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TattooHallo Freunde, ich bin die mollige E. Mehr wird vorläufig nicht verraten. Für mein Alter bin ich noch gut beieinander. Mein Ehemann ist nach wie vor von meinen großen Brüsten und meinen kräftigen Rundungen begeistert. Er möchte, dass auch Ihr etwas von unseren ausgefallenen Sexspielen habt. Deshalb stellen wir unsere Stories online. Viel Spaß!E. wusste selbst nicht, warum es gerade diese finstere Kneipe war, die sie nach ihrem Einkaufbummel aufsuchte. Es lag wohl daran, dass sie durstig war, die Kneipe am Weg lag und sich in absehbarer Nähe keine Alternative auftat.

Im schummrigen rauchgeschwängerten Licht des Raumes waren einige Männer wahrzunehmen, die E. beim Eintreten mit ihren Blicken musterten. Es war ein warmer Sommerabend. E. trug unter dem sommerlichen Minirock nur ein kleines Spitzenhöschen. Unter der leicht transparenten Bluse hatte sie einen ebenfalls durchscheinenden BH angezogen. Der Tisch an dem sie sich niederließ war der hellste Platz in der Kneipe. Das Licht der Pendelleuchte über E. s Tisch war noch so hell, dass es Blicke durch ihre Bluse auf den BH und ihre Brüste zuließ.

E. bemerkte die Blicke der Männer auf ihren Busen und ihre durchscheinenden Brustwarzen und spürte wie sich plötzlich ihre Nippel erregt mit Blut füllten. Während sie noch auf die geilen Männerblicke auf ihren üppigen Busen fixiert war, bemerkte sie nicht, dass ihr Minirock nach oben gerutscht war und die Ansicht auf ihre strammen Schenkel und den Höschenzwickel freigab. Erst als die Männerblicke nach unten wanderten, stellte sie zu ihrem eigenen Erstauen fest, dass sie mit gespreizten Beinen wie eine Prostituierte da saß und sich den anwesenden Männern mit diesem Anblick aufreizend darbot.

Seltsamerweise erregte sie diese Vorstellung noch mehr. Sie öffnete ihre Beine weiter und genoss das sich in ihrer Musch einstellende Krippeln und das geile Gefühl der sich ansammelnden Lustsäfte, die schließlich einen feuchten Fleck in ihrem Höschenschritt hinterließen. Irgendwie überkam es sie. So unauffällig wie es möglich war, glitt ihre Hand nach unten unter den Rock und streifte das Höschen soweit beiseite, dass es den Blick auf ihre Musch freigab. Als sie wieder die Beine spreizte war der rosarote Mund ihrer geöffneten Vagina zu sehen.

E. genoss die Erregung der Männer, die mit starren Blicken und geöffneten Mündern ihre offene Votze fixierten. Wenn das mein Mann wüste, dachte E.. Der Gedanke daran, das sie ihr intimstes nicht ihm sondern jetzt wildfremden Männern präsentierte machte sie noch geiler. E. gab sich ihrer exipitionistischen Situation so hin, dass sie nicht wahrnahm, dass die Männer untereinander und mit dem Wirt zu tuscheln begannen nicht ohne zwischendurch geile Blicke auf E. s Brüste und ihren Schritt zu werfen.

E. schloss ihre Beine als der Wirt zur Bestellung an ihrem Tisch kam und fühlte jetzt noch verstärkt ihre Feuchtigkeit im Schritt. Grinsend nahm der Wirt ihre Bestellung auf und kam auch gleich mit dem bestellten Getränk zurück. Kaum dass E. ihr Glas ausgetrunken hatte überkam sie eine heftige Müdigkeit. Und als es ihr dämmerte, dass dies von dem Getränk kommen müsse, war es bereits zu spät. Ihre Wahrnehmung endete in einem ohnmachtsehnlichen Schlaf.

Als E. wieder aus diesem Schlaf erwachte, erkannte sie erst nebulös dann klarer einen klinisch eingerichteten Raum. Das Zimmer war mit Geräten ausgestattet deren Funktion sie nicht kannte. Sie selbst lag völlig unbekleidet inmitten dieses Raumes auf einer Liege. Als sie sich aufrichten wollte hinderten sie Lederfesseln an ihren Beinen und Armen am Aufstehen. E. zappelte noch bei Befreiungsversuchen, als sich eine Tür öffnete und ein Mann im weißen Kittel den Raum betrat. In der Hand hielt er eine Spritze.

E. zugewandt sagte er: „ Dass Zappeln hilft nicht, die Fesseln sind fest. Aber die brauchen wir gleich nicht mehr. Nun meine Liebe. Ich habe ein paar Herren im Nebenzimmer, die der Meinung sind dass sie nach ihrer Präsentation in ihrer Kneipe für eine brave Hausfrau viel zu schade sind. Wir haben aus Unterlagen in ihrer Handtasche gesehen, dass sie verheiratet sind. Auch ihr Mann wird staunen was für eine geile Nutte sie abgeben werden.

