Eine anderer Breifwechsel

Hi XXXX,
jetzt kannst du dir mal meine Fantasien durchlesen, das hab ich übrigens letzte Nacht geträumt.
Also: Ich hab mir vorgestellt, das ich bei dir bin. Wir beide sind so richtig geil aufeinander. Ich greif dir einfach in die Hose und du hast schon ne Megalatte. Mein Gesicht wandert langsam in die Richtung deines Schwanzes. Erst lecke ich zärtlich an ihm, dann nehme ich ihn in den Mund und lutsche ich an ihm, erst langsam und zärtlich, dann immer schneller und wilder. Du stöhnst schon ziemlich laut. Das lutschen und lecken ist dir aber zu wenig, also massier ich die gleichzeitig noch die Eier, da gibt’s für die kein Halten mehr, du hältst meinen Kopf ganz fest um mir dein Ding richtig tief reinzurammen. Deine Stöße werden immer heftiger. Plötzlich schießt du mir deine heiße Sahne in mein geiles Maul und ich schlucke es genüsslich runter. Zum Schluss lecke ich dir deinen geilen Schwanz ganz zärtlich sauber.
Dann bin ich dran: Ich nehme deinen Kopf und lenk ihn zu meiner Möse. Erst küss du mich, dann beginnst du langsam und genüsslich mich zu lecken. Erst langsam und dann immer schneller und wilder. Mein Mösensaft quillt dir schon entgegen. Ich beginne meine Lust laut heraus zu schreien, du machst mich immer geiler, dann kann ich es auch nicht mehr zurückhalten, mir kommt’s und ich schreie meinen heftigen Orgasmus laut heraus.
Danach gehen wir beiden erstmal zur Entspannung ein bißchen baden. Dabei kommt dir die Idee, das wir es doch mal Anal probieren könnte. Mir gefällt es erst gar nicht, aber als du mir deine harte Riesenlatte in meinen Arsch rammst, bin ich gleich ganz anderer Meinung. Gleichzeitig fingerst du mich dabei, was mir noch besser gefällt. Diesmal kommen wir beide gleichzeitig, du schießt mir die ganze Sahneladung in den Arsch und ich schreie wieder vor Lust.
Nach der netten Sonderbehandlung geht’s erstmal ab ins Schlafzimmer. Ich fessle dich ans Bett, verbinde dir die Augen. Dann hol ich mir deinen Dildo und schieb ihn dir in deinen geilen Arsch, du bist schon wieder total in Fahrt. Dann hör ich aber auf mit den Dildospielchen um dich noch geiler zu machen. Langsam beginne ich, auf dir zu reiten. Weil du nichts siehst, tastest du meinen Körper langsam ab, um mich noch geiler zu machen. Unser Stöhnen wird immer lauter, ich reite immer schneller und fester auf dir, aber du löst deine Fesseln um mich jetzt richtig durchzuficken. Die drückst mich gegen den Schrank und rammst mir deinen heißen Schwanz tief rein, und tiefer und immer tiefer, meine Möse beginnt langsam zu zucken, dann immer heftiger bis ich nicht mehr kann und einfach loslasse. In dem Moment kommst du auch und wir schreien unsern Orgasmus so laut raus, so laut es nur geht. Meine Möse ist voll mit deiner Sahne. Total erschöpft fallen wir beide ins Bett und schlafen erstmal ein bißchen, bis zum Morgen. Da wirst du wieder wach mit einer riesigen Morgenlatte……………..
