Die Kolonie der fünf Rassen 5.Teil

Kapitel 7. )

Suki und Jala´s Entdeckung eine Woche nach der Ankunft.

Suki hatte die Angewohnheit regelmäßig bei ihren Wanderungen in der Umgebung der Kolonie die fremde Pflanzenwelt auf dem Planeten anzuschauen und zu studieren. Die Pflanzen einzuordnen und zu bestimmen war ihr Hobby und Ausgleich zum Stress.

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So wie auch an diesem Tag ging sie mit ihrem Aufzeichnungsgerät auf erkundungs Tour. Als sie über eine Anhöhe schritt fiel ihr eine Herde Tiere auf die sie schon ein,zweimal gesehen hatte.

Sie nannte sie Pommels weil sie ihren richtigen Namen nicht kannte, wenn sie überhaupt schon einen hatten. Pommels weil die Tiere richtige runde Körper hatten wobei die sehr schmalen Beinchen und der kleine Kopf kaum auffielen aber der kurze, runde Schwanz wie eine Pommel wirkte.

Sie beobachtete die Tiere mehr wie Besucher in einem Zoo, da Zoologie nicht zu ihrem Fach gehörte. Sie sah wie einige Tiere sich von einer Pflanze ernährte, die es hier zu hauf gibt.

Mit der sie sich aber noch nicht beschäftigt hatte. Nachdem sie gesehen hatte das die Hälfte der Herde sich schon den Pflanzen genährt hatten aber genauso schnell wieder weggezogen waren, schaute sie sich das Verhalten der Tiere näher an.

Da fiel ihr auf das jedes Tier nur einmal oder selten zweimal etwas von der Pflanze abbiss und sich dann zurückzog. Das Verhalten weckte ihr Intresse, nicht an den Tieren sondern natürlich an den Pflanzen.

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Und tatsächlich war es so das die ganze Herde nur einmal abbiss und sich dann zurückzog. Sie näherte sich den Pflanzen die eine ganze Fläche bedeckte ähnlich dem Gras auf der Erde oder der Wipsen auf Duplexia.

Die Herde war inzwischen schon ein ganzes Stück weg als sie sich die Pflanzen näher anschauen konnte. Die Blätter hatten ähnlichkeit von der Farbe her mit Rex-Begonien die sie auf der Erde immer sehr gemocht hatte.

Die Blätter zeigten mettalisch aussehende Farben in rot und blau. Die kleinen Blüten die in Gelb, Orange und Lila vorhanden waren blinkten als hätte jemand Glas fein gemahlen und über die Blüten gestreut.

Da Suki immer auch ein kleines Grabwerkzeug an ihrem Gürtel trug, grub sie eine Pflanze großzügig mit Wurzeln aus und schnitt auch noch von den anderen Pflanzen einige Stücke ab für das Labor. Die Stiele der Pflanze waren sehr weich und hatten viel Pflanzensaft gespeichert so das die Gartenschere mehr die Pflanzen abquetschte als das sie Abschnitt.

Etwas des Pflanzensaftes tropfte auch auf ihre Haut!

Sie bemerkte sofort das der Saft sich anfühlte wie wenn man Zuckerwasser zwischen den Fingern verrieb ohne das sich der Zucker voll aufgelöst hatte,nur viel feiner in der Körnung.

Sie wollte die Pflanzenproben gleich nach dem sie die vollständige Pflanze eingetopft hatte zu Jala Mebunda bringen mit der sie sich ein wenig angefreundet hatte. Jala sollte sie mir der Atomspektroskopie analysieren.

Jala tat um was Suki sie gebeten hatte!Jala sah sich das Ergebnis an und ihre Augen wurden immer größer und ihre Kinnlade rutschte immer weiter runter.

Suki ich bin keine Spezialistin aber wenn das stimmt was ich hier sehe hast du DAS Mastfutter überhaupt gefunden! Wie meinst du das?, fragte Suki!

Nun ja Mastfutter soll ja Tiere schnell und kräftig wachsen lassen insofern würde ich sagen Mastfutter ist es nicht direkt eher so eine art Superfutter! Daraus liese sich der perfekte Essenszusatz herstellen. Denn deine Pflanze hat viele Mineralien,eine große Menge an Vitamine,nein was sage ich eine riesige Menge an Vitaminen! Und die perfekte Menge an ungesättigten Fettsäuren.

