Wie der Sohn, so der Vater

Diese Story ist nicht real… aber die Gedanken sind bekanntlich frei! ­čśë
Ist vor l├Ąngerer Zeit schon einmal hier erschienen, aber dann leider ‚verloren‘ gegangen!
Wird Zeit, sie wieder zu posten! ­čśë

WIE DER SOHN SO DER VATER
by Moritz

Mein Vater

Ich war gerade 16 geworden. Meine Eltern hatten sich scheiden lassen als ich 10 war. Seitdem lebe ich bei meinem Vater. Wir kamen sehr gut miteinander aus. Tags├╝ber hatte ich oft sturmfreie Bude und konnte anstellen was mir gerade in den Sinn kam, da mein Vater bis sp├Ąt in die Abendstunden arbeitete. Seit der Trennung von meiner Mutter, hatte er keine andere Frau, zumindest keine, von der ich w├╝sste. Ich habe mich oft gefragt, wie er das aush├Ąlt. Schlie├člich war er mit seinen 40 Jahren noch im besten Mannesalter. Ich war mir ganz sicher, dass er irgendetwas laufen hatte. Entweder hatte er eine heimliche Geliebte oder vergn├╝gte sich im Bordell. Oft habe ich es mir ausgemalt, wie er es wild mit einer Frau treiben w├╝rde und habe mir dabei einen runtergeholt.
├ťberhaupt war mein Vater meine liebste Wichsphantasie. Er sieht unheimlich gut aus. Gro├č, muskul├Âs, eine tolle behaarte Brust, geile Beine, dunkelblonde Haare, braune Augen und einen wahnsinnig tollen gro├čen Schwanz, der im Gegensatz zu meinem nicht beschnitten ist. Manchmal hatte ich die Gelegenheit, diesen tollen Schwanz zu sehen, wenn er gerade unter der Dusche stand und die T├╝r weit offen stand. Es h├Ârt sich vielleicht seltsam an, aber ich war total verknallt in ihn.
Es war an einem Dienstag. Ich kam gerade von der Mittagschule nach Hause. Den ganzen Tag schon war ich unheimlich geil und beschloss schon im Bus, mir eine gem├╝tliche und ausgiebige Wichssession zu g├Ânnen. Ich warf meinen Rucksack in eine Ecke, nahm mir eine Cola aus dem K├╝hlschrank und machte es mir auf der Wohnzimmercouch gem├╝tlich. Ich zappte durch verschiedene Fernsehprogramme und knetete dabei beil├Ąufig meinen immer h├Ąrter werdenden Schwanz durch die Jeanshose.
Schlie├člich wurde ich so geil, dass ich nun unbedingt richtig loslegen wollte. Ich ├╝berlegte mir, mich ins Schlafzimmer meines Vaters zur├╝ckzuziehen. Dort wichste ich am liebsten. Ich stellte mir dabei immer vor, wie er hier masturbierte und f├╝hlte mich auf seinem Bett ihm einfach am n├Ąchsten.
Gedacht – getan. Ich zog meine Klamotten aus, warf sie einfach auf den Boden und legte mich in sein ungemachtes Bett. Allein dadurch bekam ich schon einen m├Ąchtigen Steifen. Neben dem Bett entdeckte ich eines meines Vaters Hemden auf einem Stuhl. Er hatte es am Tag zuvor bei seiner Arbeit im B├╝ro getragen und es roch noch nach ihm. Ich dr├╝ckte es fest gegen meine Nase und sog seinen Geruch in mich auf. Eine geile Mischung aus Calvin-Klein-Parfum, Zigarettenqualm und Schwei├č. Das machte mich jetzt noch viel geiler und ich bearbeitete meinen Schwanz wie wild. Immer kurz bevor es mir kommen sollte, h├Ârte ich auf mit dem Wichsen, um so den H├Âhepunkt so lange wie m├Âglich hinauszuz├Âgern. Dieses Spiel h├Ątte noch ewig weiter gehen k├Ânnen, wenn ich nicht pl├Âtzlich die Haust├╝re ins Schloss krachen geh├Ârt h├Ątte.
