Conny´s Heiße Spalte

Diese Geschichte entstand beim nächtlichen wichsen. Wer also rechtschreibfehler findet, darf diese behalten.

Wie jeden Freitagabend, haben Conny und ich nach einer anstrengenden Woche uns bei ihr auf eine Flasche wein

zum abschalten getroffen und quatschen da immer über Gott und die Welt.

Conny´s Heiße Spalte

wie sonst auch, blieb es nicht bei einer Flasche wodurch die Stimmung immer lockerer wurde, und sie mir erzählte

das sie beim Sex am liebsten von hinten fest durch gerammelt werden will.

„Leider habe ich gerade keinen Freund der es mir besorgen kann. Aber mein kleiner Dildo ist zum Glück immer steif

für mich“

Conny´s Heiße Spalte

kichert sie und zeigt zu einer Schublade in ihrer Schrankwand. Während des Abends, hatte sie sich einen rock

angezogen um besser rumlümmeln zu können.

Immer wieder landete mein Blick auf ihrem goldenen Dreieck welches

sich durch ein ziemlich feuchtes Höschen abzeichnete. dies zu hören und zu sehen, bereitet meinem immer Notgeilen

Schwanz erhebliche Platzprobleme in der Hose, was sie witzelnd auch mitbekam.

„macht es dich so geil mit mir über Sex zu reden oder gefalle ich dir so gut?“

sie war zwar kein Model aber ihre zierliche Gestalt ihre mittelgroßen 75b brüste und ihre feuchte Muschi

machten mich fast wahnsinnig.

„Beides“ antworte ich ihr, „wenn du dich mit deinem geilen Körper so vor mir räkelst und auch noch über

deine sexvorlieben redest werde ich fast irre vor Geilheit!“

lächelnd drückt sie mir einen Kuss auf die Wange und rückt so nahe an mich ran das sie ihre Nippeln meine

schulter streifen.

„Du bist echt Süße wie du das sagst, aber du weißt das wir nur Freunde sind und das gefällt mir so besser

als wenn wir was tun was wir hinterher bereuen.“

Autsch, das hatte die Stimmung voll ruiniert. kein Kerl hört es gerne nur der Freund zu sein, und wenn im

selben Satz noch fällt das man nur süß ist, ist die Latte schon nach inne gewachsen.

Etwas gegrämt neigte sich dann der Abend schnell zu Ende, und da wir beide wohl zu viel getrunken hatten

konnte keiner mehr fahren, weshalb ich auf der Couch schlafen durfte.

jeder der sehr viel trinkt kennt das, die Natur ruft auch zu unschönen Zeiten in der Nacht. schlaftrunken

wanke ich ins Bad und las die Natur ihr recht. auf meinem Rückweg zur Couch, schwanke ich so an Connys

Schlafzimmer vorbei, wo die Türe offen steht.

ich weiß nicht ob es am Mond lag oder an dem Alkohol. aber sie schien mir wie ein Engel im Bett, der sich nur

halb zudeckte hat. langsam gehe ich auf ihr Bett zu und erblicke ihre gespreizten Schenkel und ihre Slip-lose spalte.

mein „kleiner Freund“ ist nun hell wach und dirigiert mich auf sie zu. ich betrachte sie eine Weile und fang

an mir einen zu wichsen.

so einen geilen anblicke sieht man nicht jeden Tag. während dessen fällt mir wieder

ein was sie am Abend sagte von wegen nur freund und süß.

mit ein wenig Rache Gefühl, und dank dem Alkohol ein kaum vorhandenes Urteilsvermögen. setzte ich mich neben

ihr aufs Bett und lasse meine Finger über ihre spalte wandern. ein Seufzer ist die Belohnung für diese Kühnheit.

dadurch angestachelt, reibe ich sie weiter und lasse kurz darauf einen Finger, in ihrer mittlerweile feucht werden

Muschi, tauchen.

nach einigen Stößen in sie zog ich den nun glitschigen finger wieder raus und kostete ihren geilen Saft.

wenn ich glaubte bisher von Sinnen gewesen zu sein, so täuschte ich mich.

ungeniert legte ich meinen Kopf zwischen ihre Beine und fing an sie zu lecken.

mit der einen Hand zog ich Ihre Schamlippen auseinander und massierte ihren bereits beträchtlich geschwollenen

Kitzler. mit der anderen fingerte ich sie das es nur so schmatzte. sie stöhnte immer laute und wand sich unter

meiner Zunge, doch weder wachte sie auf (nochmal ein hoch dem Alkohol) noch wollte ich sie schon kommen lassen.

ich stand auf ging zu der Schublade auf die sie zeigte als sie von ihrem Dildo sprach.

da lag der gute samt gleitcreme.

mit beidem ging ich zu ihr zurück und legte es erst mal neben ihre Beine. nun wollte ich ihre geilen brüste sehen

und schmecken. vorsichtig zog ich ihr das Shirt was sie trug nach oben und betrachte ihre Nippel welche schon weit

abstanden. während ich den linken anfing zu lecken und zu sagen, massierte ich die andere.

ihr stöhnen wurde wilder

und schlafend rieb sie sich die spalte. damit ich noch mehr Spaß habe nahm ich ihre Hände weg legte sie auf meinen

Schwanz und reichte ihn so an ihrem Mund. kaum berührte ich ihre Lippen öffnete sie diese wie eine verdurstende und

blies mir fast das Hirn raus. kurz vorm kommen entzog ich ihn ihr und spritze auf ihre herrlichen brüste.

