Eine Hochzeit

Teil 1: Der Antrag

Ich war geil. Meine Muschi war nass, bereit den dicken Schwanz aufzunehmen. Ich spreizte die Beine und setzte mich behutsam auf die dicke Eichel.
»Ja, komm. Nimm mich. Steck mir deinen dicken Schwanz rein.«
Michael kam dieser Aufforderung nach.
Ich stöhnte auf.
Michael war der beste Freund meines Lebensgefährten. Er sollte auf mich ‚aufpassen‘ während dieser auf einem Seminar war. Nun, ich war mit seiner Betreuung sehr zufrieden. Ich wusste schon seit Monaten, dass er auf mich scharf war. Da er ein hübscher Junge war, hatte ich nichts getan um ihn davon abzubringen. Im Gegenteil, ich hatte ihm ordentlich Appetit gemacht. Da eine flüchtige Berührung (im Vorbeigehen streifte ihn mein Busen), dort ein unverhoffter Einblick (ein hochgerutschter Rock zeigt meine Strapse). Eigentlich hatte er überhaupt keine Chance.
Dabei war er bestimmt der Meinung, dass er mich verführt hatte. Gestern Abend war es passiert. Wir waren zusammen auf ein Bier in unserem Stammlokal gewesen. Viel Körperkontakt, Neckerei und Küsschen bis schließlich seine Hand auf meinem Oberschenkel lag. Ich trug einen Minirock, weil ich wusste wie sehr er auf meine Beine stand. Die hauchdünnen fleischfarbenen Nylons glänzten verführerisch und er hatte nicht mehr widerstehen können. Ich legte meine Hand auf seine und drückte sie bestärkend. Amüsiert stellte ich fest, dass er fast sofort eine Erektion bekam. Als ich ihm ins Ohr hauchte, dass ich gerne noch einen Kaffee mit ihm bei uns zu Hause trinken würde, stimmte er sofort zu.
Eine halbe Stunde später lagen wir auf unserem Wohnzimmer-Teppich und fickten. Er war ein ganz guter Liebhaber, wenn auch etwas zu aufgeregt an diesem Abend. Hinterher hatte er ein schlechtes Gewissen.
»Das war doch nur Sex. Und wir haben es beide gewollt.« beruhigte ich ihn.
Er war für jede Ausrede dankbar. Trotzdem war er gleich heute wieder vorbei gekommen.
Diesmal war er viel ruhiger. Ohne langes Vorgeplänkel hatte er mich in den Arm genommen und geküsst. Bereits auf dem Flur hatte er meine Kleidung bis auf Strapse und Strümpfe ausgezogen. Ich lachte als er mich packte und auf dem Arm ins Wohnzimmer trug. Meinen ganzen Körper hatte er mit Mund und Zunge erforscht, während ich mich passiv verhielt und einfach nur genoss.
Jetzt also drang er in mich ein und auf seinem Schoß sitzend steuerte ich unseren Rhythmus. Seine Leckerei hatte mich ziemlich heiß gemacht. Heute Abend würde ich einmal sein Stehvermögen testen. Erst übermorgen würde mein Lebensgefährte zurückkehren. Also noch einmal schön Zeit um mich auszutoben. Seine Hände massierten meine Pobacken, sein Mund versuchte eine meiner Brüste einzusaugen.
»Friss mich nicht auf.« Ich lachte, während ich merkte wie tief er in mich eindrang. »Du hast einen tollen Schwanz. Weißt du, dass du fast an meine Gebärmutter stößt?«
Solche Sachen hören Männer gerne. Das spornt sie an. Ihm ging es nicht anders.
»Du bist das geilste, was ich je gefickt habe. Viel zu schade für einen Mann alleine.«
Deshalb war er ja dabei mich mit seinem Freund zu teilen. Das war ihm aber jetzt egal. Er wollte mich und er bekam mich.
In diesem Augenblick läutete das Telefon.
»Lass es läuten.« keuchte er unter mir.
Ich schaffte es das Handy zu fassen, ohne dass er aus mir herausrutschte. Ohne mit meinem Ritt auf seinem Schwanz nachzulassen, schaute ich das Display. Die Handy-Nummer von Klaus. Ich deutete Michael an, dass er sich ruhig verhalten sollte und nahm den Ruf entgegen.
»Hallo, Liebling. Wo habe ich dich denn hergeholt? Du bist ja ganz außer Atem.«
»Ich bin gerade erst gekommen.« erklärte ich wahrheitsgemäß. »Und was treibst du so?«
»Langweilig hier. Ich bin froh, wenn ich wieder zu Hause bin.«
»Ich vermisse dich auch.«
Das war im Augenblick ein wenig geflunkert. Denn Michael nutzte die kleine Pause um mit seinem Daumen meinen Kitzler zu reiben. Ich spürte einen nächsten Orgasmus nahen. Ich schaffte es mein Stöhnen in ein Niesen abzuwandeln.
»Armer Liebling, hast du dich erkältet?« fragte er mich besorgt.
»Schon wieder in Ordnung.« brachte ich hervor.
Michael grinste mich an. Ich streckte ihm die Zunge heraus. Den würde ich wund ficken heute Nacht!
Klaus hatte noch ein besonderes Anliegen: »Liebling, weißt du, ich hatte hier viel Zeit zum Nachdenken. Wir sind doch jetzt schon fast zwei Jahre zusammen. Was hältst du denn davon, wenn wir heiraten würden?«
Ich war überrascht und nicht ganz bei der Sache, denn Michael tat alles um mich abzulenken.