Das konnte nur mein Vater sein. So schnell ich konnte, packte ich meine Klamotten und rannte damit ins Badezimmer. Ein Gl├╝ck das wir ein gro├čes Haus haben, in welchem die Schlafzimmer im oberen Stockwerk liegen.
Gerade als ich die Badezimmert├╝r hinter mir zugehauen hatte, h├Ârte ich meinen Vater die Treppe heraufkommen.
„Moritz!“, rief er, „Bist du da? Ich habe heute fr├╝her Schluss gemacht!“
„Ich bin gerade unter der Dusche!“, log ich.
„Genau das hatte ich jetzt auch vor.“, h├Ârte ich ihn sagen, als auch schon die T├╝r aufging und er in seinem schwarzen Anzug, wei├čem Hemd und Krawatte vor mir stand. Splitternackt stand ich mitten im Bad vor ihm. Nur ein paar Sekunden, die mir wie Stunden vorkamen, blickten wir uns still an. Ich merkte, wie mein Schwanz langsam zu pochen anfing.
Etwas verlegen blickte er zur Seite und meinte: „Ich dachte du seiest bereits unter der Dusche. Also, mach hin, damit ich auch noch drunter kann!“
Er wollte gerade wieder gehen, als ich zu ihm sagte: „Die Dusche ist doch gro├č genug f├╝r uns beide.“
Er sah mir direkt in die Augen, l├Ąchelte schlie├člich und meinte: „Na, solange kann ich dann wohl doch noch warten.“
Dann lie├č er mich alleine. Ich h├Ątte mich ohrfeigen k├Ânnen. Wie konnte ich nur meinem Vater anbieten, mit mir zusammen zu duschen. Der musste doch denken, ich sei verr├╝ckt geworden. Im Spiegel sah ich, dass ich einen roten Kopf bekommen hatte. Schlie├člich ging ich wirklich unter die Dusche, trocknete mich ab, und schlang mir ein Handtuch um die H├╝fte. St├Ąndig ging mir dabei durch den Kopf, was nun wohl mein Vater von mir denken w├╝rde.
Ich ging aus dem Bad direkt in mein Zimmer, welches ebenfalls im oberen Stock liegt. Da rief mich mein Vater von unten aus dem Wohnzimmer. Ich ging zur Galerie und blickte hinunter. Er lag auf der Couch und starrte in die Luft. Als er mich sah, blickte er mich schweigend an. Nach einer Weile fragte er mich, ob ich heute schon etwas gegessen h├Ątte.
„Au├čer einem Hamburger in der Schulkantine noch nichts.“, antwortete ich. Wieder blickte er mir schweigend in die Augen, dann fragte er mich, ob er uns was zu essen machen solle.
„Klar!“, sagte ich und ging zur├╝ck in mein Zimmer. Ich war v├Âllig verunsichert, denn noch nie zuvor hatte mein Vater mich so seltsam angesehen. Aber das redete ich mir wahrscheinlich nur ein, weil zuvor im Bad schon so eine peinliche Situation war.
Noch immer hatte ich das Handtuch umgebunden und suchte in meinem Schrank nach einer frischen Shorts und einem T-Shirt als ich pl├Âtzlich erschrak.
„Moritz!“ Es war die Stimme meines Vaters. Ich drehte mich um und sah ihn am T├╝rrahmen gelehnt. In der Hand hielt er meine Shorts, die ich heute mittag noch getragen hatte. „Die hier lag in meinem Schlafzimmer.“, sagte er und sah mich wieder mit diesem seltsamen Blick an.
Verdammt, ich hatte sie vor lauter Eile in seinem Zimmer liegen lassen. Wom├Âglich lagen auch noch andere Klamotten dort von mir rum. Wieder wurde ich knallrot und wusste nicht was ich sagen sollte. Zudem ging er nun an mir vorbei und lie├č sich auf mein Bett fallen. Dort sa├č er nun und sah mich fragend an. Ich stellte mich dumm, und zuckte mit den Schultern, was reichlich bl├Âd aussehen musste. Ich hasste ihn in diesem Moment und w├╝nschte mir, er w├╝rde mich jetzt in Ruhe lassen. Er blieb aber ruhig sitzen, sah nun auf den Fu├čboden und kratzte sich am Hinterkopf.