Ich würde gerne noch einen Kollegen dazu ziehen der ein Spezialist für Ernährungsphysiologie ist.

Ja tue das Jala, und ich frage einen Kolegen für Gentechnik ob er damit was anfangen kann. Ich würde sagen wir treffen uns heute Abend alle vier zum essen wenn sich jeder die Pflanze angesehen und untersucht hat. Ok das machen wir,was hältst du von 21 Uhr 30,fragte Jala!Geht klar.

Am Abend trafen sich also Suki und Jala mit dem dublxianischen Genforscher Traso und dem hazweioner Ernährungsphysiologen Torang.

Die beiden waren von Sukis Fund und Jalas Entdeckung begeistert,ja beinahe euphorisch!

Traso meinte das diese Pflanze hervorragend dazu geeignet ist unsere Felderträge besser zu optimieren. Man braucht nur noch die Hälfte zu Essen vielleicht ist man sogar schon nach einem drittel der jetzigen Menge satt ohne an Mangelerscheinungen zu leiden. Es dürfte nicht schwierig sein die zuständigen Gene zu isolieren und unseren Nutzpflanzen hinzuzufügen!

Torang meinte das es vielleicht schon reicht wenn man sie in kalte Speisen in kleinen Mengen untermischt.

Sie ist ausserdem mit einigen Nebeneffekten behaftet. Und welche wären das fragte Suki.

Nun ich fand einen Stoff der auch in einem Tee der Hazweioner vorkommt,nicht so stark aber er ist vorhanden. Man kann ihn aber trotzdem im Essen untermischen da er nicht so stark ist wie das hazweioner Original und die wirkung minimal ist,in etwa wie die belebende Wirkung von Kaffee. Da seufzte Suki auf“Aach ja Kaffee,was würde ich für eine Tasse Kaffee geben und ausgerrechnet das muss ich vergessen.

Das brachte Traso auf eine Idee,er hatte einen Freund der zu der Besatzung gehörte die den ersten Kontakt mit den Menschen aufnahm und er wusste das er zur Kolonie gehörte aber wegen dem Auftrag auf der Erde erst in Kürze hierher aufbrechen würde. ich werde ihn Fragen ob er ein paar keimfähige Kaffeebohnen mitbringen kann und schmunzelte innerlich das er Suki eine Freude machen kann. Dann gingen seine Gedanken wieder zur neu entdeckten Pflanze.

Ich habe Botenstoffe entdeckt die mich in erstaunen versetzten meinte Traso als er den Satz in die Runde warf. Zum einen könnten diese Botenstoffe, Beispielsweise sehr viel schneller als bisher, Schmerzmittel ihre Wirkung entfalten lassen. Dann sind da und das ist das erstaunlichste freie Botenstoffe die sich auf Abruf befinden und sich den Botenstoffen anschließen die gerade gebraucht werden.

Wie meinst du das fragte Suki! Also Suki stell dir vor du trinkst gerade den ersten Schluck deines geliebten Kaffees.

So wird der Geschmack für dich nicht schneller sein von den Geschmacksnerven im Mund zu deinem Gehirn, obwohl es so ist aber dein Gehirn ist zu langsam um den Unterschied zu merken aber jetzt kommt es!

Durch die freien Botenstoffen die sich anschließen, wird mit Sicherheit das Geschmackserlebnis intensiver. Das gilt schonmal für alle Sinne die wir empfinden. Ich muss das aber noch genauer untersuchen was es noch für Auswirkungen haben könnte positive wie Negative.

Ich denke das die freien Botenstoffe der eigentliche Abwehrstoff der Pflanzen ist. Und zwar soll das Tier schnell merken „Ohh ich bin Satt“, bevor es vielleicht noch ein zweites oder drittes mal abgrast von der Pflanze, die dann mit Sicherheit vollkommen abgefressen wäre.

Hey was haltet ihr von etwas geistreicherem zu Trinken? Fragte Jala die Runde. Wir hätten uns doch eine kleine Party heute verdient,was meint ihr,seit ihr dabei? Alle waren dafür und so zogen die vier um in Jalas Zimmer.

Jeder sprach dem Angebotenem Whiskey zu ,die Stimmung lockerte sich und aus einem gemeinsamen Interesse an der Entdeckung der Pflanze wurde es zunehmender eine lockere Partyatmosphäre!Jala fragte in die Runde wie es denn auf Hazweion mit Musik und Tanz bestellt ist, da es auf ihrem Heimatkontinent eine besondere Bedeutung hatte und von Dublexia wusste sie das es dort Musik gab aber sie wusste nicht ob darauf auch getanzt wurde.

