Ein zweites erstes Kennenlernen

Nachdem ich hier seit Jahren ausschließlich konsumierend angemeldet bin, möchte nun mal selbst etwas beitragen. Die Geschichte ist so passiert, wie beschrieben. Wenn es hier und da also vielleicht etwas langatmig wird, die nächsten Teile werden dann etwas schneller expliziter 😉

Ein Kumpel hatte vor ein paar Jahren die Idee, dass wir, also unsere Clique, in den Semesterferien nach Berlin fahren, um dort gemeinsam ein paar schöne Tage zu erleben. Etwa 6 von uns sagten zu, ich nahm die Aufgabe auf mich, Fahrt und „Programm“ zu organisieren.

Es kam, wie es kommen musste, kurz vorher sagten alle ab, bis auf eine bis dahin noch flüchtige Bekannte (Ex-Freundin eines Freundes), Anna.

Ein zweites erstes Kennenlernen

Das fanden wir beide natürlich nicht so toll, entschlossen uns aber, trotzdem zu Fahren und den Kurzurlaub nun eben nach Lust und Laune zu gestalten. Ich hatte nicht mehr so richtig Lust, wusste aber auch sonst nichts mit meiner Freizeit anzustellen, Anna hingegen konnte es kaum erwarten und schrieb mir seitdem jeden Tag, wie sehr sie sich freue.

Am Abreisetag stand ich also frierend am Bahnhof am Fernbus-Stand. Es war Ende Frühling, also morgens noch recht frisch.

Aus der Ferne sah ich Anna auf mich zukommen, sie sah schon aus der Ferne ziemlich bezaubernd aus, wieso waren mir ihre körperlichen Reize bisher nie aufgefallen?

Anna ist mittelgroß, brünett und sportlich. Sie trug eine weite weiße Stoffhose und eine ebenso weite, blaue Bluse.

Ein zweites erstes Kennenlernen

Als sie näher kam, konnte ich sehen, dass ihr definitiv auch kalt war und dass sie auf einen BH verzichtet hatte. Ihre kleinen, festen Brüste zeichneten sich deutlich unter dem Oberteil ab und die Brustwarzen standen schön hervor.

Anna war seit etwa einem Jahr Teil unseres Freundeskreises, bisher habe ich jedoch mit ihr nicht wirklich etwas unternommen oder mich so wirklich mit ihr beschäftigt. Mit diesem Tag sollte sich das ändern, ich war schlagartig verknallt und spürte eine ziemliche Erektion, die ich zu verstecken versuchte.

Anna umarmte mich zu Begrüßung, was ich sehr genoss, dann setzten wir uns auf eine der Bänke und warteten. Sie hatte einen Reiseführer dabei, wir schmiedeten also Pläne für unsere Reise.

Der Bus kam, wir packten unsere Rucksäcke in den Laderaum und suchten uns freie Plätze.

Praktischerweise war die letzte Bank komplett leer, Anna ging zielstrebig nach hinten und setzte sich in die Ecke, ich daneben.

In meiner Hose fing es wieder ziemlich an zu pochen, sie sah einfach zu geil aus, wie sie da saß: Breitbeinig, mit einem Bein auf den Sitzen, gegen das Fenster gelehnt. Die Sonne schien durch den dünnen Stoff der Bluse und bot mir einen sehr aufregenden und detaillierten Blick auf ihren Oberkörper und die schönen Brüste.

Nach der Abfahrt fingen wir erst mal damit an, uns wirklich kennen zu lernen, fragten uns über unser Leben aus und erzählten Geschichten. Wie man das eben so macht. Anna war sehr offen und entspannt und auch ich erzählte alles, was sie wissen wollte, so kam es uns beiden bald so vor, als wären wir schon seit Jahren eng befreundet.

Anna erzählte mir auch von ihrer kurzen Beziehung mit meinem Kumpel und dass diese in die Brüche ging, weil er moralisch und sexuell ziemlich verklemmt und gehemmt war, womit sie nichts anfangen konnte.