Genauso schnell wie ich ihn hasste, musste ich nun feststellen, wie sehr ich ihn begehrte. Ich war in einem Wechselbad der Gef├╝hle und mir fingen an die Knie zu zittern. Was sollte ich denn nun blo├č machen? Er l├Âste seine Krawatte und ├Âffnete den obersten Knopf seines Hemdes. Ich konnte ein paar seiner Brusthaare entdecken.
„Wie l├Ąuft es denn so in der Schule?“, fragte er nun.
Mit zittriger Stimme antwortete ich nur: „Ach, geht so!“ Ich h├Ątte verr├╝ckt werden k├Ânnen. Da sa├č er mit meiner Shorts in der Hand auf meinem Bett, machte mich unheimlich geil und fragte mich nach der Schule. Ich fuhr mir nerv├Âs durch die Haare.
Wieder blickte er mir direkt in die Augen: „Wie steht’s denn in Mathe?“, fragte er mich nun.
Er machte mich w├╝tend und ich antwortete frech: „Das interessiert dich doch sowieso nicht!“ Genau in diesem Moment l├Âste sich mein Handtuch und fiel zu Boden. Wie zuvor im Bad, stand ich nun wieder splitternackt vor ihm. Nur das die Situation jetzt noch viel unangenehmer f├╝r mich war. Ich war jedoch so wirr, dass ich nicht mal das Handtuch aufhob, um damit meinen Penis zu verdecken. Jetzt sah er sich auch noch ganz unversch├Ąmt meinen Schwanz an und grinste dabei.
„Was ist denn los?“, entfuhr es mir zornig.
Er grinste mich mit seinem geilen L├Ącheln an und meinte: „Ich darf mir doch wohl in Ruhe meinen Sohn anschauen!“
„Du wei├čt doch genau wie ich aussehe!“, entgegnete ich weiter zornig.
Er h├Ârte auf zu grinsen, stand auf und kam auf mich zu. Er stand nun ganz nah vor mir, so das ich seinen Atem in meinem Gesicht sp├╝ren konnte. Erschrocken sp├╝rte ich, wie seine rechte Hand meinen Schwanz umschloss. Sofort stieg das Blut in mein liebstes K├Ârperteil.
„Das mein Sohn bereits einen so stattlichen Riemen hat, ist mir aber bisher entgangen.“, sagte er und fragte gleich darauf: „Ist dir das unangenehm, Moritz?“
Er hatte inzwischen angefangen meinen Schwanz leicht zu kneten und mit der Hand daran auf und ab zu fahren. Ich konnte keine Worte finden und sch├╝ttelte nur leicht mit dem Kopf.
„Soll ich weiter machen?“, fragte er und ich nickte. Bisher hatte nur ich mir selbst diese geile Freude verschafft und nun war es die Hand meines Vaters – meinem Wichstraum schlechthin – die mir den wohligen Schauer ├╝ber den ganzen K├Ârper laufen lies. Ich schloss die Augen und mir entwich ein leises St├Âhnen.
Die gekonnten Wichsbewegungen lie├čen mich immer geiler und ungehemmter werden. Langsam bewegte ich mein Becken vor und zur├╝ck und fickte so in die fester zugreifende Hand meines Vaters. Pl├Âtzlich sp├╝rte ich seine Lippen auf meinen und seine Zunge bahnte sich den Weg in meinen Mund. Noch nie zuvor bin ich so gek├╝sst worden. So nach und nach schob auch ich meine Zunge in seinen Mund und wir k├╝ssten uns immer wilder.
Ich nahm meinen ganzen Mut zusammen und griff ihm zwischen die Beine. Durch den Stoff seiner Anzugshose sp├╝rte ich, dass auch er bereits einen steifen Schwanz im Slip hatte. Er quittierte diesen Griff, indem er mich noch viel wilder k├╝sste und noch fester meinen Schwanz packte. Ich h├Ątte auf der Stelle explodieren k├Ânnen.
