Der Freund meiner Mutter

Hallo mein Name ist Lara,

ich bin 20 Jahre alt und lebe mit meiner Mutter alleine in einem kleinen Häuschen am Rande einer deutschen Großstadt.

Das heisst, ich lebte mit ihr alleine. Vor etwas mehr als einem halben Jahr ist ihr neuer Freund Markus bei uns eingezogen.

Der Freund meiner Mutter

Er ist ein sehr lieber, netter, aufmerksamer Mann, Mitte 40.

Meine Mama wird in ein paar Wochen 40 Jahre alt.

Markus hat einen kleinen Shop, von dem aus er Waren übers Internet vertreibt, was genau weiss ich nicht.

Er ist sehr offen und ich rede gerne mit ihm über alles.

Manchmal schaut meine Mama etwas eifersüchtig, wenn wir zusammen rumalbern und lachen.

In seiner Freizeit geht er ins Fitnessstudio und spielt (auch mal mit mir zusammen) Badminton.

Also mit seinen 1,88m ein durchtrainierter, gutausshender Mann.

Meine Mama ist wie ich 1,68m gross hat auch blonde Haare, die sie allerdings ziemlich kurz trägt.

Der Freund meiner Mutter

Sie hat einen kugelrunden festen Arsch, den sie von den Fitnessbesuchen mit Markus zusammen bekommen hat.

Dafür sind meine Titten etwas größer und da ich noch keine Kinder habe, prall und fest.

Manchmal spüre ich Markus Blicke auf meinen Titten und ich glaubte auch schonmal eine Beule in seiner Hose entdeckt zu haben, bin mir aber nicht sicher.

Ich habe zur Zeit keinen Freund und auch noch nie mit einem Mann geschlafen.

Nicht das ich prüde bin, ganz im Gegenteil, aber es war halt noch nicht der Richtige dabei.

Mit 12 bemerkte ich Abends im Bett, als ich mal wieder nicht einschlafen konnte, dass, wenn ich mit meinen Händen über meinen Bauch in Richtung meiner Muschi streichelte, dann an ihr vorbei und wieder hoch immer näher an sie rankommend, sich in meinem Unterleib ein wohliges Gefühl breit machte.

Das Ganze hat sich dann ausgeweitet, bis ich mit 13 Jahren meinen ersten Orgasmus hatte.

Irgendwann schob ich mir einen, dann zwei Finger in meine Pussi und stellte fest, dass das auch ziemlich geil ist und einen anderen, genauso geilen Orgasmus verursachte, wie der Kitzler.

Dann folgten Dinge, wie meine Bürste(der Griff natürlich), eine Kerze, Banane, Gurke und andere immer dicker werdende Sachen, mit denen ich meine; inzwischen sage ich Möse, vögelte.

Es macht mich an, wenn ich mein Loch bis zur Schmerzgrenze weit dehne und ich mir dabei meine Lippen auseinanderreissen kann.

Ich war schon ein geiles Stück geworden.

Mit 14 hatte ich dann meinen ersten Schwanz in der Hand und der Junge brachte mir bei, wie ich den richtig zu wichsen hatte.

Einen kleinen Schreck gab es, als es das erste mal mit Druck in mein Gesicht spritzte, was ich aber nur aufregend fand.

Mit 15 musste ich so einen harten Schwanz unbedingt mal in den Mund nehmen, zu groß war die Neugierde, wie so ein Ding schmeckt und vor allem das, was da raus kam.

Schnell wurde ich zur geilen Bläserin. Ich liebte es zu blasen und geleckt zu werden. Nur war keiner der Herren bisher in der Lage mein Herz soweit zu erobern, das er seinen Schwanz in meine Pussi stecken durfte.

So lebte ich in meiner Fantasie, ging meiner Lust nach und befriedigte mich unter anderen mit dem Dildo meiner Mutter.

Ich hoffe sie kriegt das nie raus.

Durfte den ein oder anderen Schwanz leerlutschen und bekam ausreichend meine Möse geleckt.

Alles in allem ein geiles Leben. Nur fehlte mir ein Schwanz in einer Möse, einer, der mich ausfüllt und ordentlich durchvögelt.

Oh beim schreiben meiner Geschichte merke ich, wie mein Loch ganz nass wird und es rausläuft, ich glaube ich muss mal eben . . .

