrer sanften Stimme: “ Kommst du?“ Wir gingen in die Bahn und wir machten weiter wo wir aufgehört hatten. Nach 2 Stationen hörte sie auf mich zu küssen und sagte:

„Bei der nächsten müssen wir raus und dann zeige ich dir meine Welt.“ Schon wieder, was meinte sie mit ihrer Welt? Aber das war mir egal ich war komplett scharf auf diese Frau und war zu allem bereit. Wir stiegen aus der Bahn aus und nach einem kurzen Fußweg und ein paar Treppen standen wir auch schon vor ihrer Wohnungstür. Sie schloss die Tür auf und zerrte mich in die Wohnung und küsste mich auf direktem Weg ins Schlafszimmer.

Wir saßen zusammen auf dem Bett und küssten uns. Sie wandte sich ab und flüsterte: „Ich mache mich mal ebend frisch süßer, zieh du dich schonmal ein wenig aus. Ich zog mich bis auf die Boxershorts aus und wartete auf dem Bett auf sie. Dann stand sie da! Bekleidet nurnoch mit einem schwarzen String.

Ich war so abgelenkt von ihren perfekten Titten, dass ich garnicht die Beule in ihrem String bemerkte. „Jetzt zeige ich dir meine Welt!“ sagte sie bestimmt mit ihrer sanften Stimme.Sie kam auf mich zu nahm mich, küsste mich und setze sich auf die Bettkante. „Zieh mir den String langsam aus“ sagte sie mit einem Lächerln und einem Zwinkern. Ich kniete vor ihr meine Hände an ihren Hüften.

Traumfrau mit einer großen Überraschung

Da sah ich das erste Mal die Beule in ihrem String und schreckte kurz zurück. Mona flüsterte nur:“Tu es“. Ich tat es und plötzlich kam ihr Schwanz zum vorschein! Wirklich sie, diese Traumfrau, mit dem hammer Körper hatte einen Schwanz! Ich konnte es nicht glauben. Sie nahm mit der einen Hand ihren Schwanz und mit der anderen Hand packte sie meinen Kopf und presste ihn zu ihr.

Bevor ich die ganze Situation überdenken konnte war auch schon ihr Schwanz in meinem Mund! Ich hatte sowas zuvor noch nie gemacht, aber es gefiel mir, der Geschmack und wie er langsam in meinem Mund größer wurde. „Das machst du gut, mach weiter“ sagte sie und presste mit beiden Händen meinen Kopf zu ihr. Ihr Schwanz wurde immer größer bis er in voller Pracht da war. 24cm waren es bestimmt.

Mir gefiel es ihren Schwanz zu lutschen und versuchte ihn möglichst weit in den Mund zu nehmen. Dann wollte Mona, dass ich aufstehe und zu ihr aufs Bett komme mit einem lächeln sagte sie, dass ich noch genügend von ihrem Schwanz bekommen würde und küsste mich wild. Sie ging an mir runter und ich spürte ihre perfekten vollen Lippen an meinem Schwanz. Sie nahm ihn in den Mund und es war ein richtig geiles Gefühl.

Dann aber spürte ich wie sie einen ihren Finger in meinen Arsch stecken wollte. Ich wich zurück und sie sagte:“Bleib ganz ruhig, glaub mir es wird dir gefallen.“ Ich lies sie und es gefiel mir wirklich er ist einem Finger und dann spüte ich wie ein Zweiter dazu kam. Dann wurde es ernst, sie wollte, dass ich auf alle Viere, was ich tat. Sie lehnte sich über mich küsste meinen Hals und flüsterte mir ins Ohr: „Ich will dich jetzt süßer, bleib ganz ruhig, ich bin auch ganz vorsichtig.

Ich fühlte wie sie mit ihrem heißen Schwanz über meinen Arsch streichelte. Dann war es soweit sie drückte vorsichtig ihren Schwanz gegen mein Loch. Ich spürte wie sie langsam mehr Druck machte. Dann war es soweit ihr Schwanz glitt langsam in mich hinein und es schmerzte! Ich wich immer wieder von ihr weg und je mehr ich mich wehrte desto härter steckte sie ihn wieder rein.

„Bleib ganz locker Baby und entspann dich. “ sagte sie. Der Schmerz war noch da aber ich fing an es zu genießen. Sie steckte lagsam tiefer und tiefer.

„Oh du bist so eng, aber du machst das gut“ stöhnte sie und bewegte ihn langsam rein und wieder raus. Ich fing immer mehr an es zu genießen und spürte kaum noch den Schmerz. Mona fing an schneller zu werden. Zwischendurch zerrte sie mich mal zurück und küsste mich.

Sie wurde immer härter und schneller und trotz des Schmerzes war es einfach nur geil! Mitlerweile lag ich auf dem Rücken und sie lag über mir und fickte mich weiter. Irgendwann fing sie an zu stöhnen: „Baby du bist so geil, ich komme gleich“. Dann war es so weit sie fing an laut zu stöhnen und ich spürte wie in meinem Arsch etwas heißes aus ihrem Schwanz kam. Als ich spürte wie sie in mir kam überkommte es mich und ich kam auch.

Ich kam wie ich zuvor noch nie gekommen bin und spritzte über meinen Bauch.

Mona lächelte mich an fiel erschöpft neben mich und küsste mich. Nebeneinander sind wir zusammen eingeschlafen und den Sonntag haben wir komplett im Bett verbracht. Mona hat mir in dieser Nacht ihre Welt gezeigt und sie war einfach nur der Hammer und wunderbar.


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