Damit sie es sich nicht anders überlegen können und es jedermann dauerhaft sehen kann, dass sie eine fickbereite Hure sind, haben die Herren für sie eine Spezialbehandlung gewünscht. Sehen Sie hier mein Tätowierungsbesteck? Damit bekommen Sie jetzt eine Ganzkörperverschönerung. Ich gebe Ihnen jetzt eine Spritze. Danach werden Sie bei vollem Bewusstsein wie gelähmt liegen und keinerlei Schmerz verspüren. Sie werden aber mitbekommen wie ich mein Kunstwerk anfertige. “ Kaum hat E. die Spritze bekommen, stellt sich auch die Lähmende Wirkung schon ein.

Ihre Augen wandern über ihren nackten Körper und sehen, dass er rundum schon völlig enthaart ist. Auch ihre Muschi ist blitzblank rasiert und präsentiert sich wie eine Jungfrauenvotze. E. sieht wie der Mann im weißen Kittel mit einem, wie sie zutreffend vermutet, Tätowierungsgerät näher kommt. Da sagt er auch schon hämisch grinsend und gar nicht mehr nett:“ Ich werde dich alte Fickstute jetzt unveränderlich von einer braven Ehefrau in eine geile Hausfrauennutte verwandeln. Du bekommst von mir nun ein dauerhaftes Nuttenoutfit verpasst.

“ Mit diesen Worten setzt er die Tätowierungsnadel an und E. sieht, wie unter seinen geschickten Händen ein Muster unter ihren Brüsten entsteht. „Als erstes werde ich dir eine schwarze Büstenhebe verpassen. Tatsächlich bildet sich bald ein schwarzer Spitzen-BH auf ihrer Brust ab. „Deine großen Titten lasse ich zum Betrachten frei“ lacht ihr Tätowierer. „Nur um deine Brustwarzen herum werde ich eine Spitzenrosette anlegen. Das macht sich beim Anschauen sicher gut, besonders wenn deine Nippel beim Fummeln anschwellen.

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“ E. sieht sich hilfesuchend im Raum um und bemerkt jetzt auch den großen Deckenspiegel. Im Spiegelbild über ihr sieht sie sich nackt mit gespreizten Beinen liegend. Der Tätowierer hat seine Arbeit am BH beendet. Im Spiegelbild sind die Büstenhebe und die spitzenverzierten Brustwarzen deutlich zu sehen. „Dabei wollen wir es doch nicht belassen, es muss noch etwas nuttiger aussehen meine Liebe. Schließlich soll dein Anblick jeden Schwanz automatisch in die Höhe fahren lassen“ meint der Tätowierer hämisch.

„Damit du wie eine richtige Fickstute aussiehst, werde ich den BH in ein Spitzenkorsett mit Strapsen verlängern. Ein Korsett das du ein Leben lang Tag und Nacht tragen wirst, ob du willst oder nicht. “ E. sieht im Spiegel wie auf ihrem Oberkörper nach und nach sich eine Tätowierungsspitze zur anderen sich zu einem geilen Spitzenkorsett entwickelt. Einerseits fasziniert über die täuschend echte Tätowierung wird ihr andererseits erschreckend bewusst, dass sie dieses Korsett für immer tragen muss.

Sie wird ihren Oberkörper Nirgends mehr entkleiden können, ohne dass nicht nur ihr Mann sondern Jedermann sie in ihrem Korsett sehen kann. Während sie sich gerade mit dem Gedanken zu trösten versucht, dass sie ja einen bedeckenden Body oder Badeanzug tragen könnte, kommt ihr Bearbeiter mit einer neuen Teufelei. „Schließlich meine Liebe, sollen die Männer auch schon von weitem erkennen, dass du eine fickgeile Vögeltante bist. Darum werde ich am Korsett noch ein paar schöne breite Strapse anbringen; und was wären Strapse ohne die passenden Strümpfe.

“ E. sieht wie die Nadel an ihren nackten Schenkeln hinab breite schwarze Strapse zaubert. Doch nicht genug damit. Sie sieht zu ihrem Schrecken weiter wie breite Spitzenränder von Strümpfen entstehen und die Nadel gnadenlos ihre Beine weiter nach unten fährt bis die zarten Netzstümpfe an beiden Beinen fertig sind. Im Spiegel sieht sie sich ganz in ein schwarzes Spitzenkorsett mit Strapsen und Netzstrümpfen bekleidet, aus dem sich ihre großen Brüste mit den verzierten Brustwarzen hervorheben.

