Meine Erkenntnisse übers Blasen

Ich lutsche gerne den Schwanz eines Mannes. Am liebsten solche, die beschnitten aber auch solche die es nicht sind. Sie müssen für mich nur ein ästhetisches Aussehen besitzen und das ist wiederum sehr individuell.

In meiner Naivität glaubte ich damals das Lutschen sei etwas Abartiges. Ich kann mich noch erinnern, wie ich die ganze Sache einer Freundin erzählte, sie war zweifelnd und leicht angewidert, ich mimte die Gleichgültige, in Wahrheit war ich aber ziemlich stolz auf meine Entdeckung und meine Begabung, die Lage zu meistern.

Diese Begabung ist schwer zu erklären, denn jenseits von irgendeinem Stadium der oralen Phase und bevor man großspurig mit einem vollzogenen Akt prahlt, gibt es eine heimliche Identifikation mit dem Glied, das man sich zu Eigen macht.

Meine Erkenntnisse übers Blasen

Das Wissen, das man sich von den kleinsten Details der Oberfläche und seinen kleinsten Reaktionen durch die gleichzeitige Erkundung mit Fingern und mit Zunge aneignet, ist vielleicht dem Wissen überlegen, das der Besitzer dieses Schwanzes selbst hat. Daraus entsteht ein unbeschreibliches Gefühl der Herrschaft eine kleine Vibration der Zunge, und schon bekommt man eine übermäßige Reaktion. Außerdem ist der Eindruck, gefüllt zu werden, viel stärker, wenn man das Ding ganz im Mund hat, als in der Scheide, zumindest geht es mir so.

Das vaginale Gefühl ist diffus, es strahlt aus, was darin ist, scheint zu verschmelzen, doch auf den Lippen, der Zunge und im Gaumen bis hin zur Kehle sind die süßen Berührungen der Eichel deutlich spürbar, gar nicht zu reden von der Tatsache, dass man am Ende das Sperma schmeckt. Kurz, man wird genauso erregt, wie man selbst erregt.

Für mich bleibt es jedoch geheimnisvoll, wie die obere Öffnung auf die untere Öffnung wirken kann.
Ich habe mich immer gefragt: Wie kann die Wirkung des Lutschens am anderen Ende des Körpers empfunden werden, wie können die Lippen, die den Penis umschließen, ein so außerordentlich hartes Band am Scheideneingang bewirken? Keiner, auch die Männer, konnten mir eine befriedigende Antwort geben.

Wenn die Fellatio gut ist, d.h., wenn ich mir Zeit lasse und die Muße dazu habe und meine Stellung anpasse, den Rhythmus variiere, dann spüre ich, wie aus einer Quelle außerhalb meines Körpers eine Ungeduld entspringt und eine enorme Muskelkraft an diese nur vage vorgestellte Stelle am Rand des Schlundes strömen lässt, der mich über die Maßen öffnet, und sich dort konzentriert.

Wenn der Ring geschmiedet wird durch die Übertragung der Erregung auf die Klitoris, das begreife ich. Aber wenn der Befehl vom Mundapparat kommt? Seltsam!Ich glaube, die Erklärung ist sicherlich in einem mentalen Umweg zu finden. Ich kann die meiste Zeit die Lider geschlossen haben, doch meine Augen sind so nahe beim blasen, dass ich trotzdem sehe, und das Bild, das ich bekomme, ist ein mächtiger Auslöser meiner Lust.
Vielleicht sitzt auch die Phantasie hinter den Augen, und das Gehirn hat augenblicklich und vollkommen ein Wissen von dem Objekt, das es fast berührt! Ich sehe zuerst meine eigenen Vorbereitungen, um meinen Atem zu regulieren: die biegsame Hülle meiner Hand, meine Lippen, die über die Zähne gezogen sind, damit ich ihn nicht verletze, meine Zunge, die über die Eichel streicht, wenn sie wieder aus dem Mund kommt.

Ich beurteile die Bewegungen visuell, die ganze Hand, die die Lippen begleitet, manchmal mit einer leichten Drehbewegung, und wieder Druck ausübt auf die dicke Peniswurzel. Dann trennt sich meine Hand von der übrigen Bewegung und ich reibe heftig mit nur zwei Fingern wie mit einer Zange und reize das seidige Ende an den Lippen, die wieder zu einem weichen Kuss geschlossenen sind.

Wenn meine Hand sich löst und der Schwanz bis hinunter zur meiner Kehle dringen kann, machten die Männer immer ein deutliches, kurzes “ha“ überraschter Erregung (auch wenn sie das Manöver nur zu gut kannten), was wiederum meine eigene Erregung steigert.
Ich versuche, den Schwanz einige Augenblicke so zu halten und sogar hinten am Gaumen herumzuführen, bis ich fast ersticke und mir Tränen in die Augen steigen. Oder ich halte ihn mit den Lippen fest und bewege nur meinen Kopf im Kreis (dazu muss ich aber sehr fest stehen), ich streiche mit den Wangen darüber, mit dem speichelnassen Kinn, mit Stirn und Haaren und mit der Nasenspitze.

Ich lecke mit großzügiger Zunge, auch über die Eier, die man auch so gut in den Mund nehmen kann. Ich verweile am liebsten bei der Eichel, kreise mit der Zungenspitze darüber, oder ich Necke am Rand der Vorhaut hin. Und dann schwupp! Auf einmal schlucke ich alles und höre den Schrei, der sich wie eine Welle auf den harten Ring am Eingang meiner Möse überträgt.
Und dann der Augenblick, wenn es kommt ist so ein unbeschreibliches Gefühl! Das Pulsieren des Schwanzes im Mund wenn das Sperma hinausstösst.

Meine Erkenntnisse übers Blasen

Entweder ich behalte die ganze Ladung im Mund und spucke es dann sachte auf seinen Bauch aus oder ich schlucke das Spermas mit jedem pulsierenden Zucken hinunter. Ich weiß, es gibt Frauen die mögen es nicht, wenn man in ihrem Mund kommt. Aber bei mir ist es selbstverständlich das er in meinem Mund kommt. Ich weiß zu gut, das es für die Männer eines der höchsten Gefühle überhaupt ist, je nachdem wie gut die Frau das Blasen beherrscht und es liegt “in ihrem Mund“ obsie es will oder nicht.

Und wenn ich einen Schwanz im Mund habe dann genüsslich und richtig und bis zum Schluß. Schließlich will auch nicht, wenn ich geleckt werde, das er aufhört wenn ich komme!


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