Nun auf Dublexia gibt es etwas aber sie würde das nicht als tanzen sehen ,das was es am nächsten käme wäre das was ihr Headbangen nennt.

Sehr schnell und hektisch.

Torang meinte dazu auf Hazweion gebe es sowas nicht wie auf der Erde jedoch sei es bei einigen gesellschaftlichen Anlässen so das man unter Wasser sich nach Tönen schwingt und die Arme wellenartig bewegt, das käme der Sache am nähesten. Die Musik würde für dich eher wie der Walgesang auf der Erde klingen.

Na wie schaut es aus Suki, wollen wir den beiden mal zeigen wie wir auf der Erde tanzen?Ja hab schon ewig nicht mehr getanzt, ich bin dabei sagte Suki.

Und so tanzten die beiden zu einem heißen Reggaesong. Ihre Bewegungen waren fließend und jeder Hüftschwung wurde mit einem gegen Schwung der Partnerin gekontert. Sie schmeichelten der Musik und schauten den beiden zu wie sie ihnen zusahen.

Dann kam ein langsames Lied,ein Oldie von Eddy Grant und die zwei Frauen gingen auf Tuchfühlung und Jala wisperte Suki zu ob sie Lust hat die Party in eine andere Richtung zu lenken. Sukis Antwort war das sie sich noch mehr ihrer Tanzpartnerin näherte und anfing ihre Hände über den Körper von Jala gleiten zu lassen.

Jala tat es ihr zuerst gleich aber nicht lange und Jala eroberte neue körperliche Regionen von Suki. Sie tanzten Brust an Brust und rieben sich aneinander. Jala hatte jetzt beide Hände an den Pobacken von Suki und leckte mit der Zungenspitze über Sukis Hals. Suki erwiderte ihre Zärtlichkeiten in dem ihre Hände sich unter das T-shirt von Jala schoben langsam über ihren Bauch hoch zu ihren Brüsten.

Dort zwirbelte sie sanft die Brustwarzen von Jala die mit einem leichten aufstöhnen anzeigte wie sehr es gefiel.

Na haben die Herrn genug sehen und wollen vielleicht mit machen?Fragte Jala die beiden Alienwissenschaftler. Ohne eine Antwort abzuwarten trennte sich Suki von Jala mit den Worten“Ich möchte mit 2 Schwänzen tanzen und steuerte Traso an. Ehe er sich versah nahm Suki auf seinem Schoß platz. Während Torang aufstand und sich Jala näherte,der riesige hazweioner Wissenschaftler überragte Jala um fast zwei Kopflängen. Er ging leicht in die Knie und umfasste den Hintern Jala´s und hob sie auf seine Kopfhöhe an und küsste sie gierig.

Ihre Zungen begannen zu Tanzen.

Suki genoss derweil die vier Hände von Traso,sie schienen überall auf ihrem Körper zu sein. Sie fühlte sich so heiß und wollte schneller zum Ziel kommen deswegen stand sie auf und drückte die Beine von Traso auseinander. Sie Kniete sich vor Traso und hatte sein Beinkleid schnell offen. Sie stürzte sich regelrecht mit ihrem Mund auf seinen oberen Schwanz und blies ihn während eine ihrer Hände den zweiten Schwanz langsam aber mit kräftigem Griff anwichste.

Diese beiden großen Schwänze sollten es ihr heute richtig besorgenJala saß auf den großen Händen von Torang fast wie auf einer Schaukel. Sie spürte aber auf einmal das dieser Schaukelsitz flinke Finger hatte, die nun ihre schon sehr feucht geworden Muschi erkundeten.

Die Finger waren schon so dick wie so mancher Schwanz von der Erde und als sie einen Finger eindringen spürte, stöhnte sie laut auf. Sie zerrte ihr T-Shirt von sich und bot ihm eine ihrer großen Nippeln zum Lutschen an.

Suki wollte nun gefickt werden,sie stand auf und legte sich auf die Couch,zog ihre Knie an und spreizte mit den Worten“Komm besorge es mir“die Beine. Jedoch hatte sie nicht mit Traso´s verlangen gerechnet sie zu lecken und so vergrub er erstmal seine Zunge in der Möse von Suki die das natürlich auch Geil fand und es mit einem langgezogenem Aufstöhnen quittierte.