»Meinst du das im Ernst?« sagte ich um Zeit zu gewinnen.
»Natürlich, mit so was mache ich keine Scherze. Also noch einmal: Willst du meine Frau werden?«
Ich war gerührt. Mein erster Hochzeitsantrag.
»Ja Liebster. Lass uns aber am Wochenende in Ruhe darüber reden. Jetzt muss ich hier dringend etwas erledigen.«
Er gab mir noch einen Kuss durchs Telefon und legte auf.
Michael sah mich fragend an: »Klaus?«
Ich nickte und mein Becken begann sich wieder zu bewegen.
»Du bist pervers. Fickst mit mir, während du mit ihm telefonierst.«
Er sagte dies ziemlich gleichgültig. Was für ihn im Augenblick zählte war, dass sein Schwanz in mir steckte.
»Du fickst mit der Frau deines besten Freundes und erzählst mir etwas von pervers.« Ich merkte, wie sein Penis anschwoll, gleich würde er kommen. »Komm spritz mich voll. Genieße den Moment.«
Er gehorchte.
Später lag ich bei ihm und spielte mit seinem jetzt schlaffen Penis.
»Was hat Klaus denn gewollt?« fragte er beiläufig.
»Er hat mir einen Heiratsantrag gemacht.«
Ich nahm seinen kleinen Liebling in den Mund und saugte daran.
Er stöhnte: »Du bist doch pervers.« Ich kniff in seine Hoden. »Aber ich liebe perverse Frauen.«
Ich gab ihm an diesem Abend noch reichlich Gelegenheit dazu.
Zwei Wochen später bestellten Klaus und ich das Aufgebot.

Teil 2: Der Junggesellen-Abschied

Unser Hochzeitstermin rückte allmählich näher. Heute hatte Klaus seinen Junggesellen-Ausstand. Das hieß er und seine Freunde soffen bis zum Abwinken. Ohne Frauen. Jedenfalls ohne mich. Ob sie ihm die traditionelle Stripperin bestellt hatten? Ein wenig eifersüchtig war ich schon. Viel schlimmer aber war, dass ich so richtig rattig war! Anders ausgedrückt: mir war nach Sex, viel, lang und intensiv. Und kein Mann greifbar. Ob ich auch auf die Piste gehen sollte? Sofort verwarf ich den Gedanken wieder. Schließlich war ich eine angehende Braut.
Aber mein Problem war immer noch ungelöst. Mein Dildo war auch nur eine Zwischenlösung. Missmutig packte ich ihn wieder ein, nachdem ich mich zu einem kleinen Höhepunkt gebracht hatte. Nein, ich wollte einen richtigen Schwanz. Lebendig, warm und ordentlich lang. Es half nichts, ich musste wohl warten bis Klaus kam.
Ich kicherte, wenn er einen Schwips hatte dauerte es immer besonders lang bis er kam. Das würde ich ausnutzen. Das ich ihn scharf machen würde, daran hatte ich keinen Zweifel. Schließlich wusste ich genau, was ihn anmacht. Ich zog ein hauchdünnes, hellblaues, total durchsichtiges Negligé an. Dazu halterlose Strümpfe und hohe blaue Pumps. Damit würde ich seinen kleinen Mann schon wieder munter bekommen.
Ich setzte mich ins Wohnzimmer und wartete. Im Fernsehen lief ein erotischer Film. Das war nicht dazu angetan mich ruhiger zu machen. Meine Hand war schon wieder an meiner Muschi und rieb den Kitzler. Ich schaute zu Uhr. Es war schon zwölf vorbei. Jetzt würde er wohl bald nach Hause kommen.
Tatsächlich hörte ich bald darauf, wie unser Türschloss bearbeitet wurde. Er fand wohl das Loch für den Schlüssel nicht. Ich kicherte. Ein Glück, dass er mich hatte. Ich würde ihn schon an der richtigen Stelle einführen. Um die Angelegenheit zu beschleunigen ging ich zum Eingang.
Als ich die Tür öffnete bot sich mir eine Überraschung. Es war zwar wirklich mein angehender Bräutigam. Allerdings hing er schlaff zwischen seinen beiden Kumpels, die ihn wohl getragen hatten. Michael und Franz hatten ihn nach Hause gebracht. Er war stockbesoffen! Mit dem würde ich heute Abend keinen Spaß mehr haben, so viel stand fest.
Erst jetzt registrierte ich die Blicke der Männer, die mich angafften. Ich war ja praktisch nackt! Die beiden jedenfalls konnten sich nicht satt sehen und waren noch nüchtern genug.
»Kommt doch herein.« sagte ich und öffnete die Tür weit.
Sie schleppten Klaus herein.
»Wo soll er hin?« frage Michael und grinste mich an.
Wahrscheinlich erinnerte er sich gerade an unseren Sex, den wir vor einiger Zeit hatten. Auch ich dachte mit Wonne daran zurück.
»Könnt ihr in gleich ins Schlafzimmer bringen? Legt ihn einfach auf sein Bett.«
Die Zwei erfüllten meine Bitte.
»Darf ich euch noch einen Kaffee anbieten?« fragte ich.
»Gerne, ja.« antworteten beide wie aus einem Mund.
Wahrscheinlich hätte spätestens jetzt eine ehrbare Frau etwas übergezogen. Aber ich nicht, außerdem war ich geil und hatte zwei Männer im Hause, die meinen Anblick genossen.