Diese Wendung im Gespräch gefiel mir, wir redeten weiter über Beziehungs- und Sexthemen und stellten bald fest, dass wir da auf einer Wellenlänge sind und uns auch sonst super verstanden. Nach kurzer Zeit wusste Anna über mich, dass ich Single und auf der Suche nach einer lockeren Beziehung bin, auf brünette, sportliche Frauen stehe und mit den Moralvorstellungen unserer Zeit in Bezug auf Homosexualität und Sexualität im Allgemeinen nicht viel anfangen kann. Anna wiederum war ebenfalls auf der Suche nach einer lockeren Beziehung, steht auf große, kräftige Männer (juhu, bin ich!) und nebenbei auch auf Frauen (es wird immer besser).

Vor lauter quatschen merkten wir gar nicht, dass wir seit geraumer Zeit im Stau standen. Ich hatte nur noch Augen für Anna, was diese sicherlich merkte und sich an mich lehnte.

Mein Schwanz war nun seit langer Zeit steinhart, auch das muss sie inzwischen bemerkt haben (auch wenn ich es anfangs zu verbergen versuchte).

Nach kurzer Zeit schlief sie dann an mich gekuschelt ein. Bei jeder Bodenwelle rutschte sie tiefer in den Sitz, bis sie mir irgendwann im Schoß lag. Das Oberteil war hoch gerutscht und gab einen Blick auf ihren flachen Bauch frei, aus der Hose schaute ein relativ durchsichtiges, schwarzes Höschen, das in ihrem Schritt auch durch die Hose sichtbar war.

Ich legte vorsichtig eine Hand auf ihre Hüfte, was sie mit einem zufriedenen Seufzen quittierte. Sie lag nun quasi direkt auf meinem Schwanz, ich stand die ganze Zeit kurz vorm Platzen.

Bald wachte sie auf, sah zu mir hoch und lächelte mich an, während sie, ohne mit der Wimper zu zucken eine Hand auf meinen Schwanz legte.

Sie streichelte meine harte Eichel durch den Stoff der Hose, gab mir dann ein Küsschen darauf und setzte sich wieder hin.

Damit war zwischen uns ja quasi alles gesagt, den Rest der nun viel zu kurzen Fahrt verbrachten wir damit, in der letzten Reihe eines voll besetzten Fernbusses wild herumzuknutschen. Meine Hand war bald in ihrer Hose verschwunden und ich streichelte den glatten und sehr dünnen Stoff ihres Höschens, während sie sich weiter mit meinem Schwanz beschäftigte.

Das setzte sich auch auf der Fahrt mit der S-Bahn vom Hauptbahnhof zu unserem Hostel in der Nähe vom Alex fort. Es ist übrigens eine sehr aufregende Sache, in einer S-Bahn öffentlich herumzumachen, und die Leute dabei zu beobachten, wie sich immer wieder heimlich und doch sehr offensichtlich versuchen, etwas zu sehen, das sie höchstens erahnen können.

Ich hatte uns natürlich zwei Einzelzimmer gebucht, was uns nun irgendwie unpraktisch vorkam. Beim Checkin konnten wir das noch auf ein Familienzimmer in einem anderen Gebäudeteil ändern, wir packten also unsere Sachen und bezogen unser Zimmer.

Es war mehr ein Appartement, ziemlich geräumig, mit mehreren Betten, einer kleinen Küche und einem ziemlich großen Bad.

Wir beschlossen, noch einen Spaziergang durch die Innenstadt zu machen, Anna wollte aber vorher noch Duschen.

Sie schaute mir tief in die Augen und schlüpfte elegant aus Bluse und Hose, stand also nur noch in ihrem wirklich sehr durchsichtigen Höschen vor mir. Ihre Brustwarzen waren wieder steinhart, jetzt aber nicht wegen der Kälte, durch den Stoff des Höschens konnte ich ihre Schamlippen deutlich erkennen. Kaum hatte ich alles erfasst, zog sie auch das Höschen aus und grinste mich an. Der Anblick war zu viel, ich beschloss spontan, auch duschen zu wollen, zog mich aus während sie mich grinsend musterte.

Mein Schwanz war so hart, dass ich ihn kaum unfallfrei aus der Boxershorts befreien konnte.

Wir rannten ins Bad und in die Dusche, sie stellte das Wasser an und ließ es über ihren Körper laufen. Ich konnte nicht mehr widerstehen und seifte sie von oben bis unten ein, streichelte ihre Brüste, zwickte ihre Brustwarzen (was sie mit einem freudigen quietschen quittierte) und erkundete dann ihren Schambereich. Ihr Venushügel war samtweich und glatt rasiert, während ich ihre Schamlippen erkundete spürte ich ihre Hand an meinem Schwanz. Sie wichste mich, während ich mit meinen Fingern immer weiter in ihre Spalte vordrang und die nasse Hitze spürte.

