Der Morgen Danach

Mein Name ist Heidi, ich bin eine 23 jährige geile kleine DWT-Schlampe, die ihre größte sexuelle Befriedigung darin verspürt geile Kerle jeden Alters mittels Oral- und Anal-Sex zum Höhepunkt zu bringen. Dabei geht es mir rein um die Rolle der Frau in dieser Spielart der Erotik.

Warum Kerle auf mich scharf sind…? Ich bin 180 cm groß, wiege ca. 70 kg, und habe eine sagen wir

mal sehr feminine Figur. Meine schlanken langen Beine sind, wie auch der Rest des Körpers, stets

Der Morgen Danach

glatt rasiert und fast immer von geilen Strümpfen bedeckt.

Mein knackiger Po erfüllt jeden Männerwunsch, bzw. meine enge kleine „Lustgrotte“ nimmt gern jeden stattlichen Schwanz in sich auf. wie in www.xgina.com websiete.

Auch mein Oberkörper ist schlank und rasiert. Meine minimalen kleinen Tittchen werden fast immer von einem sexy BH, oder ab und an auch von einer scharfen Korsage eingezwängt.

Mein Gesicht ist auch zart und immer rasiert. Ich trage immer Creme auf, damit es glatt ist und mit etwas Makeup verstärke ich die weiblichen Züge die mir schon als Kind nachgesagt wurden.

Soviel zu mir aber jetzt zu der Story:

Der Morgen danach…

Der Morgen Danach

Es roch noch immer nach viel Sex, Gleitgel und lustvollem Fickvergnügen im Wochenendhaus. Hier war gestern mehr als nur Frivoles am Werk. Stundenlang wurde in den verschiedensten Zimmern nach Lust und Laune gebumst und gevögelt.

Doch irgendwann ist jeder Schwanz schlaff und jede Möse ausgelaugt vom vielen Ficken.

Etwas unbequem und dennoch sehr erotisch aussehend liege ich auf der großen Holzstiege, die in den oberen Wohnbereich führt. Meine langen Beine, die von halterlosen, durchsichtigen Strümpfen bedeckt sind, zeigen nach unten, während weiter oben mein Knackpo von einem minimalen Stückchen schwarzen Stoff und einem eng anliegenden String zwischen meinen Backen „bedeckt“ wird. Oben rum trage ich eine schwarze enge Korsage, die mir normalerweise beim Sex fast die Luft abschmiert, doch anscheinend beim Schlafen kaum Probleme macht. Im Gesicht bin ich noch immer glatt und leicht geschminkt.

Einzig die grell-roten Lippen leuchten noch immer. Meine schulterlange pink-glänzende Perücke vollendet den Anblick eines schlafenden Fickluders.

Es klopft an der Türe, doch keiner im Haus bemerkt es. Selbst ich, die nur 2 Meter von der Haustüre entfernt schlafe, höre auch das zweite Klopfe nicht. Die Klinke geht nach unten und der „Gast“ betritt das Haus.

Er ist uniformiert. Nein, keine Polizei, sondern der Mann von der Post. Es ist hier nicht unüblich am Land, dass das Haus nicht abgeschlossen ist, und Leute wie der Postler, oder was jetzt noch schlimmer wäre, der Pfarrer, ein uns aus gehen.

Ohne meines Wissens geht der groß gewachsene Mann, der an die 40 sein müsste zur Garderobe und legt die Briefe und die Zeitung ab. Als er wieder gehen will, kommt er an der Stiege vorbei und bemerkt mich doch noch.

Er betrachtet mich mit riesigen Augen. Klar, wann sieht so ein Landei ein so geiles Luder wie mich?

Er blickt meine langen Beine hoch, und wird leicht nervös, als er mit seinem Augen zu meinem Hintern schaut, der leicht in die Höhe gestreckt ist. Weiter oben sieht er meine Minititten im schwarzen Sitzen-BH. Und erneut hoch blickend meine roten geilen Blas-Lippen.

Er musste einfach etwas näher kommen und mich genauer inspizieren. Ich weiter schlafend, bermerke nicht wie sein Hand nun meine schlanken Beine hochstreicheln. Er spürt den weichen Stoff der Halterlosen unter seinen Fingerspitzen. Nun werde ich langsam etwas munter.

Ich will mich drehen doch er bearbeitet mit seinen starken Händen meine Pobacken. Er knetet sie hart durch und ich blicke jetzt auf, als ich den Herrn Postillion erwische wie er in der einen Hand seine Beule in der Hose bearbeitet und mit der anderen grad an meine Fotze ran will.

Ich sehe den Mann mittleren Alters nun also genau vor mir und er zieht erschrocken seine Hand

zurück, doch ich bin trotz meines Katers schneller als er. Ich schnappe seine Hand „Warte doch… Wo willst du denn hin mit deiner Hand? Du hast doch grad erst angefangen.“ ich führe seine Hand wieder zu meinem Po und schiebe mit meinen Fingern gekonnt den String zur Seite.

Meine Möse ist noch immer feucht vom geilen Bumsen in der Nacht und er schiebt mir nun zwei Finger tief hinein. Ich stöhne lustvoll auf und er hat mittlerweile eine Megabeule in seiner grauen Uniformhose, sodass ich jetzt an seinen Gürtel gehe und ihn öffne. Mit gekonnten Griffen rutscht seine Hose jetzt runter. „Du geiler Bock“ stöhne ich als ich sehe, dass er nicht mal Unterhosen trägt.