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So, man war das geil. Richtig abgespritzt habe ich. Alles trocken gemacht und weiter geschrieben.

Also, eines Tages, ich musste pissen, ging ich im Obergeschoss auf die Toilette, öffnete die Tür und sah, wie Markus unter Dusche stand.

Ich blieb in der Tür stehen und er bemerkte mich nicht, da er seitlich zur Tür stand und gerade dabei war seinen Schwanz zu waschen, oder massierte er ihn sogar? Ja er wichste sich einen unter der Dusche. Ich starrte gespannt auf seinen dicken Schwanz, der sogar durch die Trennwand gewaltig aussah.

Sofort schoss mir der Mösensaft ins Untergeschoss und automatisch gingen meine Finger unter meinen Slip, wo sie meinen Kitzler bearbeiteten. Plötzlich zuckte Markus und spritze eine volle Ladung an die Duschtrennwand. Was für eine Verschwendun dachte ich und schloss schnell die Tür hinter mir und verschwand in meinem Zimmer.

Wo ich sofort in meine Klamotten vom Leib riss und mir das nächst beste zu Ficken geeignete griff, was in Reichweite war. Das war die Haarspraydose. Egal dachte ich, ich will jetzt gefickt werden, egal womit. Und so kams, wie es kommen musste und zwar dreimal!!!

Seit dem Tag ging mir Markus oder vielmehr sein Schwanz nicht aus dem Kopf.

Ich wollte ihn unbedingt sehen, spürern, schmecken.

Meine Mutter? Ja, das war doof und ich hatte bei dem Gedanken schon ein schlechtes Gewissen, aber die Geilheit und Neugierde überwog.

Ich zog mich in Zukunft etwas aufreizender an, ganz besonders, wenn Mutter nicht da war, fragte ganz beiläufig, ob wir nach dem Badminton nicht mal in die Sauna gehen könnten und lächelte ihn so versaut an, wie es nur ging. Und immer öfter meinte ich eine Erregung in seiner Hose zu sehen.

Eines Tages, ich saß gerade im Obergeschoss des Hauses auf dem Clo, in dem ich Markus beim Duschwichsen beobachtete, pisste so vor mich hin, genoss es, wie es warm aus mir heraussprudelte, als mich plötzlich wieder so ein warmes Gefühl in der Körpermitte überkam, auf dem Clo sitzend wischte ich ein wenig gründlicher und rieb dabei anständig meinen Kitzler, als plötzlich die Tür aufging und Markus im Clo stand.

Ich hatte vergessen abzuschliessen und nun stand er da und schaute mich mit grossen Augen an, schaute mir in den Schritt, in dem meine Hand steckte und es wohl deutlich zu erkennen war, dass sie mehr tat, als nur abwischen und bekam eine mächtige Beule in seiner Boxershorts.

Diese versuchte er noch mit seinen Händen zu verdecken, aber ich hatte es gesehen, grinste ihn an und streichelte weiter meine Pussi.

Er tat zwei Schritte auf mich zu und stand nun direkt vor mir, seine Beule in Augenhöhe.

Ich griff nach der Shorts und bevor er reagieren konnte, wenn er das denn überhaupt wollte, zog ich die Shorts bis zu den Knien runter. Dabei schnellte sein hammermässiger Schwanz wie ein Katapult aus seinem Gefängnis und schlug mir hart von unten ins Gesicht.

Geistesgegenwärtig nahm ich seinen Schwanz erst in meine Hände und dann in den Mund.

Bevor er piep sagen konnte, hatte ich seine Vorhaut mehrmals vor und zurückgeschoben, um sie dann samt Schwanz tief in meinen Mund einzusaugen, so wie ich es gelernt hatte.

Aber das war bei dem Hammer nicht ganz so einfach.

Ich wichste und lutschte wie wild, ich war so geil, so wie Markus anscheinend auch, denn er zuckte schon nach kurzer Zeit und ich wusste, dass ES nun kommt.

Er versuchte noch seinen Schwanz aus meinem Mund zu ziehen, ich aber griff in seine Arschbacken und schob ihn mir wieder rein und schon war es soweit, mit unglaublichem Druck schoss die heisse Sahne in meinen Rachen. Ich hatte Schwierigkeiten, gleichzeitig zu lutschen und zu schlucken, während er mehrmals in meinen Mund spritze und dabei seine Fickbewegungen verstärkte. Er fickte mich hart in meinen Mund und spritzte und spritzte und ich schluckte und schluckte.