nun rieb

sie sich wieder wie verrückt und kam auch bald in einem wilden schrei. kaum war sie gekommen hielt ich vor schreck

erstarrt inne und hoffte sie schläft weiter.

kurz gingen die Augen auf, doch sie war immer noch ziemlich weggetreten, denn schon schlief sie wieder, zwar immer noch

feucht um die Möse aber ruhiger.

mein Schwanz stand auch schon wieder wie eine eins und wollte mehr.

nun wollte ich sie richtig spüren und es ihr so richtig besorgen. ich steckte wieder meine Finger in ihre Muschi und

befeuchtete dann damit ihre geile rosette. nach etwas Gegendruck flutschte mein finger nur so in ihr enges Arschloch.

dann nahm ich 2 finger und dann 3 damit ihr loch so richtig gedehnt wird.

zwischen durch saugte ich ihre Muschi oder

hielt kurz inne um zu sehen ob sie schläft. als meine 3 finger eine großen Probleme mehr beim Eindringen hatten,

nahm ich den Dildo schmierte ihn gut mit der gleitcreme ein und dirigierte ihn an ihren Po. langsam aber stetig versank ich ihn in ihr.

wieder aufgegeilt und stöhnend wand sie sich unter meinen Händen.

nach einigen Stößen in Conny, lies ich den Dildo stecken,

und schalte sachte die Vibration ein. ich lauschte ob sie dadurch aufwacht aber sie schlief immer noch. nun wollte ich sie

auch endlich spüren. ich setzte meine Latte an ihre

Muschi und lies ihn langsam cm, für cm rein gleiten.

kaum war ich zum Anschlag drin, drehte ich den Dildo höher damit ich dessen

Vibrationen auch an meinem schanz in ihrer Muschi merke und fing n sie zu ficken. ich stützte mich dabei so ab das

ich sie kaum berührte. hin und wieder schob ich den Dildo tiefer in ihren Arsch, da er mit der zeit wieder raus rutschte.

während ich so über ihr war saugte ich auch an ihren Nippeln die immer noch steil zu mir aufstanden.

mein schanz schwoll an und ich spritze meine sahne tief in ihre fotze. da ich kurz vorm spritzen immer wilder auf sie einhämmerte wurde sie langsam wach.

als ich in sie absahnte, fragte sie schlaftrunken was ich da mache.

„ich bin dir nur ein guter helfender freund und jetzt dreh dich langsam um“ antwortete ich und half ihr sich langsam auf den Bauch zu drehen.

so verschlafen und verkatert nahm sie das alles kaum wahr. dann zog ich den Dildo mit einem Ruck aus ihrem Arsch und rammte ihn in ihre fotze, davon schreckte sie jedoch hoch und war hellwach.

ich ließ ich keine zeit für fragen sondern drückte ihren Oberkörper fest auf die Matratze und rammte meinen Schwanz heftig in ihren Arsch.

„du wolltest doch einen heftigen fick von hinten oder etwa nicht du geiles Stück“ meinte ich nur und rammelte drauf los. mit der einen Hand hielt ich Ihren Oberkörper runter damit sie sich nicht all zu sehr wehrte

und mit der anderen massierte ich ihren Kitzler.

mit meinen Stößen bohrte ich auch jedes Mal den Dildo tief in sie rein.

nach ein paar wenigen Gegenwehren versuchen wurde sie wieder geiler und feuerte mich an sie noch heftiger zu nehmen. sie griff mit einer Hand an mir nach oben und massierte meine Eier und molk mir so mit die nächste Ladung raus, welche ich großzügig ihrer Rosette spendierte.

„jetzt fehlt nur noch ein Loch zu stopfen“ meinte ich, schmiss sie schnell auf den Rücken zurück, setzte mich schnell auf ihre Arme, damit sie sich sicherheitshalber doch nicht wehren kann.

nur drückte ich ihre Brüste zusammen und fickte diese so durch das meine Eichel immer wieder gegen ihren Mund stieß. nach einigen Stößen öffnete sie den Mund und ich fickte sie regelrecht in den Rachen.

da ihre Zunge im Moment das einzige war was sie bewegen konnte leckte sie bei jedem stoß meinen Riemen bis ich ihr meine letzten Tropfen direkt in den Rachen Schoss.

als sie husten versuchte alles zu schlucken, lies ich von ihr ab rieb meine schanz an ihrem Gesicht sauber, zog den Dildo aus ihrer fotze wo er noch immer brummte schob ihn in ihre Hand

und meinte „ich weiß nicht wie es dir ging aber ich fand das ne geile Nacht, und wenn du auch nochmal einen Orgasmus haben willst dann findest du mich auf der Couch.“ dann schloss ich die Tür hinter mir und ließ sie verblüfft liegen.

jedoch nicht lange denn kurz darauf stand sie richtig fickrig vor mir, natürlich mit dem Dildo in der fotze und bettelte nach mehr, worauf ich meinen bereits wieder steifen Schwanz zu dem Dildo in ihre fotze schob und mit ihm ihre Muschi dehnte und ihr noch 2 Orgasmen bescherte die in einander übergingen.

danach blies sie mir die Latte durch und schluckte erneut meine sahne.

befriedigt schliefen wir zusammen auf der Couch ein. „das machen wir aber jetzt jeden Freitag, verstanden?“ kommandierte sie mir die Latte wichsend am nächsten morgen ins Ohr, und senkte ihren geilen Mund wieder auf meinen Schwanz.

ENDE?^^


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