»Setzt euch ins Wohnzimmer. Kaffee kommt gleich.«
Ich schaltete die Maschine an, die schon für den nächsten Morgen vorbereitet war. Dann trug ich, so wie ich war, die Tassen hinüber.
Die Männer saßen auf dem Sofa und schauten auf als ich eintrat.
»Du siehst Klasse aus, weißt du das?« sagte Michael.
»Ach, das sagst du doch zu allen Frauen.« ging ich auf ihn ein.
»Nein, wirklich. Du bist eine ganz heiße Nummer. Schade, dass du schon vergeben bist.«
Als hätte ihn das neulich gestört. Beim Tischdecken beugte ich mich über ihn und meine Brüste streiften seinen Arm.
»Trotzdem danke für das Kompliment.« Ich hauchte einen Kuss auf seine Wange.
Franz war etwas zurückhaltender. Aber auch bei ihm war zu merken, dass ihn mein Anblick erregte. Ich drehte mich so, dass er meinen Hintern schön durch das transparente Höschen sehen konnte. Während ich angestrengt Krümel vom Tisch entfernte hatte er meine Pobacken nur wenige Zentimeter vor seinem Gesicht. Als ich mich endlich aufrichtete, stieß er pfeifend die Luft aus.
»Ist was?« fragte ich ihn scheinheilig.
Er schüttelte den Kopf. »Du geizt ja nicht mit deinen Reizen. Hast du denn keine Angst, dass wir das missverstehen könnten?«
Ich warf den Kopf zurück und lachte. »Muss ich denn Angst vor euch haben?«
Ich ging hinüber und holte den Kaffee. Als ich zurückkam tuschelten die beiden gerade. Ich hatte den Eindruck, dass Michael Franz etwas gesagt hatte, was ich nicht hören sollte. Jedenfalls schaute er ziemlich schuldbewusst, während mich Franz jetzt mit noch größerem Interesse ansah.
»So, dann stärkt euch erst einmal.« Ich schenkte ihnen ein, wieder sehr nahe und offenherzig. »Kann ich denn noch etwas für euch tun?«
An die Tür gelehnt stand ich da und sah ihnen zu, wie sie ihren Kaffee schlürften. Ich spürte ihre Blicke auf meinem Körper, wie sie Brüste und das kleine Fell zwischen meinen Beinen ungeniert betrachteten.
»Setz dich doch einfach ein wenig zu uns.« schlug Michael vor und machte Platz zwischen sich und Franz.
Natürlich wäre genug Platz auf einem Sessel gewesen, aber ich nahm ihr Angebot an und quetschte mich zwischen sie.
»Gut so?« fragte ich die beiden mit keckem Augenaufschlag.
»Sehr gut.« bestätigte Michael und legte seine Hand auf mein Knie.
Erwartungsvoll lehnte ich mich zurück, ohne ihn zu hindern. Dadurch ermuntert fasste auch Franz nach meinem anderen Bein.
»Sie hat tolle Beine. Findest du nicht auch Franz?«
Michaels Hand begann mit kreisenden Bewegungen allmählich höher zu wandern. In meinem Unterleib wurde die Aufruhr noch größer. Meine Schenkel öffneten sich leicht.
Franz war viel zu aufgeregt um ihm zu antworten. Fasziniert starrte er auf meine Beine und konnte es wohl kaum fassen, dass ich ihn gewähren ließ. Michael war jetzt oberhalb des Strumpfrandes angelangt und berührte meine nackte Haut. Ein Schauer überlief mich.
»Das gefällt dir, nicht wahr? Du bist geil, gib es zu!« Automatisch nickte ich und hielt die Luft an, als seine Hand meinen Schamhügel streifte. »Warum ziehst du das Höschen nicht aus?« forderte er mich auf.
»Mach du das doch.« konterte ich.
Michael ließ sich nicht zweimal bitten und streifte mir den Slip ab. Auch die Hand von Franz war aktiv und öffnete mein Oberteil. Er umfasste meine linke Brust und massierte sie sanft.
»Schöne kleine Titten. So hab ich sie mir vorgestellt.«
Auch einer, der in Gedanken schon einmal etwas mit mir hatte. Er freute sich, als meine Warzen klein und fest wurden.
Jetzt gab ich meine Passivität auf und griff den beiden in den Schritt. Da war schon ganz schön was los. Beide sprengten fast ihre Hose. Ich beeilte mich ihnen mehr Bewegungsfreiheit zu verschaffen. Gleich darauf hatte ich in jeder Hand einen steifen Schwanz. Die beiden öffneten meine Beine, indem sie meine Schenkel über die ihren legten. Jetzt war meine Muschi frei zugänglich. Michael strich mit seiner Hand über meine Schamlippen, bis zu Po.
»Es ist noch genauso aufregend mit dir, wie ich es in Erinnerung hatte.« murmelte er.
Ich stöhnte bei seiner Berührung. Franz hatte inzwischen begonnen meine Brustknospen zu lecken. Auch seine Hand war jetzt an meinem Geschlecht. Ich genoss es von zwei Männern gleichzeitig befingert zu werden. Innerhalb kürzester Zeit kam ich zu einem Orgasmus. Franz war verblüfft, Michael kannte das ja schon.
»Das war nur der Anfang. Warte es nur ab.« verriet er dem Freund.