Endlich alles runtergeschluckt und er fast dabei in die Kniee gegangen, entliess ich seinen Schwanz, der noch halb steif war. Nun konnte ich mir das Gerät, welches fast so lang und dick war, wie mein Unterarm genauer anschauen.

Was für ein geiler Schwanz, jetzt wusste ich wer mich das erste mal fickt!!!

Aber wie das Ding wieder hart kriegen, kurz nachdem er so abgespritzt hat?

Aber ich musste gar nicht weiter darüber nachdenken.

Markus nahm meine Beine und zog sie zu sich ran, so dass ich mehr auf dem Clo lag, dann spreizte er sie und winkelte sie so an, dass ich sie gut festhalten und alles sehen konnte.

Er kniete sich vors Clo und sein Gesicht befand sich direkt vor meiner sich weit, nass und offen präsentierenden Möse.

Er strich mit seiner Nasenspitze von unten durch meine nasse Furche, gefolgt von seiner langen schnell, leckenden Zunge. Sie bohrte sich in meine Möse, fickte sie richtig.

Dann zog er seine Zunge wieder raus und massierte mit seiner Zungenspitze gekonnt meinen Kitzler, ich war geil, ich war rattig.

Er war schon gekommen, ich ja noch nicht.

Ich spürte, wie sich mir ein heisser Orgasmus anbahnte, es kam so heiss, jaaaaaaaa und WAASS Markus hörte auf zu lecken und das eine halbe Sekunde bevor ich kam. Das Schwein dachte ich, hätte er nicht noch weiter lecken können?

Doch er nahm meine Schamlippen in seine Hände und zog sie weit auseinander.

Es schmerzte leicht und ich wurde noch geiler, so es denn überhaupt ging.

So auseinander gezogen bot meine Möse eine größere Angriffsfläche für seine Zunge und er fing wieder an zu lecken, über/durch/in die ganze Möse und wie er leckte, es dauerte keine 10 Sekunden und ich kam, wie ich nie zuvor gekommen bin. Ich zuckte, ich schrie alles raus.

War egal ob Mutter uns hörte, sie war im Keller und bügelte.

Ohne auch nur eine Sekunde abzuwarten kam Markus hoch und ich sah das sein Mast wieder in voller Blühte stand.

Er drückte ihn runter und fuhr mit der Spitze durch meine nasse Votze, die unbedingt gefickt werden wollte. Gefickt von diesem geilen harten Schwanz, der sonst nur meine Mutter fickte. Ich wollte spüren wie es ist, so ausgefüllt zu werden, so gedehnt und durchgefickt.

Und schon spürte und sah ich wie er langsam in meiner Möse verschwand. Was für ein hammer geiles Gefühl.

Ich konnte sehen, wie ich das erste mal gefickt wurde und das von dem geilsten Schwanz der Welt.

Langsam drang er in mich ein und ich war froh, schon so einiges drin gehabt zu haben, sonst hätte mich dieser Pfahl wohl aufgerissen.

So began er mich langsam schneller werdend immer tiefer in mein nasses Loch zu ficken.

Durch mein Schreien angefeuert wurde sein Fick immer härter, immer a****lischer. Er grunste, er stöhnte; ich schrie. Bald hatte er seinen Schwanz bis zum Anschlag in meiner Möse. Es schmerzte ein wenig, aber das fand ich gerade geil.

Und so fickte er mich zum nächsten Orgasmus und wie er anfing zu zucken, kam es mir und ich schubste ihn runter und wollte seine Saft in meinem Mund spüren, aber er spritzte schon so gewaltig. Erst in meine Möse, dann auf meinen Bauch, auf meine Titten und kurz bevor ich seinen Schwanz in den Mund nehmen konnte noch eine Ladung ins Gesicht, bevor ich den Rest aus seinem SChwanz in meinen Mund saugen konnte.

Erschöpft brachen wir auf dem Badezimmerläufer zusammen und blieben, erst einmal schwer atmend, liegen. Sein Sperma lief mir an mehreren Stellen am Körper herab, bevor wir zusammen duschen gingen!!!

Ich bitte um Kommentare, geile, nette und Anregungen fürs die nächste, wenn diese gefällt!!!


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