Meine H├Ąnde wanderten nun mutiger an seiner Hose entlang und ich ├Âffnete seinen Lederg├╝rtel. Ich wollte nun unbedingt seinen Schwanz sp├╝ren. Als ich mich am Reisverschluss zu schaffen machte, trat er pl├Âtzlich ein paar Schritte zur├╝ck und setzte sich aufs Bett.
Er sch├╝ttelte etwas mit dem Kopf: „Moritz, entschuldige, was tun wir hier? Wir sollten es besser bleiben lassen. Ich bin schlie├člich dein Vater!“ Fast traurig sah er mich an. Ich ging zu ihm und kniete mich vor ihn auf den Boden. Meine H├Ąnde legte ich auf seine Knie. „H├Âr mal Daddy, ich habe mir das schon so lange gew├╝nscht!“, sagte ich zu ihm, “ Wenn du auch daran Spa├č hast, dann lass es uns doch einfach tun!“, f├╝gte ich ganz mutig hinzu. Dabei streichelte ich sanft seine Oberschenkel und sah, dass er noch immer einen Steifen in der Hose hatte.
„Hast du es denn schon mit mehreren M├Ąnnern gemacht?“, fragte er mich. Ich verneinte und meinte, dass er der erste sei. Er l├Ąchelte wieder sanft und gab mir einen Kuss. Nun wollte ich es wissen. Mein langgehegter Wunschtraum sollte nun endlich in Erf├╝llung gehen.
„Lehn dich zur├╝ck, und lass mich mal ran!“, sagte ich grinsend. Er lies seinen Oberk├Ârper aufs Bett zur├╝ckfallen. Ich beugte mich ├╝ber ihn und ├Âffnete langsam die Kn├Âpfe seines Hemdes. Endlich konnte ich mich z├Ąrtlich an seine behaarte Brust schmiegen. Mein Mund suchte seine Brustwarzen, an denen ich genussvoll zu knappern begann. Seine gro├čen H├Ąnde strichen dabei durch mein noch feuchtes Haar. Langsam glitt ich mit meinen Lippen immer tiefer. Ich hatte es mir nun fest vorgenommen ihm einen zu blasen, so wie ich es mir immer vorgestellt hatte. Ich war unheimlich aufgeregt und verweilte mit meiner Zunge in seinem haarigen Bauchnabel. Meine H├Ąnde ├Âffneten dabei seine Hose. Er hob seinen Hintern, damit ich sie besser nach unten streifen konnte. Das zeigte mir, dass auch er es nun wollte. Nun hatte ich seinen m├Ąchtig ausgebeulten, wei├čen Baumwollslip vor mir. Ich konnte an dem Stoff erkennen, dass er bereits ein paar Lusttropfen abgesondert hatte. Man war das geil. Ich lutschte und saugte durch den Stoff an seinem Schwanz und wurde immer geiler. Schlie├člich zog ich ihm auch den Slip bis zu den Fu├čkn├Âcheln. Endlich hatte ich diesen Prachtriemen vor mir. Ich h├Ątte nie gedacht, dass er im steifen Zustand so gro├č sein w├╝rde.
Endlich – endlich w├╝rde ich ihn in den Mund nehmen k├Ânnen, was ich nun auch tat. Ich saugte und lutschte, wie ich es einmal in einem Pornofilm bei einem Kumpel gesehen hatte. Mein Vater schien es zu gefallen, denn er fing an zu st├Âhnen, was mich nur viel wilder an seinem zuckenden St├Ąnder saugen lies. W├Ąhrend ich so besch├Ąftigt war, merkte ich, wie er mit einem seiner F├╝├če, die noch immer in schwarzen Lederschuhen steckten, an meinen Schwanz wanderte. Er rieb mit der Schuhspitze an meinen prall gef├╝llten Eiern und glitt bis hinauf zu meinem empfindlichen Arschloch. Zudem packte er mit seinen H├Ąnden meinen Kopf und dr├╝ckte seinen Schwanz immer tiefer in meinen Mund, so dass ich w├╝rgen musste. St├Âhnen sagte er, dass es ihm gleich kommen w├╝rde, ich solle aufpassen. Aber ich wollte, dass er mir in den Mund spritzt. Er sollte sehen, wie geil ich auf ihn war und das ich alles f├╝r ihn tun w├╝rde. Ich saugte so gut ich konnte weiter und rieb meine Poritze immer st├Ąrker an seinem Schuh. Ich konnte f├╝hlen wie das Sperma in seinem Schwanz aufstieg und h├Ârte sein wildes Keuchen. Immer fester stie├č er nun sein Becken gegen meinen Kopf und fickte mich so in meinen Mund. Pl├Âtzlich spritzte er mir seine ganze Ladung in den Rachen.