Ich wollte jetzt gefickt werden und weil ich Michael schon kannte, stieg ich auf den Steifen von Franz. Er war ganz gut gebaut. Genau mein Kaliber. Es war geil, als er in mich rutschte. Das erste Mal mit einem neuen Schwanz hat immer etwas ganz besonderes. Michael ließ mich nicht lange genießen und drängte mir sein Prachtstück in den Mund. Während ich Franz zeigte, was meine Lustgrotte mit einem Männerschwanz anstellen konnte, saugte ich gierig an dem zweiten Liebesspender. Zu meinem Bedauern fing Franz schon bald an zu keuchen und seine Unterleibsmuskeln verkrampften sich. Ich erwartete seinen Orgasmus und er enttäuschte mich nicht. Ein warmer Strahl Sperma pumpte in meinen Körper hinein, Grund genug für mich auch einen weiteren Höhepunkt zu erleben.
Aber natürlich hatte ich noch nicht genug. Michael wusste das und legte mich auf den Rücken. Ohne meinen Unterleib zu säubern stieß er in die Ficksahne seines Freundes. Ich fing sofort an auf seinen wilden Rhythmus einzugehen.
»Ja, mach. Du weißt was ich brauche. Fick mich, jaa.«
Es dauerte wieder nicht lange, bis auch er sich ergoss. Jetzt floh ich kurz ins Bad, drohte aber mit dem Finger, dass die beiden auf keinen Fall schon gehen sollten.
Und wirklich, als ich zurückkam saßen die beiden noch immer ohne Hosen auf dem Sofa und tranken ihren jetzt kalten Kaffee. Ich hatte mich komplett ausgezogen, da auch einige Samensputen auf den Strümpfen gelandet waren. Ich kniete mich vor die Couch und machte mich sofort über die beiden jetzt schlappen Schwänze her. Zuerst war Franz dran. Den hatte ich ja noch gar nicht im Mund gehabt. Als ich seine Eichel liebevoll leckte stöhnte er auf.
»Das ist wunderbar, mach weiter.«
Gerne tat ich ihm den Gefallen. Dann umfassten meine Lippen seinen Schaft und ich nahm ihn bis zum Ansatz in den Mund. Das ging aber nur kurz, denn innerhalb weniger Sekunden füllte er sich erneut mit Blut und richtete sich auf.
»Nummer Eins steht.« stellte ich zufrieden fest und massierte ihn weiter während ich zu Michael wechselte.
Nach kurzer Zeit war er auch wieder einsatzbereit. Erneut stieg ich auf Franz.
»Immer darf Franz zuerst.« maulte Michael los.
Ich lachte ihn an. »Wer sagt das denn? Du darfst auch. Komm, steck mir deinen Schwanz in den Arsch.«
Er war überrascht, ging aber schnell auf mein Angebot ein. Ich half ihm, indem ich meine Pobacken mit den Händen weit spreizte. Ohne größere Schwierigkeiten drang er in meinen Darm ein.
»Unglaublich, das habe ich noch nie erlebt.«
Michael war begeistert und auch Franz schien die ungewohnte Enge in meiner Lustgrotte zu gefallen.
»Redet nicht, fickt mich. Macht es mir ordentlich. Klaus ist selbst daran schuld, dass seine Freunde für ihn die Arbeit leisten.« stöhnte ich.
Er lag ja nur ein paar Zimmer weiter, während die beiden mich gleichzeitig verwöhnten. Diese hatten im Augenblick jedenfalls bestimmt kein schlechtes Gewissen. Zu aufregend war das, was wir drei miteinander trieben.
Sie schafften es mich noch zweimal zum Höhepunkt zu bringen, bevor sie fast gleichzeitig kamen. Erneut spürte ich die Wärme ihres Spermas in mir. Jetzt war ich endlich gesättigt.
Die Männer verabschiedeten kurz darauf und versprachen mir vorsichtig bei der Fahrt nach Hause zu sein. Ich winkte ihnen noch einmal zu und ging dann zurück in die Wohnung. Schnell noch etwas aufgeräumt, dann durfte ich auch endlich ins Bett.
Am nächsten Morgen hatte Klaus einen Riesenbrummschädel. Er wusste nicht einmal wie er nach Hause gekommen war. Ich sagte es ihm.
Er nickte zufrieden: »Auf Michael und Franz ist einfach Verlass. Du hast ihnen doch hoffentlich etwas angeboten.«
Ich lächelte ihn an: »Keine Sorge, ich glaube sie waren voll zufrieden.«
Er war beruhigt.

Teil 3: Der Polterabend

Allmählich wurde es ernst. Unser Polterabend stand an. Wir hatten einen Saal in einem Sportheim gebucht. Mindestens zweihundert Gäste hatten zugesagt. Viele Kollegen aus unseren Firma, Freunde, Nachbarn und natürlich auch Verwandte würden da sein. Leider hatte ich nicht frei bekommen und musste sogar an dem Tag selbst noch arbeiten.
Gleich morgens begann es mit einem Termin beim Chef. Er liebt es, wenn ich unter dem Schreibtisch seinen Schwanz lutsche, während er die Post bearbeitet. Ausgerechnet heute ließ er sich aber besonders viel Zeit, bis er mir endlich seinen Samen gab.
In der Mittagspause dann ein ‚Quickie‘ mit einem Kollegen im Archiv. Er wollte mich unbedingt noch einmal als unverheiratete Frau ficken. Fast wären wir dabei auch noch erwischt worden. Das hätte eine schöne Rederei gegeben. Viele aus der Firma hatten auch für den Polterabend zugesagt. Aber es ging noch einmal alles gut.