Was dann passiert möchte ich jetzt von dir wissen……………
….da man eine Morgenlatte nicht unnütz rumstehen lassen soll, drehe ich mich
vorsichtig zu Dir um und sehe daß Du noch schläfst. Aber die Decke so liegt, daß Dein Arsch halb zu sehen ist. Vorsichtig und langsam stehe ich auf um Dich nicht aufzuwecken und gehe ums Bett herum, schlage die Decke ganz zur Seite damit Du ganz nackt da liegst. Nun fasse ich Deine Hüfte und ziehe Dich zum Bettenrand, so daß die Beine halb auf dem Boden sind, der Arsch genau vor mir an der Bettkante. Du murmelst zwar etwas, aber sonst schläfst Du weiter, bis jetzt noch!! Denn ich befeuchte meinen Schwanz mit meiner Spucke, damit er schön naß ist, stelle mich hinter Dir, ziehe Deine Arschbacken etwas auseinander und jage Dir bis zum Anschlag meine dicke große Morgenlatte in Deine Rosette. Du schreist auf! Willst Dich aufrichten aber ich halte Dich unten und hämmere Dir meine Latte wie einen Kolben rein und raus. Nach ein paar Stößen bist Du auch schon wieder so geil daß Du mich anfeuerst Dich fertig zu machen, aber soweit ist es noch nicht.
Du drückst Dich mir richtig entgegen, aber ich ziehe mein Schwanz aus der engen Rosette raus und drehe Dich halb auf die Seite, so daß Du mit dem Oberkörper auf dem Rücken liegst, aber Dein Becken seitlich. Dein Bein an mein Body gelehnt schiebe ich Dir Ihn wieder in Dein Arschloch und fange gleichzeitig an Dich zu fingern und zu fisten, indem ich zwei Finger in Dein Loch bohre der Daumen aber den Kitzler rubbelt.
Als Deine Feuchtigkeit in dem engen Loch anfängt zu laufen und Dein Stöhnen heftiger wird nehme ich anstatt der zwei Finger nun die ganze Hand, was bei Deiner engen Möse sich schwierig gestaltet und fiste Dich langsam, da ich es geschafft habe meine Hand etwas weiter als zum Gelenk in Dich rein zu schieben. Dein Mösensaft läuft es nur so aus Dir raus und macht das Laken richtig naß und das war das Ziel von mir, Dich zum auslaufen zu bekommen. Du fängst an unruhig hin und her zu rutschen mit dem Becken und wirst immer lauter und vulgäre, ich solle doch endlich dich zur Sau machen, Dir den Arsch aufreißen, Dich endlich erlösen, da Du es vor lauter Geilheit kaum noch aushältst.
Ich ziehe meine Hand aus dieser herrlichen Tropfsteinhöhle und gebe Dir jeden Finger einzeln zum ablecken, drehe Dich wieder auf den Bauch so daß Du nun komplett auf dem Bett liegst und ich langsam von hinten, in dieses Meer von Nässe eindringen kann. Du bekommst erst nur die Spitze meines Schwanzes zum kosten und meine Hand krallt sich in Deinen Haare fest, zieht langsam den Kopf nach hinten wo ich diesem vor Lauter Geilheit glänzendem Gesicht, einen Zungenkuß verpasse.
Ich steigere nun das Tempo meiner Stöße weil ich nun langsam einen großen Druck aufgebaut habe in meiner Nülle, dies bejubelst Du und feuerst mich an Dir den Rest zugeben. Plötzlich fängst Du unkrontrolliebar mit Deinem Becken an zu zucken und kreischt lautstark raus Du kommst, was ich anhand Deiner zuckenden Möse bemerke. Da Durch ziehe ich meinen Hammer aus Dir raus und drehe Dich auch den Rücken und wichse mir schnell noch den restlichen nötigen Druck auf, bis ich mit einen Brüllen wie ein brünstiger Stier komme und meine Sahne über Möse, Bauch, Titte und Gesicht von Dir verteile.
Du liegst mit glänzenden Augen, weit gespreizten Schenkeln, total erschöpft vor mir, leckst Dir über die Lippen und verreibst meine Sahne über den gesamten Körper.
Ich küsse Dich und verschwinde richtig Bad um zu Duschen, da es Wochenende ist und keiner von uns beiden irgendwo hin muß habe ich viel Zeit dafür, nach ein paar Minuten höre ich wie Du aufstehst und Dich dem Bad näherst……………………..
