Das traute meine Tante mir nicht zu…

Es war mitte Ende 2002

Ich war 22 Jahre jung und bei der Bundeswehr.

In der Familie gab es Unruhe, mein Onkel und seine Frau schienen irgendwie Zoff zu haben.

Das traute meine Tante mir nicht zu...

Da wir alle untereinander sehr gut miteinander auskamen war der Kontakt mit jedem einzelnen aus der Familie via SMS keine Seltenheit. So kam es dazu das ich Sonntags Abends wieder in der Kaserne ankam und nach 2-3 Bier mit den Jungs eine SMS an meine Tante schrieb: „Hi Tantchen 😉 wie gehts denn so? Alles ok bei dir bzw euch?“

Es dauerte nicht lang als mein Handy eine Antwort erreichte… „Hi kleiner“ schrieb sie „naja ich glaube du hast schon bemerkt das es nicht mehr läuft zwischen deinem Onkel und mir“

Ich war nicht überrascht und trotzdem ein wenig erstaunt… oder erfreut? Naja das sollte sich später noch rausstellen.

Wir schrieben an diesem Abend noch viel und hörten uns gegenseitig zu.

Am nächsten Morgen stand ich echt neben mir, was beim Antreten zu echten zusatz Liegestütz führte, die ich aber sehr gern in Kauf nahm…

Das traute meine Tante mir nicht zu...

Wir schrieben Tage lang ich war hellauf begeistert von ihr und wir fingen an uns aus „Spaß“ ein paar eindeutig/zweideutige Dinge zu schreiben… Mich machte das so sehr an das ich mir in der Fantasie immer wieder meinen Schwanz wichste und für sie sprizte.

Nach 2 Wochen Kaserne wahren wir nun schon soweit das sie mich aufzog und meinte “ Kleiner das traust du dich ja eh nicht, dafür bist du noch viel zu grün hinter den Ohren“

Das hat mich dann endgültig angestachelt.

„Petra ich bin Freitag wieder zuhause und habe das ganze Wochenende noch nichts vor, wie wäre es mit nem gemütlichen Abend bei dir?“

Es dauerte eine Zeit aber Donnerstag früh kam ihre Antwort.

„Hallo kleiner ich hab uns Musik, was zu trinken und jede menge Zeit organisiert, hier meine Adresse…“

Mein Herz schlug mir bis zum Hals ich wusste nicht ob ich das schaffen würde, auf der gesamten Heimfahrt am Freitag Mittag hatte ich nur sie im Kopf, ihre endlosen beine, ihren fast 180cm großen Körper und ihre himmlische Figur.

Ich machte mich zuhause fertig, duschte lange und rasierte mir ganz vorsichtig den Schwanz.

Freitag Abend 19Uhr

Ich parke meinen Wagen vor ihrer Tür und klingelte. Die öffnete mir die Tür und bittet mich hinein. Sie sah wundervoll aus eine leicht durchsichtige Bluse mit hautfarbenem BH und eine enge wundervolle Jeans.

Wir setzten uns und quatschten…

sie merkte schnell wie unglaublich aufgeregt ich war.

Sie ging rüber ins Wohnzimmer „Thorsten komm mal her… hier ist es gemütlicher“

Ich stand auf und zitterte mich rüber… es gab nur den platz direkt neben ihr auf der couch.

„Kleiner wolltest du mir nicht was beweisen?“ fragte sie…

„Ähhh ja schon denke ich“ stotterte ich zurück

sie schloß die Augen „ich geb dir jetzt eine Chance anzufangen“

Langsam lehnte ich mich zu ihr, streichelte ihren Handrück und zog sie zu mir.

Ihre Augen blieben gechlossen, ich näherte mich ihrem hals und begann ihn unsicher zu Küssen, sie streichelte meinen Kopf und führte mich langsam zu ihrem Mund…

„Du willst es also wirklich… ich habe es so sehr gehofft“ flüsterte sie und küsste mich heiß und innig.

Wir verfiehlen in einen Rausch der Sinne, verbissen uns förmlich ineinander. sie lernte mich an ohne das ich es merkte. Immer wieder küssten wir uns wild und dann zärtlich, ich ertastete ihren Busen und sie stöhnte leise „zieh dein shirt aus“

Ich war ihr hörig geworden ich schmiß mein shirt in die Ecke, sie drückte mich auf die Couch und fing an meinen Oberkörper mit ihrer Zunge zu ertasten…

spielte mit meinen Nippeln und endblößte sich dabei…

Ihre prallen Möpse waren nun für mich da und ich massierte sie, streichelte, küsste und knabberte an ihren Nippeln. Nun war ihre letzte Hemmschwelle gebrochen. Sie stand nur noch im Slip vor mir öffnete meinen Gürtel und die Knöpfe meiner Hose.

Sie zog mich aus und bemerkte einen Feuchten fleck am ende dieser großen Beule in meiner Short.

„Na das sieht aber sehr lecker aus“ und mit diesem Satz leckte sie über diesen fleck und zog anschließend meine short nach unten.

„Aber HALLO“…

war zu hören „der gefällt mir sehr“ und schon verschwandt meinen praller harter Schwanz in ihren warmen roten Lippen.

Ich bat sie vorsichtig zu sein und packte sie fest am hinterkopf… immer gieriger und tiefer nahm sie mich mit ihrem Mund ran.

Wir stürtzen zu boden und ich drehte mich unter sie… endlich lag ihre Liebesgrott, ihre Lusthöle, der feuchte Traum direkt über mir. Ich zog sie nah an mich und begann sie zu lecken.

Sie hielt inne und drückte mir ihr nasse Möse leicht entgegen, ich drang mit der zunge tief in sie ein und ihr Saft lief mir in den Mund.

Jetzt ging es zur Sache… stunden lang wechselten wir die Stellungen und sie verstand es genau mich zu dem Punkt zu bringen bis ich kurz vor dem Abspritzen wieder sämtlichen druck verlor.. immer mehr Saft staute sich in mir auf…

„PETRA“ schrie ich…

„Ich will es JETZT“

Sie riss mir das Gummi runter, legte sich vor mich und mein letzter Stoß war ein herzlicher Tittenfick und es ergoß sich aus mir über ihr Kinn in ihren Mund, den körper hinuter und ich hatte das gefühl es nimmt kein ende.

Nach kurzer Pause zeigte sie mir noch viel mehr. Ich stoß sie hart von hinten, sie ritt mich vorwärts und rückwärts, Missionar bekamm sie den lautesten Orgasmus… Es war der Wahnsinn ich werde diese Nacht nie vergessen. Diese Frau habe ich für diese Stunden wirklich geliebt.

Und es tut mir weh das wir uns bis heute 1.11.2012 nicht mehr gesehen haben keinen Kontakt mehr hatten und wohl auch nie wieder haben werden.


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