Nachmittags ein Termin bei einem wichtigen Kunden. Vorliebe: Analsex. Ich erzielte einen wirklich schönen Abschluss, aber er riss mir fast den Hintern auf, mit seinem ungeheuer dicken Schwanz. Wenn er allerdings erst einmal eingedrungen ist, genieße ich es schon. So auch diesmal. Als er seinen Saft tief in meinen Darm spritzte, war auch ich zweimal gekommen.
»Es macht doch immer wieder Spaß, mit Ihnen Geschäfte zu machen.« sagte er, in mehrerlei Hinsicht zufrieden, als wir uns verabschiedeten.
Während sein Sperma noch in meinem Po gluckerte, machte ich mich direkt auf den Weg nach Hause.
Klaus erwartete mich schon ungeduldig: »Das wurde aber auch höchste Zeit. Wir müssen gleich los.«
Schnell sprang ich noch unter die Dusche und zog mich um. Ein kurzer Rock und ein enganliegendes Top.
Klaus pfiff durch die Zähne als er mich sah: »Geil. Du wirst die Männer wieder wild machen.« Er fasste unter meinen Rock. »Keinen Slip? Wenn wir es nicht so eilig hätten, würde ich jetzt schnell noch einmal von diesem Angebot gebrauch machen.«
Er war immer noch scharf auf mich, nach dieser langen Zeit. Ein gutes Gefühl geliebt und begehrt zu werden. Ich küsste ihn.
»Vielleicht klappt es ja, wenn die Feier vorbei ist.«
Er seufzte: »Dann schläft deine Freundin bei uns.«
Stimmt, daran hatte ich nicht mehr gedacht. Anna würde heute bei uns schlafen. Sie kam aus Norddeutschland und war meine beste Freundin. Ich hatte sie als Trauzeugin ausgewählt. Tapfer hatte Klaus ihr in unserem Doppelbett Platz gemacht und schlief bis zur Hochzeit auf der Wohnzimmer-Couch.
Wir fuhren los. Das Sportheim war nicht weit, zur Not würden wir auch zu Fuß nach Hause kommen. Schon bald trafen die ersten Gäste ein. Auch ein Pulk meiner Kollegen aus der Firma. Mein Chef schüttelte Klaus überschwänglich die Hand.
»Junger Mann, Sie wissen wahrscheinlich nicht, welches Glück Sie haben mit dieser Frau. Passen Sie gut auf sie auf.«
Wie väterlich das klang. Heute morgen hatte er mir noch in die Kehle gespritzt!
Immer mehr Leute kamen, einige kannte ich überhaupt nicht. Natürlich waren auch Franz und Michael (natürlich der Trauzeuge von Klaus) da. Die Party geriet allmählich in Schwung. Es wurde getanzt. Klaus hatte ich aus den Augen verloren und stand eine Weile bei meinen Arbeitskollegen.
Plötzlich spürte ich eine Hand auf meinem Po. Michael. Er grinste mich an und fragte, ob ich Lust hätte zu tanzen. Gerne sagte ich ja und gleich darauf sausten wir über die Tanzfläche. Es war ziemlich eng und ich hatte das Gefühl, dass Michael dies nicht unangenehm war. Schon wieder rutschte seine Hand auf meinen Hintern.
»Benimm dich! Was sollen die Leute denn denken.« wies ich ihn lachend zurecht.
Er seufzte: »Jetzt, wo du heiratest, wirst du wohl eine sittsame Gattin, oder?«
»Wer sagt denn so etwas?«
Ich rieb meinen Unterleib etwas an seinem Schritt. Hoppla, entweder er hatte einen Schlüssel einstecken oder…?
»Du merkst, wie es um mich steht, nicht wahr? Ich bin geil auf dich, das glaubst du nicht.« raunte er mir zu.
»Da hast du dir aber einen schlechten Abend ausgesucht.« machte ich ihm keine Hoffnungen.
Er erwiderte nichts. Wir tanzten noch drei Lieder und gingen dann in die Sektbar, die in einer dunklen Nische platziert war. Auch dort war schon ganz gut gefüllt. Und wen sehe ich da? Meinen Allerliebsten mit seiner Kollegin Sonja, die sich gerade an ihn drückt. Eifersucht stieg in mir hoch. Als er uns sah, schob er sie etwas zur Seite.
»Hallo, da bist du ja.« sagte er als hätte er mich gesucht!
»Du wirst mir doch nicht schon vor der Ehe untreu werden?« Ich drohte ihm scherzhaft mit dem Zeigefinger.
Wir alle lachten. Gleich darauf gingen die zwei anderen wieder hinaus. Michaels Hand wanderte fast sofort unter meinen Rock.
»Ja, wo ist denn dein Höschen?« Er grinste mich an. »Du bist ganz schön frech, weißt du das? Außerdem machst du mich geil.«
Keiner konnte sehen, dass er mich befingerte, obwohl mindestens ein Dutzend Leute in unserer Nähe standen. Das machte mich zusätzlich an und er spürte das natürlich.
Ich trank mein Glas aus. »Lass uns lieber nach draußen gehen. Ich glaube, ich brauche etwas frische Luft.«
Enttäuscht zog er seine Hand zurück. Seine Finger glänzten feucht von meinem Saft. Ich nahm ihn bei der Hand und zog ihn Richtung Ausgang. Dabei kamen wir an den Toiletten vorbei. Ehe ich mich wehren konnte, hatte er mich in die Herren-Toilette gedrängt.