…..Dein Part
Also, ich komm dann nun ins Bad, schon wieder grinsend vor Geilheit. In der Hand hab ich deinen Dildo und ne Tube Gleitgel. Das Gleitgel schlägst du mir gleich aus der Hand, schnappst dir den Dildo, befielst mir, mich zu bücken und rammst mir den Dildo so tief es geht in meinen geilen Arsch. Ich schreie vor Lust weil ich total heiß auf dich bin. Du hast schon wieder ne Latte, und weil du auch deinen Spaß willst, schmeißt du den Dildo in die Ecke und rammelst mich wie ein Tier in den Arsch.
Ich schaffe es dir zu entkommen und flitz durch dein Badezimmer. Du grinst nur und meinst, das du mich geiles Luder eh kriegst. Ich setze mich mit weit gespreizten Beinen auf den Badewannenrand und befehle dir, mich mit aller Kraft zu ficken. Das brauch ich dir nicht zweimal sagen. Du setzt deinen geilen Schwanz an meiner Möse an und rammst ihn mir tief und feste rein. Ich schrei vor Geilheit, während du mich zur Sau rammelst.
Die wirst immer schneller und gleich kommst du. Meine Becken und meine Muschi zucken schon gewaltig und ich kralle mich mit meinen langen Fingernägel in deinem Rücken fest, was du auch ziemlich geil findest. Mit tierischem Gebrüll kommen wir beide endlich zum Orgasmus und ich flüster dir ins Ohr, das du nun 3 Wünsche frei hast, die ich dir erfüllen werde.
Jetzt bist du dran, befehl mir, was ich zu tun hab.
Ich bin sooo geil auf dich………..
Na gut!!! Wer sagt eigentlich daß, das alles in meiner Wohnung statt findet, war eher der Ansicht bei Dir zu Hause, Eltern sind verreist und wir alleine im Haus.
Bevor ich meine drei Wünsche äußeren kann, hören wir wie es bei euch an der Eingangstür ein Schlüssel dreht. Du siehst mich Überrascht an und zuckst die Schultern, da Eltern verreist sind und Deine Schwester das Wochenende bei einer Freundin ist.
Ich greife mir ein Handtuch und schwinge es mir um die Hüften und Du rutscht tiefer in die Wanne und läßt noch Wasser nach damit der Schaum Dein durchgefickten Körper bedeckt.
Mit einem Grinsen im Gesicht, den Blick zwischen Deinem erschöpften Ausdruck und meiner Beule hin und her schwenkend, steht Deine Schwester plötzlich in der Tür und meint wir sollen uns nicht stören lassen, sie wolle nur noch mal was holen und ist gleich wieder weg. Du willst Sie gerade anfauchen, da lasse ich mein Handtuch fallen und schiebe Dir meinen Riemen in den Mund, umfasse den Kopf, so daß Du keine andere Chance hast als mir einen zu blasen und zu lutschen. Du willst Dich befreien und guckst zur Tür wegen Deiner Schwester, die da noch steht, aber das interessiert mich nicht und außerdem vielleicht lernt Sie noch was dabei. Dir wird das auch egal als ich eine Hand nehme und Deine Muschi, den Körper damit streichle.
Dein Schwester kommt näher und setzt sich so hin das Sie alles genau mit bekommt was ich mit Dir anstelle. Du verdrehst vor lauter Geilheit schon die Augen und Dir ist die Umgebung völlig egal, Du lutscht immer heftiger an meinem Schwanz und kurz darauf spritze ich Dir meine Sahne über Dein Gesicht. Ich beuge mich etwas zu Dir runter und flüster Dir ins Ohr das mein 1.Wunsch sei Dich im bei sein Deiner Schwester im Bett durch zu ziehen. Du guckst von mir zu Ihr und willst eigentlich nicht das Sie dabei zu sieht aber Deine Gier nach Sex ist größer und Du nickst.