O`Je denkt sie, genauso hat die Nutte in dem Pornofilm Spätabends im Fernsehen ausgesehen, die von einer ganzen Fußballmannschaft durchgevögelt wurde. Als hätte er E. s Gedanken erraten, meint ihr Tätowierer schließlich: „Jetzt bist Du vom Anblick her eine perfekte Strapshure. Du wirst dich auch bald mental darauf einstellen, dass dich künftig nicht nur dein Mann vögelt sondern dass dich jeder Mann ficken will. Da bin ich mir ganz sicher. Es wäre doch zu schade, wenn mein Kunstwerk meine Auftraggeber nicht zufrieden stellen sollte.

Kommen sie herein meine Herren. Die Dame ist jetzt fickbereit. Sie können sie nun durchrammeln “ Mit diesen Worten geht die Tür auf und die Männer aus der Kneipe betreten splitternackt den Raum. Kaum dass sie E. mit gespreizten Beinen, geöffneter Vagina und gestrapst vor sich liegend sehen, sieht auch E. wie ihre Schwänze steif nach oben schnellen. Sie spürt wieder die Hitze in ihre Brüste und in Ihre Lustgrotte steigen und wie sich die Säfte in ihrer Muschi sammeln.

Absolut erregt nimmt sie nicht bewusst war, dass die lähmende Wirkung der Spritze nachgelassen hat und sie nicht mehr gefesselt ist. Ringsum unveränderlich als Nutte gekennzeichnet hat sie sich bereits mit der ihr zugedachten Rolle abgefunden. In der Erkenntnis, dass sie nun künftig egal wo sie auf Männer trifft als eine Fickstute behandelt werden würde, steigt sie von der Liege herab um wenigstens noch das Beste aus der Situation zu machen sowie ihre aufgestaute Lust befriedigen zu können.

Gleich fängt sie damit an einen Schwanz nach dem anderen zu blasen. Mit der Zunge umspielt sie die zarte Haut der Peniseichel und lutscht gierig die warmen Stengel. Dann bückt sie sich und bietet ihre Votze zum ficken von Hinten an. Mit einem Blick nach oben in den Spiegel sieht sie wie sie von Hinten gerammelt wird und ein Männerschwanz nach dem anderen in ihrer nassen Votze verschwindet. Bei jedem neuen Ficker geniest sie das geile Gefühl beim Eindringen des Schwanzes in ihre Vagina und die Erwartung wie sie dann mit heftigen Stößen genommen wird.

Es dauert daher nicht lange und sie bekommt den ersten Orgasmus während ihr Saft vermischt mit den Samenladungen aus ihrer Muschi tropft. So eingeritten dreht sie sich auf den Rücken und lädt mit gespreizt angehobenen Beinen zum weiteren Ficken ein. Die geilen Blicke der Männer auf ihren tätowierten Körper beim Vögeln und das Gefühl wie ein Freudenmädchen gefickt zu werden, endet in einem weiteren Orgasmus. Nach dieser Runde leckt sie die Schwänze wieder sauber.

Als sie dabei die erneuten Erektionen der Männer bemerkt, sagt sie: Leckt mir den Anus, ich möchte noch arschgevögelt werden. Kaum dass sie es gesagt hat, umleckt schon die erste Zunge kitzelnd ihre Pospalte und drängt sich in ihr Poloch. E. genießt das noch nie gekannte Erlebnis von einer Zunge arschgefickt zu werden. Währenddessen verwöhnt eine andere Zunge mit kreisenden Bewegungen ihren angeschwollenen Kitzler. So beidseitig angefeuchtet rutschen die Schwänze nach- und miteinander in ihr Arschloch und in ihre Votze.

Im Höhepunkt der Orgie wird sie mit je einem Schwanz von Vorn und Hinten gerammelt, während ein anderer Schwanz zwischen ihrem Busen ihre Brüste vögelt, sowie ein weiterer Schwanz ihren Mund fickt und E. dazu mit beiden Händen je einen Schwanz masturbiert. Das Gefühl in alle Körperöffnungen gefickt und von sechs Schwänzen gleichzeitig bearbeitet zu werden, bringt E. fast um den Verstand. Unter E. s lauten Lustschreien spritzen alle fast gleichzeitig nochmals ab. E.

spürt die warmen Samenergüsse in Darm und Vagina, schluckt den salzigen Erguss in ihrem Mund, während der Busenficksamen sich auf ihre Brüste ergießt und das Sperma der Handfickaktion zwischen ihren Fingern herausläuft. Erschöpft stöhnend vergeht sie in einem letzten Orgasmus. Durchgefickt sieht sie sich in ihrer neuen Nuttenausstattung auf dem Boden liegen. „Einen Vorteil hat dass Ganze wenigstens“ bemerkt sie schließlich ironisch, „In meiner Tattoo-Aufmachung ist jeder Mann jetzt scharf auf mich und will mich nageln.

Und ich muss nach dem Ficken keine Unterwäsche wechseln. “.


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