Ihr Kitzler war geschwollen und flehte geradezu nach Streicheleinheiten, sie lehnte sich gegen die Wand und genoss es, wie ich ihre Muschi verwöhnte und meine Finger in sie schob.

Immer schneller wichste sie nun meinen Schwanz und hörte immer genau dann auf, wenn ich knapp vor dem Orgasmus stand. Dann kniete sie sich vor mich und nahm in in den Mund. Sie leckte die Eichel, schob sich den Schwanz tief in den Mund und blies wie ich es noch nie erlebt hatte.

Dann hörte sie auf und sagte mir, dass wir später weiter machen. Das gefiel mir, ich liebe es, wenn die Spannung zwischen allem steht.

Wir gingen aus der Dusche und trockneten uns ab.

Sie zog sich die Bluse wieder über, dann die Hose an. Das Höschen steckte sie mit einem Augenzwinkern in eine Hosentasche. Auch ich zog nur noch Hose und Shirt an. Dann verließen wir das Zimmer.

Im Fahrstuhl stellte ich fest, dass ihre noch feuchten Haare das Oberteil auch nass gemacht hatten, dieses klebte nun an ihrem Körper. Ein Anblick für die Götter.

Wir gingen Richtung Dom, setzten uns dort auf eine der kleinen Mauern im Lustgarten und sahen uns die Stadt im dunkeln an. Außer uns waren nur noch ein paar Menschen unterwegs, es war beinahe still (vom Autolärm abgesehen).

Wir küssten uns lange und fielen dann nach hinten ins Gras. Ich schloss die Augen und spürte kurz darauf ihre Hand an meiner Hose und dann ihren Mund an meinem Schwanz.

Mitten auf dem Platz blies sie mir meinen Schwanz und rieb sich dabei dem leisen Stöhnen nach zu urteilen den Kitzler.

Plötzlich hörte sie auf. Ich öffnete die Augen und sah ihre Silhouette, wie sie sich gerade aufrichtete und auf meinen Schwanz setzte. Sie war tropfnass. Sie beugte sich zu mir vor und flüsterte mir ins Ohr „Fick mich! Ich komme gleich!“.

Ich tat, wie mir geheißen und stieß meinen Schwanz tief in ihre nasse Muschi.

Sie stieß kleine, unterdrückte Schreie aus. Dann richtete sie sich wieder auf, um mich zu reiten, was sie aber nur wenige Sekunden durchhielt, bevor sie heftig kam. Durch ihre Kontraktionen kam auch ich und spritzte tief in sie.

Nachdem sie sich wieder beruhigt hatte, rollte sie sich neben mich auf die Seite, küsste mich, stand dann auf, nahm das Höschen aus der Tasche und zog es an. Leise sagte sie „Ist das geil…“

Im dumpfen Gegenlicht konnte ich sehen, wie sie sich die Schamlippen rieb, durch das Höschen tropfte meine Ladung Sperma und lief an der Innenseite ihrer Schenkel hinab.

Sie kniete sich wieder hin und nahm erneut meinen noch immer harten Schwanz in den Mund um in sauber zu lecken.

Wir zogen uns an und gingen zurück zur Straße. Im Laternenlicht konnte ich sehen, dass ihre Wangen glühten. Die Haare waren wild zerzaust. Sie sah mich an und meinte „du siehst aber auch gut gefickt aus…“, was ich nur erwidern konnte.

Wir schlenderten wieder Richtung Hotel.

Auf dem Weg steckte sie immer wieder ihre Hand in die Hose, um sich durch das spermaverklebte Höschen zu streicheln. Sie stand offensichtlich nicht nur auf Sex in der Öffentlichkeit, sondern auch auf Sperma.

Wieder im Hotel schafften wir es nur noch, uns auszuziehen, dann fielen wir ins Bett. Sie schlief sofort ein, während ich noch darüber nachdachte, was ich doch für ein Glück hatte, anscheinend die Frau meiner versautesten Träume kennen gelernt zu haben.


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