So gehen wir zu dritt in Dein Zimmer, wo ich Dich ohne größere Umschweife auf den rückenliegend aufs Bett verfrachte, Dir die Beine spreize und anfange Dich zu lecken. Komischerweise törnt Dich die Anwesenheit Deiner Schwester jetzt so an, daß Du mit Deinen Fingern mein Lecken unterstützt und Du zu Ihr zwischen Deinem geilen Gestöhne sagst, Sie solle ja gut hin sehen wie Du von mir zur Sau gemacht wirst. Was Dir in Deiner Sexgier nicht auf gefallen ist, daß Deine Schwester Ihr Oberteil ausgezogen hat und sich selbst streichelt und fasziniert uns beiden zu sieht. Ach schau mal an Dir kommt es schon wieder, also lasse ich von Deiner Fotze ab weil ich mich neben Dir hin lege, aber vorher Deiner Schwester was zu geflüstert habe, Sie nickt, verschwindet kurz und kommt mit einer Kamera wieder. Und Knipst uns beide wir Du wichsend und ich mit Ständer auf dem Bett liegen. Danach setzt Sie sich wieder zur Seite und wartet was jetzt wohl kommen wird. Ich ziehe Dich an einem Bein zu mir rüber und Du setzt Dich rittlings mit dem Rücken zu mir auf mich rauf, fängst sofort an meine gesamte Riemenlänge in Dich immer wieder rein und raus fahren zu lassen. An Deinen harten Nippel ziehe ich dran und rubbele an dem Kitzler rum, Schwesterchen sieht mit großer Begeisterung zu und Ihre Hand rutscht etwas tiefer bei Ihr in die Hose bzw. unter den Slip. Als ich bemerke daß Du kurz vor dem Kommen bist lassen wir uns zur Seite fallen und ich rammle Dich wie Hengst in der seitlichen Lage, damit Sie auch alles mit bekommt, wie sich kurz darauf unsere Säfte unter dem Gebrüll von uns mit einander in Dir vermischen und teilweise aus Deiner Möse wieder raus laufen.
Was uns beiden bei dieser wilden Fickerei nicht aufgefallen war das Sie weiter Fotos gemacht hat und nur noch mit einem Slip, der eine feuchte Stelle aufweist, vor uns steht .
Da sie anscheidend nur sich ihre Möse etwas berubbelt bzw. gestreichelt hat kommt mir die Idee für den 2.Wunsch. Ich flüster Dir ins Ohr zeige Ihr doch mal wie sich eine Frau ohne fremde Hilfe so richtig schön selbst fertigt macht, mit und ohne Hilfsmittel, damit sie auch das mal richtig gezeigt kriegt, damit sie das auch noch beim zu sehen lernt außer wie wild gerammelt wird und ich werde Dich dabei Filmen, habe mir eine Video-Cam vom Onkel geliehen, und Knipsen.
……Dein Part ab hier………….
Ps: jetzt so besser also noch mal ab hier von Dir!!!!!!!
Ganz zärtlich und langsam streichle ich mir über meine großen Brüste, massiere mir die Nippel. Langsam streichle ich mir über den Bauch und wandert immer weiter nach unten. Genüsslich lutsche ich noch an meinem Finger, was dich total anmacht, aber du musst dich ja zurückhalten und immer schön mit der Kamera draufhalten. Langsam beginne ich meinen Kitzler zu streicheln und vor Lust zu stöhnen. Dann fingere ich mich zuerst mit einem Finger, dann nehm ich noch einen zweiten Finger hinzu. Aus mir läuft schon der ganze gute Mösensaft raus und verteilt sich auf dem Bett. Ganz unruhig rutsch ich hin und her. Du wirfst mir einen Dildo rüber und brüllst mich an, dass ich es mir endlich richtig besorgen soll. Na gut, wie du willst, dann geht’s jetzt richtig zur Sache. Ich schnapp mir den Dildo, setz ihn an mein triefendes Loch an und schiebe ihn mir so weit es geht rein. Du feuerst mich an, das ich mich richtig fertig mache, damit die kleine endlich was lernt. Eure neugierigen Blicke machen mich erst so richtig geil. Langsam ramm ich mir den Dildo rein, zieh ihn ganz schnell wieder raus um ihn mir dann sofort wieder reinzuhämmern. Bei jedem Stoß schrei ich vor Geilheit, die kleine guckt ganz neugierig zu, um auch ja alles mitzukriegen.