»Was machst du denn, bist du verrückt?« Ich kicherte als er uns in eine Kabine schob und verriegelte. »Du bist ja total durchgeknallt.« Schon hatte er meinen Rock hochgeschoben und meine Muschi freigelegt. »Wenn jemand kommt!« mahnte ich, aber er ließ sich überhaupt nicht stören.
Seine Hose lag schon an seinen Knöcheln. Er drehte mich um und platzierte seinen Schwanz von hinten.
»Wir sollten das lassen.« machte ich einen letzten zaghaften Versuch.
Dann war er drinnen und wohlige Schauer überliefen mich. Ich wollte es ja genauso gerne wie er.
Brutal rammte er seinen langen Schwanz in mich hinein. Genau, was ich jetzt brauchte. Ich stöhnte und hielt meine Hand vor den Mund. Wenn das jemand entdecken würde! Unsere Körper klatschten, wenn er in mich stieß. Mir kam alles furchtbar laut vor. Aber es tat so gut…
Als hätte ich es nicht geahnt. Zwei Männer kamen laut lachend herein! Michael verhielt und versuchte sein heftiges Atmen zu kontrollieren. Noch hatten die beiden nichts bemerkt. Oh Gott, es waren ausgerechnet Klaus und ein Kollege von ihm! Sie waren so angeregt in ihrer Unterhaltung, dass sie die Anwesenheit von weiteren Personen nicht registrierten.
»Die Sonja hängt ja ganz schön an dir dran.« sagte der andere gerade. »Als wollte sie dich im letzten Augenblick noch von deiner Hochzeit abbringen.«
Klaus lachte. »Ja, eine heiße Braut. Die wäre eine Sünde wert.« Erneut regte sich meine Eifersucht. »Aber ich bin mit meinem Schatz glücklich. Da kommt keine andere mit.«
Ich war stolz, als ich das hörte. Gleichzeitig wurde mir bewusst, dass Michael angefangen hatte meinen Kitzler zu reiben. Während mein Bräutigam nur durch eine dünne Tür von uns getrennt war, trieb er mich unbarmherzig zum Orgasmus. Hoffentlich gingen die beiden schnell!
Als sie an unserer Kabine vorbei liefen, hieb einer von ihnen gegen die Wand.
»Viel Spaß noch!« hörte ich Klaus rufen.
Grölend zogen die beiden von dannen. Keine Sekunde zu früh.
»Du Fiesling, ich komme, oooaah…« Ich stöhnte laut auf.
Gleichzeitig merkte ich, wie sein Schwanz sich zuckend in mir entlud. Er keuchte. Offensichtlich war es nicht nur mir schwer gefallen, mich zu beherrschen. Einen Augenblick verharrten wir noch in dieser Stellung, dann rutschte er aus mir heraus.
»Das war gut!« stellte er zufrieden fest.
An meinen Beinen tropfte sein Sperma herab. Schnell versorgte ich mich mit Papier.
»Du hast wohl überhaupt keine Hemmungen, oder?«
Er grinste. »Na, dann passen wir doch gut zusammen.«
Irgendwie hatte er recht.
Jetzt galt es ungesehen wieder hinaus zu kommen. Es gelang. In der Gesellschaft hatte keiner unsere gemeinsame Abwesenheit bemerkt.
Klaus winkte mich zu sich hinüber. »Hallo Liebling. Wo hast du denn gesteckt?«
»Ich habe noch etwas mit Michael zu erledigen gehabt.« antwortete ich wahrheitsgetreu.
Damit war er wie üblich zufrieden.
Den Rest des Abends wich ich nicht mehr von seiner Seite. Die Sache mit seiner Kollegin Sonja ließ mir keine Ruhe. Sie schaute mich auch wirklich immer wieder giftig von der Seite an. Hier würde ich aufpassen müssen, das war mir klar. Klaus tätschelte meine Beine und versuchte unter meinen Rock zu fassen.
»Liebling, nicht! Wenn das einer mitbekommt. Was sollen die denn von uns denken?«
Noch immer klemmte ein Stück Toilettenpapier in meiner Spalte. Ich musste es unbedingt loswerden. Das Gluckern in meinem Unterleib hatte mittlerweile aufgehört. Schließlich schaffte ich es kurzfristig zu entwischen und die verräterischen Spuren zu beseitigen.
Erfreulicherweise ging das Fest ohne die üblichen Schnapsleichen zu Ende. Meine Freundin Anna war mit Verspätung schließlich doch noch aufgetaucht und wir freuten uns endlich einmal wieder zu sehen. Telefoniert und geschrieben hatten wir zwar regelmäßig, aber unser letztes Treffen lag schon Jahre zurück.
Als wir bei uns zu Hause angekommen waren, machten wir uns gleich bettfertig und verschwanden im Schlafzimmer, während der arme Klaus sein unbequemes Lager im Wohnzimmer aufschlug.
Als wir alleine waren nahm Anna mich in den Arm und küsste mich innig.
»Wie lange ist das her, seit ich dich nicht mehr gesehen und gefühlt habe? Ich habe dich so vermisst.«
Ihre Finger nestelten bereits an den Knöpfen meines Nachthemdes.
»Langsam, Liebstes. Wir haben doch die ganze Nacht für uns.« flüsterte ich ihr zärtlich zu.