Sein strammer, großer Pimmel bäumelt zwischen seinen Beinen hin und her, und ich schnappe ihn mir gleich mal um ihn schön hart zu wichsen. Ich entziehe ihm nun meine geile kleine Möse und setze mich mit weit gespreizten Beinen vor ihm, um gleich mal seinen immer mehr heran wachsenden Ständer zwischen meine Lippen zu schieben. Meine rot gefärbten feuchten Lippen umschlingen seine pralle Schwanzspitze und ich schiebe nun meinen Kopf cm für cm nach vor, um seinen mittlerweile herrlich festen Schwanz in meinem warmen Mund aufzunehmen. Er weiß gar nicht wie ihm geschieht und stöhnt lustvoll auf „Ohmann so was hab ich noch nie erlebt.“

Ich beginne seinen saftigen Schwanz zu blasen und massiere seine (leider) haarigen Eier, die aber

prall und fest sind.

Immer wieder schiebe ich meinen Kopf vor und zurück und seine langer harter Prügel dringt bis zum Anschlag in meinen Rachen.

Ich lasse ihn nun raus flutschen und lecke über seine pralle Eichel, hinab zu seinen Eiern, die ich nun abwechselnd lutsche. Ich wichse dabei seinen langen Schaft, will aber nicht, dass er gleich losspritzt. Also lass ich von ihm ab und drehe mich auf den Stiegen auf alle Vier, ich gehe einige Stufen hoch, sodass er nun mein prächtiges Hinterteil vor sich hat. Ich schiebe den String zur Seite „Los leck meine geile Möse, wenn du das gut machst, darfst du mich auch schön hart ficken“ ich blicke nach hinten und schiebe mir zwei Finger in den Mund um sie geil zu lutschen.

Während er sofort seinen Kopf zwischen meine festen Pobacken steckt und mit seiner Zunge meine Möse leckt.

Immer wieder erzittere ich, wenn seine geile feuchte Zungenspitze meine Möse berührt. Ich drücke ihm meinen Po entgegen und spüre wie seine Spitze in mein geiles Loch eindringt. „Komm mach schon, fick mich endlich“ stöhne ich laut auf und er kommt mit heruntergelassenen Hosen von hinten an mich heran. Ich schnappe mir seinen geilen Schwanz und führe ihn sogleich an meine vor Feuchtigkeit glänzendes Loch heran.

An meinen String vorbei schiebt er ihn mir jetzt langsam rein und sein enormer Durchmesser dehnt mein Loch ordentlich. „Ohjaa komm besteig mich Du geiler Post-Hengst“ stöhne ich und er beginnt sofort mich ordentlich von hinten durchzubumsen. Ich halte mich an den oberen Stiegen fest, denn er weiß was er will. Er packt mich an den Hüften und rammelt mich jetzt geil von hinten durch.

Sein Schwanz stößt schmatzend ein und aus und seine Eier prallen dabei gegen mein Becken. Ich greife mit einer Hand nach hinten und massiere ihm dabei seinen Sack, während er weiterhin wie wild in mich stößt. Stöhnend schiebt er seinen mächtigen Prügel ein und aus und drückt dabei meine Backen auseinander „Ihr geilen Stadtluder glaubt wohl, dass wir hier am Land nicht wissen wie man ordentlich vögelt. Aber Dir werd ichs zeigen“

Er packt nun meine Hände und zieht sie hoch, sodass ich mich nicht mehr halten kann.

Doch er zieht mich dabei näher zu ihm und rammelt mich in dieser engen Stellung weiter. „Ohjaa wow gibs mir“ stöhne ich und erwarte jeden seiner Stösse voller Lust.

Nun zieht er ihn raus und dreht mich herum, um ihn mir gleich wieder ins Maul zu stopfen „Los lutsch noch ein wenig du Schlampe aus der Stadt“ Er packt mich am Kopf und schiebt seinen Ständer tief in meinen Rachen. Ich muß ihn noch etwas blasen, ehe er jetzt meint „Komm hoch du geiles Fickluder“ er zieht mich hoch und dreht mich herum, sodass ich mich über das Geländer der Stiege beuge. Er klatscht mir auf die Pobacken, reißt mir das Höschen runter, sodass es zwischen den Kniekehlen stecken bleibt.

Er spreizt meine Beine erneut und fickt mich im Stehen von hinten weiter. Immer wieder rammt er mir seinen Ständer in die Fotze und ich schreie lustvoll auf. Er klatscht mir dabei abwechselnd auf die Pobacken und packt mich jetzt richtig hart ran.

Das diese gewaltige Fickvorstellung nicht lange andauern kann war klar… „Ohjaaa du geiles Luder, mir kommts gleich.“ stöhnt er und er zieht seinen Schwanz heraus.

Er spritzt mir seine Ladung auf die Pobacken und meine geilen Möse, in die der geile Ficksaft logischerweise auch rein läuft. Ich greife nach hinten und wichse ihm die letzten Tropfen auch noch raus. „Wow was für eine Ladung.“ stöhne ich und verschmiere mir die Wichse über den Po und fahre mit meinen Fingern in mein geiles weit gedehntes Loch. Ich drehe mich herum und beuge mich noch mal zu seinem etwas abschlaffenden Schwanz runter um ihn schön brav sauber zu lutschen.

Er schmeckt herrlich nach Ficksaft und der Postmann genießt es wie ich ihn sauber lecke und schließlich die Hose wieder hochziehe. Ich schlucke das bisserl Sperma runter und küsse ihn auf die Lippen.

„Geil warst du scharfer Posthengst.“ Er klatscht mir noch einmal fest auf die Pobacken und knetet sie durch „Du warst aber auch nicht schlecht, du kleine Schlampe, morgen bring ich die Post wieder…“


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