Es war ein seltsames Gef├╝hl, ein fremder Geschmack – aber unglaublich geil. Er spritzte so viel, dass ich es gar nicht alles im Mund behalten konnte und mir sein Geilsaft an den Mundwinkeln hinauslief. Was ich noch im Mund hatte, schluckte ich herunter. Was daneben ging, leckte ich von seinem behaarten Sack und seinem dichten Schamhaar. Langsam kam er wieder zu Sinnen und sein Keuchen ging in ruhiges Atmen ├╝ber. Er richtete sich auf und betrachtete mich, wie ich noch immer genussvoll an seinem Schwanz leckte. Dann nahm er mein Gesicht in seine H├Ąnde und zog mich zu sich aufs Bett. Wieder k├╝ssten wir uns leidenschaftlich. Dabei wanderte seine Hand an meinen Schwanz und wichste diesen.
Es dauerte wohl keine drei Minuten und ich spritze ab. Die ersten Spritzer landeten auf dem Anzugsjackett meines Vaters und der Rest klatschte auf meinen Bauch. Er k├╝sste mich weiter, w├Ąhrend seine Hand ├╝ber meinen Bauch strich und mein junges Sperma ├╝berall verrieb. Dann hob er denn Kopf und sah meinen Bauch an. Er fing an zu grinsen, blickte mir wieder in die Augen und meinte: „Da hab ich mir ja ein B├╝rschchen gro├čgezogen!“
„Ein B├╝rschchen, mit dem du bestimmt noch viel Spa├č haben wirst!“, entgegnete ich und meine Hand wanderte wieder an seinen geilen Schwanz, w├Ąhrend meine Zunge ihren Weg in seinen Mund suchte.

Mein Sohn

Als ich damals mit Moritz das erste Mal Sex hatte, war das ein ganz seltsames Gef├╝hl f├╝r mich. Schlie├člich ist Moritz mein Sohn und ich hatte ihn sechzehn Jahre lang gro├čgezogen. An diesem Nachmittag wurde mir bewusst, das aus ihm ein erwachsener junger Mann mit einem ausgepr├Ągten Sextrieb geworden ist. Ich w├╝rde l├╝gen, wenn ich behaupten w├╝rde, dass seine geilen Gedanken an mich, mir bis dato fremdgeblieben w├Ąhren. Zumindest dachte ich es mir oft, wenn er mich manchmal von oben bis unten musterte. Mir ist auch nicht entgangen, dass er sich ab und an in meinem Schlafzimmer selbst befriedigte. Eingetrocknete Spermaflecken in einem frischen Laken und vergessenen Kleidungsst├╝cke sprachen f├╝r sich. Ich hatte durchaus nichts dagegen, fand ich den Gedanken an meinen wichsenden Sohn in meinem Bett doch selbst durchaus erregend.
Klar habe auch mir manchmal vorgestellt, wie es w├Ąre, wenn wir zusammen wichsen w├╝rden. Es kam sogar manchmal vor, dass auch ich mich in seinem Zimmer mit mir selbst vergn├╝gte. Tja, der Apfel f├Ąllt nicht weit vom Stamm.