Sie war meine beste Freundin, schon seit meiner Schulzeit. Mit zwölf Jahren hatten wir entdeckt, wie schön es ist sich gegenseitig mit Fingern und Mund zu verwöhnen. Stundenlang hatten wir damals mit dem Kopf zwischen den Beinen der anderen verbracht und erste Sexerfahrungen gesammelt. Dabei hatten wir uns so penetriert, dass der erste Schwanz mühelos in mich eindringen konnte, als es dann so weit war. Dabei war keine von uns lesbisch geworden. Allerdings hatten wir die Liebe unter Mädchen als eine ganz besondere Nuance schätzen gelernt.
Wenig später lagen wir eng umschlungen in unserem Bett. Jede wusste genau, was die andere besonders mochte, als wäre keine Zeit vergangen. Schließlich landeten wir wieder in unserer französischen Lieblingsstellung. Was sie mit ihrer Zunge bei mir vermag, kann kein Mann nachmachen. Nur eine Frau weiß, wie eine andere empfindet, wenn man sie stimuliert.
Wieder und wieder verschafften wir uns Orgasmen und vergaßen ganz, dass mein lieber Klaus nebenan schlief.
Ob er uns gehört hat, weiß ich nicht. Aber am nächsten Morgen, fragte er mich, ob alles in Ordnung gewesen sei.
»Wir haben uns noch lange unterhalten und viel albern gekichert. Hoffentlich haben wir dich nicht gestört.«
Er ging nicht darauf ein. Denn in diesem Augenblick kam unser Gast herein. Sie war noch in ihrem ultrakurzen Nachthemd und meinem Liebling fielen fast die Augen auf dem Kopf.
»Heh, dir fallen ja fast die Augen aus dem Kopf.«
Ertappt färbten sich seine Wangen rot. »Mein Kompliment, Anna. Du hast wirklich eine tolle Figur.« sagte er.
Sie lachte: »Vielen Dank der Herr. Deine Braut ist aber auch nicht ohne.«
»Natürlich, das weiß ich ja.« versuchte er mich gleich zu beruhigen.
Der arme Mann litt ja auch unter Sex-Entzug. Aber heute würde wir ja heiraten und unsere Hochzeitnacht genießen.

Teil 4: Die Hochzeit

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Nun war es also so weit, jetzt wurde es ernst. In zwei Stunden würde die kirchliche Trauung sein. Höchste Zeit die letzten Vorbereitungen zu treffen. Meine Freundin Anna war mir behilflich das Hochzeitskleid anzulegen. Zuerst aber einmal die Dessous darunter. Ich hatte weiße Seidenstrümpfe mit Strumpfhalter, Strapsen und einen hauchdünnen BH mit passendem String-Tanga gewählt. So präsentierte ich mich vor Anna.
»Na, wie findest du mich?« fragte ich sie und stellte mich in Positur.
Sie schluckte: »Verführerisch, wirklich verführerisch.«
Sie kam näher und ihre warmen Hände streichelten meine Haut.
»Du machst mich an. Das geht jetzt doch nicht.« stöhnte ich, aber sie fuhr fort mit ihren Berührungen.
Ihr Mund glitt von meiner Schulter hinab zu meinem Busen. Schnell befreite sie ihn aus dem dünnen Stoff. Liebevoll strich ihre Zunge über die sich aufrichtende Brustwarze. Ihre Hände zogen gleichzeitig meinen Slip nach unten.
»Komm, setz dich auf den Sessel.«
Ich gehorchte. Meine Beine legte sie über die Lehnen, so dass mein Geschlecht frei vor ihr lag. Ihr Mund teilte meine Schamlippen und ihre Zunge wusste genau, wo sie mich jetzt reizen musste.
»Ja, da! Mach Liebling, mach. Das tut gut, mach.« hörte ich mich stöhnend ausstoßen.
Es tat so gut. Mit zwei Fingern stimulierte sie meinen G-Punkt. Die Wogen meiner Erregung stiegen immer höher und entluden sich in einem mächtigen Höhepunkt.
Gerne hätte ich weiter gemacht, aber ausgerechnet Anna holte mich in die Wirklichkeit zurück.
»Das muss reichen. Du heiratest in knapp zwei Stunden, mein Liebes.«
Ich maulte: »Erst wild machen und dann einfach aufhören ist fies.«
Aber natürlich hatte sie recht. Wenig später trat ich meinem Bräutigam zum ersten Mal in meinem Brautkleid gegenüber.
»Du bist wunderschön, noch hübscher als sonst.« himmelte er mich an.
Er sah aber auch sehr flott aus in seinem schwarzen Smoking. Wahrscheinlich würden ihn wieder zahllose Frauen anhimmeln.
Unser Wagen wartete bereits vor der Tür. Michael als zweiter Trauzeuge fuhr uns. Auch heute waren wir wieder eine große Gesellschaft. Die Kirche war gerammelt voll. Es war ein sehr schöne Zeremonie. Als wir die Ringe tauschten und uns küssten, rollte eine kleine Träne über meine Wange. So eine Hochzeit ist doch ein richtiger Einschnitt in unser Leben.
Jetzt waren wir also verheiratet, Mann und Frau. Das musste gefeiert werden. Unsere Gruppe fuhr zu dem Hotel in dem die Feier stattfinden würde. Alles war perfekt organisiert. Ein wundervolles Büffet und eine Tanzkapelle die zunächst dezent, später dann mitreißend aufspielte. Die Stimmung war großartig. Natürlich wurden auch viele Bilder gemacht. Das Brautpaar. Das Brautpaar mit Familie. Das Brautpaar mit Trauzeugen (Michael konnte es wieder einmal nicht lassen und ließ seine Hand dabei auf meiner Pobacke ruhen). Und natürlich viele Bilder von der gesamten Gesellschaft.