Jala saß immer noch auf den Händen von Torang als dieser sie noch ein wenig höher hob und sie langsam auf sein mächtiges Glied absinken ließ.

Jala hielt die Luft an als dieser gewaltige Schwanz ihre Muschi aufdehnte,sie sank immer tiefer und spürte den Schwanz wie er immer mehr ihrer Muschi eroberte. So ausgefüllt wurde Jala noch nie!Der Schaft saß tief in ihr bis zum Anschlag als Traso anfing sie anzuheben und sie wieder herunter gleiten ließ.

Torang hatte sein wildes Erbe im Griff den er tat diese Bewegung sehr langsam. So konnte Jala diesen mächtigen Phallus genießen.

Sie spürte wie sie immer mehr Säfte produzierte und der Schaft in ihr immer leichter rein und raus fuhr. Jetzt war sie es die ihn merken ließ das sie es schneller,kräftiger will. Stemmte sich auf und ließ sich schneller herunterfallen. Torang bemerkte das sie einen schneller Rhythmus verlangte und gab es ihr.

Jala hängte sich ihn seinem Nacken ein und legte ihren Oberkörper zurück. Torang sah nun wie ihre Brüste im Takt schaukelten.

Es machte ihn noch heißer und so war es nun Torang der mehr verlangte.

Suki genoss den Mund und die Zunge von Traso der sie regelrecht ausschlürfte oder sie mit der Zunge fickte. Suki liebte es geleckt zu werden aber jetzt wollte sie gefickt werden und sagte das Traso auch sehr deutlich“Komm und fick mich endlich“!Traso drückte seinen Oberkörper hoch schaute auf Suki und brachte sich in Position sie zu ficken. Jetzt war es Traso der nicht mit Suki gerechnet hat.

Denn sie drückte beide Schwänze zusammen und so zog sie auch beide Schwänze in ihr nasses Loch bevor Traso merkte was mit ihm gescha. Er wollte zurück doch Suki bettelte darum das er sie so ficken soll. So etwas hatte Traso auch noch nicht erlebt und sein zurück weichen war nicht weil er das nicht wollte,es war geiles Überrascht sein. Und dieses neue Erlebnis stachelte ihn nun an und er fing an Suki zu ficken in einem immer wilder werdenden Rhythmus fickte er nun dieses sich unter ihm geil windende Erdenweibchen.

Torang legte sich nun mit Jala auf den dicken Teppich ohne seinen Schwanz aus ihr herauszuziehen. Für Jala fühlte es sich an als würde sie zu Boden schweben. Ihre Gedanken waren noch in der Realität,noch den sie näherte sich einem gewaltigen Orgasmus. Deswegen schoß einer ihrer letzten realen Gedanken durch den Kopf mit dem was sie erwartet wenn Torang gekommen ist. Sie wusste es von Suki aber es war ihr egal oder doch nicht?Nein es war ihr nicht egal, sondern es gab ihr noch einen extra Kick.

Sie wurde von dem größten Schwanz gefickt der jemals in ihr eindrang. Und sie genoss seine Stöße die nun wieder etwas kräftiger wurden. Ja sie wurde regelrecht neu eingefickt und dann war es soweit!

Ein immenser Orgasmus überrollte sie!Als der Orgasmus vorbei war und sie langsam zurück kam in die Realität spürte sie sich befriedigt wie noch nie und ihr Körper genoss eine Entspanntheit wie sie es selten erlebt hat. Aber auch die gewaltigen Stöße von Torak der sie immer penetrierte und sie mit jedem Stoß vor sich herschob.

Dann hörte sie ein Grollen das aus den innersten tiefen von Torang zu ihr klang. Was fast schon wie eine Wahrnung klang das er jetzt kam und er kam und verlor nun doch endgültig seine Beherrschung. Sein Schwanz hämmerte nun regelrecht auf sie ein aber ihr machte es nichts aus den sie hatte sich an seine Größe gewöhnt. Dann endlich mit einem Urschrei kam es Torang. Für sie war es ein wahnsinnig geiles Gefühl zu spüren wie der gewaltige Schwanz der sie total ausfüllte anfing ihn sie rein zupumpen.