Während ich mir den Dildo immer tiefer in meine vor Geilheit triefende Möse ramme, rubble ich ziemlich heftig an meinem Kitzler. Ich bin kurz vorm kommen und du brüllst mich an, dass ich jetzt alles geben soll. Jaaaa, endlich komm ich, meine Möse zuckt gewaltig und ich kreische meinen Hammerorgasmus heraus.
Die kleine steht da, und guckt ganz verdutzt, du stehst da mit der Kamera in der Hand und einer Megalatte.
Total geschafft lieg ich auf dem Bett uns maul dich an, dass du nicht so blöd rumstehen sollst, sonder zu mir kommen sollst. Du grinst nur und wiedersprichst mir natürlich in dem Punkt nicht. Aber bevor es weitergeht schmeiß ich erstmal die kleine raus. Denk dran, du hast nur noch einen Wunsch, überleg dir gut, was du jetzt willst.
….. so nun bist DU wieder dran ;-)))))
Na gut ich komme zwar nun neben Dir aber, lege mich nur auf den Rücken mit verschränkten Armen hinter dem Kopf.
Du guckst mich etwas beleidigt an als ich ohne ein Wort wieder auf stehe und Dir Deine Klamotten zu schmeiße und nur sage anziehen, aber laß den Slip und Bh weg, das wird nebenbei mit genommen.
Ca. 15 Minuten später stehen wir an meinem Auto und ich fragre Dich wo Du hin willst Kino, Wald, Parkplatz,Sauna oder Schwimbad.
Und ehe ich nicht eine Antwort bekomme geht’s es nicht weiter mit dem ficken!!!
Da Du Dich nicht entscheiden kannst zwischen Kino oder Wald machen wir einfach beides nacheinander.
Wir fahren zum Kino hin und suchen uns einen Action-Film aus damit wir nicht gehört werdem im Notfall, gleich nach dem wir in der Loge angekommen sind öffnest Du meinen Hosenstall und fängst an meinen Schwanz Dir hoch zu wichsen und kaum fängt der Film an hängt Dein Kopf über meinen Stall und Du lutscht,saugst und bläst mir so einen daß ich nur noch die Augen verdrehen kann. Bevor es mir aber gleich kommt ziehe ich Dich weg und zu mir hoch Deinen Rock zur Seite, meine Finger in Deine naß heiße Fotze rein ist eins.Ich flüster Dir ins Ohr hart oder zart, in dem Augenblick wo Du hart sagst hast Du meine gesammte Hand drin und mein Schwanz in Deiner Rosette Du schreist laut auf, aber durch die Ballerei im Film hört Dich keiner. Und mein Hammer fährt in Dir rein und raus wie eine Dampframme, Du sitzt auf dem Sessel, die Beine rechts und links rüber und fängst vor geilheit an Deine Titten und Nippel zu knetten und zu ziehen.Du gibt’s mir die Sporen wie bei einem Hengst der in den Galopp wechseln soll, was ich auch tue indem ich meinen Schweif mit voller Wucht in Deine Fotze reinprügle bis Du mit einen lauten JAAAAAAAAA anfängst zu zucken und Dein Orgasmus Dich fast Ohnmächtig macht.Du leckst danach meine Sahne von meien Ständer, weil ich den Hauptteil in Dich reingepumpt habe.Wir gucken uns noch die letzten 30 Minuten dens Filmes an und wandern dann zum Auto, wo Du mich zu einem Waldsee hinlost wo wir uns erstmal ausziehen und
dann eine Runde schwimmen gehen. Nach dem Schwimmen legen wir uns ins flache Wasser und Du fängst an Dich selbst zu streicheln mit weit geöffnetten Schenkeln.


Hat dir diese Geschichte gefallen? Bewerte sie!

1 Star2 Stars3 Stars4 Stars5 Stars6 Stars7 Stars8 Stars9 Stars10 Stars (No Ratings Yet)
Loading...

Keine Kommentare vorhanden


Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

*
*

Alle Texte, Handlungen & Personen auf GeileSexStories.net sind Fiktion und frei erfunden. Alle Akteure in Geschichten und auf Bildern sind volljährig!