Meine Leidenschaft f├╝r M├Ąnner entdeckte ich w├Ąhrend meiner Ehe mit Moritz Mutter. Was aber nicht der ausschlie├čliche Grund f├╝r unsere Trennung war. Moritz entschloss sich, bei mir zu bleiben und ich freute mich sehr dar├╝ber. Meine Frau war zwar sehr traurig dar├╝ber, aber akzeptierte seinen Wunsch. In den ersten drei Jahren hatte ich in punkto Sex ├╝berhaupt keine Erlebnisse. Ich widmete mich viel meiner Werbeagentur und konnte durch meinen Ehrgeiz gro├če Erfolge damit erzielen. Irgendwann wurde meine Lust auf Sex jedoch wieder st├Ąrker und so f├╝hrte mich mein Weg das erste Mal in ein schwules Pornokino. Dort traf ich auf einen jungen Mann, an dessen Namen ich mich nicht mehr erinnere. Daf├╝r aber an den ersten Sex mit einem Mann f├╝r mich ├╝berhaupt. Es war wahnsinnig geil. Und so f├╝hrte mich mein Weg in dieses Pornokino immer ├Âfter, bis ich eines Tages keine Lust mehr auf diese anonyme Art von Sex hatte. Und dann kam eben der Tag mit Moritz.
Als ich an jenem Mittag nach Hause kam, war ich mal wieder furchtbar spitz. Dann ├╝berraschte ich ihn auch noch im Bad. Wie er da so splitternackt vor mir stand, h├Ątte ich ihn schon am liebsten gepackt und vernascht. Noch nie zuvor hatte ich bemerkt, wie geil er sich zwischenzeitlich entwickelt hatte. Er hat einen straffen trainierten K├Ârper, einen leichten Hauch von Haaren um die Brustwarzen, sch├Âne Beine die passend zu seinem hellblonden Wuschelkopf auch blond behaart sind und einen, f├╝r sein Alter, recht gro├čen beschnittenen Schwanz.
Wie gesagt, musste ich aus dem Bad fl├╝chten, sonst h├Ątte ich mich nicht beherrschen k├Ânnen. Ich ging in mein Schlafzimmer und da stach mir seine Shorts in die Augen, welche auf dem Boden neben dem Bett lag. Meine Geilheit wuchs umso st├Ąrker, als ich mir vorstellte, was er hier getrieben haben k├Ânnte. Ich ging hinab ins Wohnzimmer, legte mich auf die Couch um mir einen klaren Kopf zu schaffen. Man war ich geil auf diesen Bengel. Meine Geilheit siegte ├╝ber die Vernunft und ich ging hinauf zu ihm. Der Rest ist ja bekannt. Der sch├Ânste Sex, denn ich bisher mit einem Mann hatte, bereitete mir ausgerechnet mein Sohn.
Nachdem wir beide abgespritzt hatten, streichelten und k├╝ssten wir uns noch sanft, bis Moritz schlie├člich in meinem Arm einschlief. Ich stand auf, zog meinen Slip und meine Hose wieder hoch und betrachtete ihn mir lange. Dann ging ich ins Wohnzimmer an die Hausbar und trank einen Whisky. Ich wusste nicht was ich denken sollte. Sollte ich mich freuen ├╝ber die Zuneigung meines Sohnes oder sollte ich ein schlechtes Gewissen haben. Immer wieder ging mir der Satz durch den Kopf: ÔÇÖIch hab ihn mein Sperma in den Mund gespritztÔÇÖ. Es war wirklich ein seltsames Gef├╝hl. Was sollte ich ihm nur sagen, wenn wir uns nach dem Erlebnis wieder gegen├╝ber stehen? Wie w├╝rde er reagieren. Ich stand am Fenster und sah gedankenverloren in den Garten hinaus. Ab und zu nippte ich an meinem Whisky.
Pl├Âtzlich sp├╝rte ich seine Hand auf meiner Schulter. „Daddy!“ Ich drehte mich um und sah ihm in seine gl├Ąnzenden Augen. Er nahm mir meinen Whisky aus der Hand und stellte das Glas auf die Fensterbank. Dann schlang er die Arme um mich und dr├╝ckte mich fest an sich. Ich erwiderte seine Umarmung und so standen wir eine Ewigkeit da. Langsam l├Âste er sich von mir, blickte mir tief in die Augen und sprach: „Wir wollten es beide!“
„Ja!“, antwortete ich. Mehr konnte ich nicht sagen. Er hatte sich nur eine Shorts angezogen. Meine H├Ąnde lagen auf seinem nackten R├╝cken.
„Ich m├Âchte noch viele solche sch├Ânen Momente mit die erleben. Meinst du daraus wird was?“, fragte er mich ernst!
