Karibikträume

Herrlich, so gefiel es mir. Ich lag irgendwo am karibischen Strand, außer uns beiden war weit und breit keine Menschenseele zu sehen. Ich lag bäuchlings im warmen Sand, genoss deine massierenden Hände auf meinem Rücken, die jetzt zum verlängerten Rücken strichen und immer wieder für kurze Zeit in die Pofalte rutschten, dabei einen nicht unangenehmen Druck auf meinen schrumpeligen Muskelring ausübten. Manchmal, in immer kürzeren Abständen, überwand dein geölter Mittelfinger diesen Muskelring und meine Prostata schickte mir ungeahnte Genüsse.

So langsam wurde es in dieser Lage ungemütlich, da drückte etwas aus meiner Körpermitte in den Sand. Als das ersehnte Wendekommando kam und ich auf dem Rücken lag, sah ich in deinen Augen das gleiche Verlangen, du spreizt meine Beine und kniest dich zwischen meine Beine, beginnst jetzt meinen Oberkörper zu massieren, gleitest dabei immer wieder über meine Brustwarzen, umrundest sie mit den Fingerspitzen, erreichst den Bauchnabe und deine Finger sind jetzt zwischen meinem Unterbauch und der gewaltigen Erektion meines beschnittenen Schwanzes.

Jedes mal wenn deine Hände Richtung Schulter rutschten, kam dein Oberkörper meinem immer näher und näher, bis deine Bauchmuskulatur meinen harte Latte keinen Spielraum mehr ließ und dieses auch mit einem Zucken bekundete. Wieder rutschst du etwas runter, kniest nicht mehr, sondern sitzt jetzt zwischen meinen Knien und hast deine Beine über meine nach außen gestellt. Ich habe jetzt volle Sicht auf die perfekteste Möse die ich jemals gesehen habe, absolut Haarlos, die Labien schon leicht geöffnet, Feucht und rosa.

Karibikträume

Deine vollen Lippen kamen meinem Schwanz immer näher, sie öffneten sich und die Spitze meines Schwanzes verschwand zwischen ihnen, rutschten immer tiefer bis ich diese unglaublichen Lippen an meinen Eiern fühlte und meine Schwanzspitze dein Zäpfchen passiert hatte. Langsam, ganz langsam wiederholst du das einige Male. Dann entlässt du meinen Schwanz aus dieser nassen, heißen Höhle. Ich musste alle Willenskraft aufbringen um nicht zu „explodieren“. Jetzt schiebst du dein Becken in Richtung meiner Körpermitte, bis deine Fotze meinen Schwanz zwischen uns einklemmt, ohne den Druck zu vermindern beginnt die Schlittenfahrt.

Immer wenn ich denke, dass ist ja der Wahnsinn, nicht mehr zu toppen, setzt du noch einen drauf. Du stoppst die Schlittenfahrt, hebst deine perfekte, nasse Möse an, bis mein pochender Schwanz kerzengerade senkrecht steht, mit deiner leicht geöffneten Möse genau über meiner Schwanzspitze. Langsam und genussvoll pfählst du dich jetzt, ich schnappe mir deine Brüste mit den Steinharten Knospen und bekomme den besten Ritt meines Lebens. Durch häufige Änderung der Lage deines Oberkörpers übt deine Scheidenmuskulatur mal mehr, mal weniger Druck auf mein bestes Stück aus, so dass du Kurz vor meinem Orgasmus aufhörst dich zu bewegen, ich kann ein wenig verschnaufen und alles nochmal hinauszögern.

Du bleibst mindestens 2 Minuten regungslos auf mir sitzen, dann kann ich an meiner Schwanzspitze den Widerstand des Uterus spüren und merke jetzt, dass ich von deiner Beckenbodenmuskulatur regelrecht gemolken werde. Das ist jetzt zu viel für mich, ich kippe über den Rand und schieße mein Sperma in mehreren Strahlen ab. Ich erwache mit Herzklopfen und Spermasoße auf Oberkörper und Gesicht, weis im Moment gar nicht wo in bin, höre jemand aus meinem Zimmer huschen und bin sofort hellwach.

Alles nur geträumt………..aber wer hat für diesen feuchten Traum gesorgt? Egal, schön wars, ich geh jetzt duschen, irgendwie muss ich das klebrige Zeug wieder abkriegen.


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