Sie fühlte sich regelrecht aufgebläht von der menge seines Spermas. Dann nach dem Torang sich aus ihr zurückzog spürte sie wie sich ihr Unterleib der Überflutung entmächtigte und sie auslief.

Torang wollte sich schnell wegdrehen doch sie hielt seinen Schwanz fest und auf ihren Körper gerichtet. In Erwartung was nun unausweichlich noch kommen musste. Noch während sie daran dachte wurde sie nun von Torang eingenässt das mit dem Orgasmus einher ging. Sie legten sich nebeneinander und sie hatte seinen Phallus dabei die ganze Zeit fest in der Hand und streichelte ihn.

Als sie zur Ruhe kamen schauten sie neugierig zu Suki und Traso wie sie es trieben.

Suki saß inzwischen auf Traso und ritt ihn wie eine Wilde. Sie spürte einen seiner Schwänze tief in ihr und seine Hände überall am Körper. Ihre verschwitzen Körper glänzten was sich sogar bei Traso bemerkbar machte dessen grünlicher Hautschimmer sich verstärkt zeigte. Dann kam Suki mit einem lauten sich wiederholendem Ja ja ja. Das blieb nicht ohne Wirkung auf Traso der nun ebenfalls kam.

Sie ritt weiter auf Traso aber sie entließ nicht den schon gekommen Schwanz um sich dem anderen zu widmen, nein sie schob ihn sich wieder zusätzlich rein. Das Schauspiel und auch die Hand von Jala hatten Auswirkungen auf Torangs Schwanz der wieder begann sich aufzurichten.

Suki sah das und lockte ihn rüber zu kommen. Torang sah fragend zu Jala und er fragte dann“kommst du mit zu den beiden?“. Nein geh nur du hast mich fertig gemacht ich genieße es und schaue euch zu,sagte Jala.

Torang stand nun mit seinem mächtigem wiederbelebten Schwanz vor Suki und Traso. Suki sah diese mächtige Rohr vor sich dann ging ihr Blick hoch zu Torang. Komm und schiebe deinen Vorschlaghammer in meinen Hintern. Das geht doch nicht sagte Torang zu Suki ich könnte dir Weh tun und noch schlimmeres.

Du sollst in mir auch nicht reinrammen sonder es langsam austesten ob es geht. Los versuche es!

Torang ging hinter Suki in Position und setzte seinen Schwengel an.

Er find ganz sachte an Druck auszuüben. Ja weiter hörte er die begeisterte Stimme von Suki. Er übte mehr Druck aus und noch ein wenig mehr als auf einmal der Widerstand verschwand. Suki schrie auf und Torang wollte ihn schon rausziehen als er merkte das Suki sich ihm entgegen drückte. Da schob auch er weiter seinen Phallus in ihr Hinterteil. Und tatsächlich kam er erst zur Ruhe als sein Schwanz bis zur Wurzel in Sukis Arsch steckte.

So ihr zwei jetzt fangt an und gebt mir den Rest. die drei Schwänze in Suki fanden schnell einen gemeinsamen Rythmus und fickten Suki ihre Löcher die das stöhnend und anfeuernd quittirte. Suki bekam einen großartigen Orgasmus während sie weiter gefickt wurde. Traso spürte den gewaltigen Druck auf seinem Schwanz der von Torang auf seinen ausgeübt wurde und konnte nicht mehr in sich halten. Er spritze ab und entlud sich zum 2x in Sukis Muschi.

Für Traso war es das Ende als er von Suki den Platz bekam um unter ihr rauszurutschen. So Torang bitte fick weiter und ziehe ihn ja nicht raus bevor alles, ja alles was raus muss aus deinem Schwanz auch raus ist. So fickte Torang Suki noch eine ganze weile ihn einem gleichmäßigen Rythmus. Suki erlebte zwei weitere Orgasmen bis auch endlich Torang alles in sie spritze. Er hatte sich diesmal aber im Griff und genoss es um so mehr, so in ihr zukommen mit allem was jetzt aus im raus wollte, einschließlich was nach seinem Samenerguss rauskam.

Suki schlief in dieser Stellung sofort ein. Jala und Torang sahen nach dem sie sich noch etwas unterhalten hatten nach Suki, ob es ihr auch gut ging. Die schlief tief und fest und sie gingen Jala in ihr Bett und Torang in sein Zimmer und ließen Suki schlafend zurück.

Sogar als sie schon eine weile Schlief stand ihr Pomuskel noch offen!.


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