„Ich wei├č nicht so recht!“, erwiderte ich, „vielleicht w├Ąre es besser, wenn wir es dabei belassen!“
„Hat es dir denn keinen Spa├č gemacht?“
„Nat├╝rlich hat es mir Spa├č gemacht. Es war toll! Aber…“ Er lies mich nicht aussprechen, sondern dr├╝ckte mir einen festen Kuss auf die Lippen.
„Na siehst du! Wenn es uns beiden gut dabei geht, dann kann doch nichts Falsches daran sein.“, sagte er l├Ąchelnd. Er dr├╝ckte seine Stirn an meine. „Du riechst nach Whisky!“
Ich musste lachen: „Das hab ich gebraucht. Du hast mich ganzsch├Ân geschafft mein Kleiner.“, versuchte ich meine Whiskyfahne zu verteidigen.
Lange standen wir so da, und genossen unsere Vertrautheit, die nun noch tiefer war als bisher. Er unterbrach als erster das Schweigen: „M├Âchtest du den ganzen Tag in deinem Anzug verbringen?“ Ich sah an mir herunter und bemerkte die Spermaflecken auf meinem Jackett.
„Sieh mal was du angerichtet hast!“
„Wieso ich, das war deine Schuld!“, entgegnete Moritz. Wir grinsten uns an. Ich bemerkte, wie sich schon wieder das Blut in meinem Schwanz zu stauen begann.
„Darf ich dich ausziehen?“, fragte mich Moritz offen heraus und biss sich dabei verschmitzt auf die Unterlippe.
„Wenn du m├Âchtest!“
„Klar will ich. Ich bin schon wieder m├Ąchtig scharf auf dich!“, sagte er und hatte die H├Ąnde bereits an meiner Hose, „obwohl ich es auch wahnsinnig geil fand, als du vorhin halb angezogen vor mir lagst.“
„Wir wollen aber doch weitere Flecken auf meinem Anzug vermeiden, oder?“, gab ich zur Antwort.
Als er mir erneut den G├╝rtel ge├Âffnet hatte, zog er mir als n├Ąchstes das Jackett aus. Mein Hemd war noch immer ge├Âffnet. Er zog mir die schwarze Krawatte ├╝ber den Kopf und zog sie sich selbst an. Da hing sie nun ├╝ber seinem reizvollen, nackten Oberk├Ârper. Er half mir nun auch aus meinem Hemd und schon leckte seine Zunge ├╝ber meine Brustwarzen. Er verstand es sehr gut seinen Vater geil zu machen.
Bevor weitere Kleidungsst├╝cke von mir fielen, nahm ich ihn bei der Hand und f├╝hrte ihn zur Couch. Ich lies ihn sich setzen und kniete mich, wie er bereits zuvor bei mir, zwischen seine gespreizten Beine. Er grinste mich frech dabei an und r├╝ckte mit seinem Hintern erwartungsvoll an die Sofakante hervor. Ich konnte mich nicht mehr bremsen und zog ihm schnell die Shorts aus. Wie er es mir kurz vorher vorgemacht hatte, nahm auch ich seinen geilen Boyschwanz in den Mund. Erst saugte ich ganz sanft an seinem steifen Wichsriemen und spielte mit meiner Zunge an der Unterseite seiner prallen Eichel. Nachdem ich ihn immer wilder lutschte, und ihn damit m├Ąchtig zum St├Âhnen brachte, interessierte mich immer mehr seine Rosette zwischen den knackigen Pobacken. So ging ich mit meiner Zunge auf Wanderschaft, leckte den Sack und zog dabei nacheinander seine Eier in meinen Mund, bis ich endlich das Ziel meiner Begierde vor den Lippen hatte – seine zartrosa Boyfotze. Langsam glitt ich mit meiner Zunge ├╝ber das erwartungsvoll zuckende Loch.