Nach einem Tanz, flüsterte mir Michael zu, ich solle doch einmal mit ihm vor die Tür kommen.
»Heute kein Toilettenbesuch.« flüsterte ich ihm vorsichtshalber zu.
Er warf den Kopf zurück vor Lachen. Draußen warteten Franz, Anna und noch zwei andere Kumpels von Klaus auf uns.
»Die Braut wird entführt.« rief einer und alle packten mich und trugen mich hinunter zu einem großen Wagen.
Ich wehrte mich spaßeshalber, als mir die Augen verbunden wurden.
»Was habt ihr denn mit mir vor?« fragte ich.
»Lass dich einfach überraschen.« antwortete Michael.
Nach dem was ich hörte, waren jetzt nur noch er, Franz und Anna bei mir, die anderen waren zurückgeblieben.
»Wo bringt ihr mich denn hin?« Ich war neugierig, was die anderen sich ausgedacht hatten.
»Das wirst du schon früh genug erfahren.« war alles was er mir zur Antwort gab.
Aber seine Hände waren unter meinem Hochzeitkleid auf Entdeckungstour.
»Nicht! Du nutzt meine Wehrlosigkeit aus.«
Wenn es nur nicht so verdammt gut getan hätte, was er da trieb. Meine Schenkel öffneten sich automatisch. Seine Finger waren bereits an meinem Höschen angelangt und suchten den Weg unter den Stoff.
»Du kannst es wohl überhaupt nicht abwarten, du geiler Bock.« Franz hatte uns wohl im Rückspiegel beobachtet und meldete sich zu Wort.
Was hatte die Drei mit mir vor? Irgendetwas Geiles, das war mir spätestens jetzt klar, da sich keiner an Michaels ‚Handgreiflichkeiten‘ störte.
»Du bist schon wieder so herrlich nass.« stellte dieser gerade fest und sein Finger drang in mich ein.
Ich wurde also auf meiner eigenen Hochzeit entführt und würde dabei Sex haben. Das war so richtig nach meinem Geschmack. Ich merkte, wie ich richtig scharf darauf wurde, mit beiden Männern (oder vielleicht sogar mit Anna zusätzlich?) zu schlafen.
Gleich darauf hielten wir und Michael zog seine Hand zurück. Ich wurde aus dem Auto in ein Haus geführt. Es war kein Ton zu hören, außer einer weiteren Innentür die sie öffneten und wieder schlossen, als wir den Raum betreten hatten.
Sie setzten mich auf einen breiten Sessel und schoben mein Hochzeitskleid nach oben. Dann wurde mein Höschen ausgezogen und die Beine weit geöffnet. Jemand band die Knie über den Lehnen des Sitzes fest. Als ich so wehrlos dalag wurde mir endlich die Augenbinde abgenommen.
Wir vier waren nicht alleine im Raum! Um uns herum standen mindestens zehn Männer und Frauen – alle vollkommen nackt. Die drei mussten mich in ein Pärchenclub geschleppt haben. Ich war sprachlos, während die Umstehenden näher herankommen und mich freundlich begrüßten.
»Herzlichen Glückwunsch. Viel Glück! Auf die Braut!« hörte ich sie sagen.
Dabei schwangen mehrere steil aufgerichtete Schwänze vor meinen Augen.
Schließlich machte einer den Anfang und kniete sich zwischen meine Beine. Sein dicker Penis fand den Weg in meine Muschi fast alleine. Ein anderer drückte mir seine Eichel an den Mund und automatisch öffnete ich die Lippen und er drang ein.
Eine Wahnsinns-Orgie begann zwischendurch sah ich, das Michael mit Anna fickte. Es schien ihr gut zu gefallen, was er mit ihr machte. Den Schwanz von Franz hatte sie im Mund und lutschte nach Herzenslust daran.
Ich aber trieb es reihum mit allen anwesenden Swingern. Meine Muschi quoll fast über von den vielen Samenergüssen, die sich in mir entluden. Ab und zu wurde ein Kleenex gereicht, um wenigstens das nötigste zu säubern. Doch der Andrang war groß. Mehrere Ladungen bekam ich zu schlucken und schaffte es auch ganz gut. Ich kann nicht sagen, wie viel letztlich mit mir geschlafen haben, aber es waren eine ganze Menge. Ein paar kamen mir bekannt vor. Es mussten Männer aus unserer Nachbarschaft sein. Aber es wurde nicht viel geredet. Nur Sex. Ich will ehrlich sein, ich genoss es!
Ausgerechnet Michael mahnte schließlich zum Aufbruch. Er hatte ein Signal bekommen, dass mein Mann mit einem Suchtrupp unterwegs war.
Hastig machten wir uns wieder zurecht und wechselten in die Bierstube, die mit zu dem Gebäudekomplex gehörte. Dort war ein Gruppe schon seit einiger Zeit fleißig dabei auf Rechnung des Bräutigams zu trinken.
Jetzt dauerte es aber nur noch zehn Minuten bis Klaus mit seinen Helfern erschien. Er gab noch eine Runde aus und alle stießen auf unsere Zukunft an. Ich sah, dass auch einige aus dem Pärchenclub zu den Zechern gestoßen waren. Auch sie erhoben das Glas mit uns und toasteten uns zu.
Mein Mann kehrte mit mir als Jagdtrophäe zur Hochzeitsfeier zurück.


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