„Oh ja, ist das geil!“, h├Ârte ich Moritz st├Âhnen und wurde dadurch best├Ąrkt, meine Zunge soweit wie m├Âglich in sein Arschloch zu zw├Ąngen. MoritzÔÇÖs St├Âhnen wurde immer lauter und er dr├Ąngte mir seinen h├╝bschen Hintern immer weiter entgegen. Willig ├Âffnete sich seine Arschfotze und gab meiner Zunge immer mehr Freiraum. Wie wild fickte ich mit meiner Zunge sein zuckendes Arschloch und wichste mit der rechten Hand seinen zuckenden Schwanz. Es war herrlich ihn so geil vor mir zu erleben. Meine Latte pochte wie wild gegen den Stoff meines Slips. Mit der linken Hand knetete ich meinen eigenen Riemen so gut es ging.
„Lass mich das gleiche bei dir machen!“, Bat mich Moritz.
Ich sah ihm in die Augen. Er blickte mich fordernd an. Ich stellte mich auf, zog meine Schuhe aus, meine Hose und meine Slip. Die ganze Zeit sahen wir uns dabei in die Augen, w├Ąhrend Moritz seinen Prachtriemen wichste.
„Lass die Socken an. Das macht mich noch geiler!“, sagte er, stand auf legte sich auf den Teppichboden und zog mich mit sich.
Sogleich wanderte er mit seinem Kopf an meinen steinharten Schwanz und fing an ihn zu blasen. Ich machte da weiter, wo ich zuvor aufgeh├Ârt hatte. Meine Zunge leckte und fickte wieder an seiner Rosette herum. Moritz kannte keine Hemmungen und versuchte es mir nachzutun. Ich sp├╝rte auch seine Zunge an meinem Arschloch und fand es wahnsinnig geil. Wie die Wilden leckten wir unsere intimsten Stellen und keuchten dabei um die wette. Es war das geilste Sexerlebnis was ich bisher erlebt hatte. Wir gerieten dabei total in Ekstase.
Irgendwann fragte er mich: „Willst du mich ficken?“
Die Frage ├╝berraschte mich. „Lass uns damit noch etwas warten, okay!“, antwortete ich und er nickte grinsend. Er kroch auf mich und k├╝sste mich leidenschaftlich. Unsere steifen Schw├Ąnze rieben aneinander.
„Mensch ist das geil mit dir.“, sagte er, „viel geiler als ich es mir je vorgestellt hatte.“
„Was hast du dir denn alles so vorgestellt?“, fragte ich ihn.
„Vieles!“, antwortete er nur und schon hatte ich wieder seine Zunge in meinem Mund. Wir w├Ąlzten uns auf dem Boden hin und her, bis ich auf ihm zu liegen kam. Dann wanderte ich wieder mit meinem Mund an seinen Schwanz und begann wild zu saugen. Ich bemerkte, dass es nicht mehr lange dauern k├Ânne, bis es ihm kommen w├╝rde. Ich umfasste mit meinen H├Ąnden sein Becken und drehte mich wieder auf den R├╝cken. So das er wieder ├╝ber mir zu liegen kam. Ohne das ich dabei auch nur eine Sekunde seinen herrlichen Schwanz aus meinem Mund gelassen h├Ątte.
Moritz begriff schnell was ich wollte und fickte mich mit festen St├Â├čen bis in den Rachen. Es dauerte nicht lange und er entlud sich in mehreren Sch├╝ssen in meinem Mund. Ich schluckte gierig jeden einzelnen Tropfen und wichste dabei meinen Schwanz, bis auch mir es kam.
V├Âllig ausgepowert lagen wir nebeneinander. Langsam wurde unser Atmen wieder ruhiger. Ich richtete mich langsam auf und sah Moritz an. Er hatte noch immer meine Krawatte um seinen Hals und hatte die Augen geschlossen.
„Moritz!“, holte ich ihn auf den Boden der Tatsachen zur├╝ck, „Lass uns unter die Dusche gehen und dann ins Bett und ein wenig schlafen, okay?“
„Gute Idee!“, grinste er und st├╝tzte sich auf seinen Ellenbogen.
Ich packte das untere Ende der Krawatte und zog ihn mit mir nach oben. „Los, komm schon!“ befahl ich lachend und zog ihn hinter mir her. Auf der Treppe k├╝sste Moritz mich ├╝berraschend auf den nackten Hintern und biss leicht hinein.
„Du hast einen geilen Arsch!“, sagte er, „und ├╝berhaupt bist du der geilste Vater der Welt!“

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